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Kreo_KPMG
04.09.2018

KREO macht Einkaufsprozesse besser

Digitalisierung ist allgegenwärtig. Täglich werden zahllose Datensätze gewonnen und verarbeitet. KREO ist eine Lösung, die mit Hilfe von Datenanalytik Lieferketten nachhaltig optimieren kann – angefangen bei Lieferanten bis hin zur Übergabe von Waren an den Kunden.



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Der Bedarf an verlässlichen Kennzahlen, übersichtlichen Ausgabenstrukturen und Informationen über die Leistungsfähigkeit der eigenen Lieferkette kann unterschiedliche Gründe haben. Neue Mitglieder des Managements und Einkaufs, sinkende Margen oder anorganisches Wachstum sind nur einige davon.

Bei Millionen von verfügbaren Datensätzen sind die Optionen zu deren Verarbeitung nahezu unendlich. Das führt immer wieder dazu, dass aus vorhandenen Daten nicht die richtigen Schlüsse gezogen und in der Folge dann falsche Entscheidungen getroffen werden. Selbst wenn eine Maßnahme ursprünglich zielführend war, fehlt oftmals die Möglichkeit, die Erfolge nachzuverfolgen und darauf aufzubauen. So geht der Wunsch nach mehr Transparenz oft damit einher, konkrete Potenziale zur Kostenoptimierung und Effizienzsteigerung zu erkennen. Auch passende Benchmarks und entsprechende Empfehlungen sind hierbei im Fokus.

Was aber, wenn das Vertrauen in die Daten nicht vorhanden ist, weil die Datentöpfe nicht genau zueinander passen und zum Beispiel unterschiedliche Sprachen, Währungen, Warengruppen oder Lieferantenbezeichnungen beinhalten? Wie damit umgehen, wenn gar nur Rechnungsinformationen ohne Bestelldaten vorhanden sind und keine Informationen aus dem Einkauf vorliegen? Vor allem Ausgaben, die ohne Bündelung beziehungsweise Einbindung der Einkaufsabteilung anfallen – das “klassische” Maverick Buying – versprechen ein hohes Maß an Optimierungspotenzial.

Mit KREO Potenziale heben

KPMG hat – basierend auf jahrzehntelangen Erfahrungen aus der Prüfung und Beratung von Kunden unterschiedlichster Branchen und Unternehmensgrößen – eine Methode zur standardisierten Extraktion und Verarbeitung von Daten entwickelt, die übersichtlich und ohne Umwege Potenziale aufzeigt. Daten von SAP- und anderen ERP-Systemen werden dabei auf gesicherten KPMG-Servern verarbeitet, angereichert und umfassend aufgewertet. Die Analysen ermöglichen Ihnen praxisbezogene Schlussfolgerungen dazu, auf welche Weise Sie Kosten senken, Risiken mindern und die Effizienz steigern können.

Durch die Nutzung der KPMG-Datenbanken wird die Datenqualität signifikant erhöht und ermöglicht einen Abgleich mit unabhängigen Benchmarks. Basierend auf mehr als 6000 erfolgreichen Projekten analysiert und demonstriert KREO Potenziale transparent und greifbar. Analysen können mit Hilfe von KPMG-Bots selbstständig erstellt werden. Zusätzlich steht ein Team aus KPMG-Spezialisten zur Verfügung, die beratend zur Seite stehen.

Drei Fragen an Maxim Przystaw,
Senior Manager, Operations Consulting, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Herr Pryzstaw, wie optimieren Sie mit KREO die Einkaufsprozesse?

Wir sind ursprüngliche klassische Einkaufsberater, die Kunden anhand ihrer Kostenstruktur beraten, wie sie besser einkaufen können. Dafür schauen wir uns die Kennzahlen an und analysieren, wo Einsparpotenziale möglich sind. Früher haben wir das mit manuellen Abfragen getan, heute geht das mit KREO über automatisierte Schnittstellen.

Wie funktioniert das genau?

Der erste Schritt ist Datenextraktion aus den Systemen. Im zweiten Schritt bereinigen wir die Daten und im Anschluss harmonisieren wir diese. Typischerweise gibt es Dubletten bei den gespeicherten Lieferanten oder sie sind nicht einwandfrei den Warengruppen zugeordnet. Wenn diese Daten bereinigt und alle Lieferanten kategorisiert sind, können wir anhand der Einkaufskennzahlen Handlungsempfehlungen für die Optimierung von Prozessen und die Senkung von externen Ausgaben geben.

Was ist das besondere an KREO?

Das Alleinstellungsmerkmal von KREO ist, dass wir nicht nur die Transparenz liefern, denn das machen viele Tools, sondern dass wir mit der Einkaufsexpertise, die wir über die letzten 25 Jahre aufgebaut haben, eine Brücke schlagen und die Einspar-Potenziale dahinter auf Transaktionsebene aufzeigen können. Wir bringen die technische und fachliche Kompetenz zusammen, da wir auf unsere langjährige Erfahrung als Einkaufsberater zurückgreifen können.


KPMG KREO

KREO  ist modular aufgebaut und richtet sich nach den Bedürfnissen der Kunden. Je nach Zieldefinition können verschiedenen Module und Analysen freigeschaltet werden:

  • Kosten senken – zum Beispiel durch Harmonisierung von Zahlungsbedingungen und Lieferanten, Optimierung der Warengruppen oder Rückforderungen von doppelt gezahlten Rechnungen und vieles mehr
  • Effizienz steigern – zum Beispiel durch Reduzierung der Prozessdurchlaufzeit im Procure-to-Pay (P2P) nach Beschaffungskanälen oder Cost-to-Serve (C2S) mit Hinblick auf Produktprofitabilität und vieles mehr
  • Risiken minimieren – zum Beispiel durch Lieferantenscreening hinsichtlich CSR-Konformität, Nutzung von Einmallieferanten oder Einhaltung von Vorgaben zur Änderung von Stammdaten und vieles mehr

Beispiele für die erreichten Einsparpotenziale

Ein Chemieunternehmen mit Hauptsitz in Deutschland und Gesellschaften in Nord- und Südamerika war in den vergangenen Jahren stark anorganisch gewachsen. Die häufigen Zukäufe führten zu Heterogenität der Systemlandschaft, aber auch zahlreiche andere Komponenten spielten eine Rolle. Mit Hilfe von KREO ließen sich die Daten innerhalb von 6 Wochen harmonisieren. Über eine Reduzierung der Lieferantenzahl um etwa 25 Prozent und eine umfassende Kategorisierung konnte warengruppenübergreifend ein Potenzial von circa sechs Prozent identifiziert werden.

Ein produzierendes Unternehmen mit Sitz an der deutsch-österreichischen Grenze führte eine Optimierung des Einkaufs durch. Ziel war es, kurzfristig das EBIT zu steigern und die Profitabilität zu verbessern. Bei einer ersten Untersuchung der Einkaufsdaten wurde eine hohe Maverick Buying-Quote (ca. 20 Prozent) deutlich. Dank der umfassenden Kategorisierung von Ausgaben und der Unterstützung des KPMG-Teams konnte das EBIT signifikant gesteigert werden. Allein beim indirekten Bedarf ließen sich dabei über zehn Prozent der externen Kosten einsparen.

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