Ersatzteile: Schaeffler schafft neue Sparte
09.10.2017

Ersatzteile: Schaeffler schafft neue Sparte

Der Autozulieferer Schaeffler macht den Bereich Automotive Aftermarket ab 2018 zu einem eigenständigen Vorstandsressort.

Schaeffler wertet sein Ersatzteil- und Reparaturgeschäft innerhalb des Unternehmens auf und ernennt einen weiteren Vorstand für den Bereich. Der Aufsichtsrats habe dem Vorschlag des Vorstands zugestimmt, und etabliert den Geschäftsbereich Automotive Aftermarkets als dritte Unternehmenssparte, so das Unternehmen.

Sparte Ersatzteile wird aus Langen geführt

Die drei Sparten werden zukünftig aus den Standorten Bühl, Langen und Schweinfurt gesteuert. Dabei wird Bühl künftig der Hauptsitz der Sparte Automotive OEM sein. Die neue Sparte Automotive Aftermarket wird aus Langen geführt. Die Sparte Industrie behält ihren Hauptsitz in Schweinfurt. Die Konzernzentrale der Schaeffler Gruppe bleibt in Herzogenaurach.Die neue Sparte ergänzt die bisherigen Sparten für das Industrie- und das Autozuliefergeschäft. Michael Söding wird ab 1. Januar 2018 Mitglied des Vorstandes der Schaeffler AG. Der 55-Jährige leitet den Geschäftsbereich Aftermarkets bereits seit 2009.

Söding hat Wirtschaftsingenieurswissenschaften an der Technischen Universität Darmstadt studiert. Anschließend führten ihn seine beruflichen Stationen unter anderem zu Pirelli Deutschland und zu Exide Automotive Batterie GmbH, wo er leitende Funktionen innehatte.

Bild: Schaeffler

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