Intec_Demmeler_Maschinenbau
13.03.2017

Intec und Z bauen ihre Position aus

Der Leipziger Messeverbund Intec und Z geht erneut mit einem Besucherzuwachs zu Ende: 24.200 Besucher aus 35 Ländern kamen vom 7. bis 10. März auf die Leipziger Messe.

Während der diesjährigen Ausgabe des Messedoppels präsentierten 1.382 Aussteller aus 30 Ländern (2015: 1.433 aus 33 Ländern) ihr Leistungsspektrum aus der Metallbearbeitung und der Zulieferindustrie. Aussteller und Besucher waren mit der Intec und Z 2017 sehr zufrieden.  

Die Intec bot als Plattform für die Metallbearbeitung global agierenden Unternehmen ebenso wie kleinen und mittelständischen Firmen einen attraktiven und effizienten Marktplatz für gute Geschäfte. Mit ihrer Spezialisierung auf innovative und flexible Zulieferleistungen für die Industrie war die Z auch in diesem Jahr kompetenter Partner im Messedoppel.

So war Leipzig ein würdiger Schauplatz für den ersten wichtigen Branchentreff des Jahres für die Metallbearbeitung und die Zulieferbranche. „Die diesjährige Ausgabe des Messeduos war ein voller Erfolg. Intec und Z konnten bei den Besuchern erneut zulegen. Dies verdeutlicht die hohe Attraktivität und sehr große Anziehungskraft der beiden Messen“, sagt Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe, und fügt hinzu: „Unser Messeverbund hat mit dem hervorragenden Ergebnis seine starke Position unter den führenden Branchenmessen Europas eindrucksvoll untermauert. Innovativ, leistungsstark und international – so präsentierte sich das Messeduo Intec und Z 2017.“ 

Aussteller loben hohes Besucheraufkommen und Qualität der Kontakte 

Diese Einschätzung unterstreichen auch die Aussteller. „Auf der diesjährigen Intec konnten wir einen Rekordumsatz erzielen. Wir haben drei Maschinen im Gesamtwert von 2,6 Millionen Euro verkauft. Auch die Besucherzahl am Messestand hat sich im Vergleich zu 2015 verdoppelt. Wir registrierten hervorragende und qualitativ sehr hochwertige Neuanfragen. Mit unserer Beteiligung sind wir sehr zufrieden und in zwei Jahren definitiv wieder dabei“, berichtet Andreas Lindner, Geschäftsführender Gesellschafter bei BIMATEC SORALUCE.

Auf der Intec 2017 waren auch zahlreiche Neuaussteller aus dem In- und Ausland dabei. Dazu zählte unter anderem die HWACHEON Machinery Europe GmbH. „Zum ersten Mal waren wir mit einem eigenen Messestand vertreten. Wir sind sehr zufrieden, insbesondere weil uns die Anzahl der Besucher positiv überrascht hat. Die Besucher kamen mit konkreten Anfragen zu uns, was auf ein gutes Nachmessegeschäft hoffen lässt“, meint Jaeho Cho, Manager im europäischen Hauptsitz des koreanischen Werkzeugmaschinenherstellers.

Doch nicht nur die Intec konnte internationale Aussteller vorweisen, die ihre Messepremiere in Leipzig feierten. Über seine erste Teilnahme als Aussteller auf der Zuliefermesse Z sagt Rolf Hellqvist, Geschäftsführer bei Got Springs AB aus Schweden: „Vor zwei Jahren war ich als Besucher auf der Z. Das hat mich so überzeugt, dass ich in diesem Jahr ausgestellt habe. Es ist übrigens die erste Messebeteiligung des Unternehmens außerhalb Schwedens. Leipzig hat eine gute Lage zu den Märkten in Polen und Tschechien. Wir sind sehr beeindruckt von der Messe.“ 

Messedoppel unterstreicht seine nationale und internationale Bedeutung 

Viele Besucher legten einen weiten Anreiseweg zurück, um sich auf der Intec und Z zu informieren. Der Messebesuch von Fachleuten aus ganz Deutschland ist ein Beleg für den überregionalen Zuspruch. Das sieht auch Andreas Vollmer, Mitglied der Geschäftsleitung bei der Hartmetall-Werkzeugfabrik Paul Horn GmbH, so: „Wir waren sehr angetan von der Intec 2017. An unserem Messestand konnten wir ein sehr hohes Besucheraufkommen registrieren – eine deutliche Steigerung gegenüber der letzten Ausgabe der Messe. Außerdem ist unserer Einschätzung nach das Einzugsgebiet der Intec größer geworden. Die Messe wird von Mal zu Mal besser. Es wäre ein Fehler, nicht auf der Intec vertreten zu sein.“

Intec und Z stellten ihre Internationalität wieder unter Beweis. Projektdirektorin Kersten Bunke: „Wir konnten Besucher aus vielen Ländern begrüßen. Gerade auch die Märkte Tschechien und Polen haben wir verstärkt erreicht. Zusätzlich sind die fachliche Qualität der Gespräche und die Themenauswahl im Fachprogramm hervorzuheben. Wir können uns über eine rundum gelungene Intec und Z freuen.“

Gefördert wurde der länderübergreifende Austausch ebenfalls durch internationale Kooperationsforen und Ländertreffen, die beispielsweise von der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH organisiert wurden. Geschäftsführer Peter Nothnagel: „Nach den Erfolgen der vergangenen Jahre haben wir auch die diesjährige Intec und Z gern als Plattform für unsere Kooperationsforen mit Unternehmensvertretern aus Russland und der GUS sowie aus der Türkei genutzt.“ Zudem fand auch das „Dreiländertreffen Sachsen-Tschechien-Polen“ statt, das – wie auch die anderen Veranstaltungen – sehr gut besucht war.


 


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