Produktionshalle von Schneider Electric

Welche franzöischen Unternehmen sind in der Industrie ganz groß? (Bild: Schneider Electric)

Frankreich ist ein Dienstleistungsland. Mehr als 70 Prozent trägt der Dienstleistungssektor zum franzöischen Bruttoinlandsprodukt bei. Zum Vergleich: Die Industrie liegt bei 16 Prozent im Jahr 2020. Aber auch ohne den Corona-Effekt lag der Anteil in den Jahren zuvor nicht über 18 Prozent. Immerhin fast 20 Prozent der Beschäftigten sind in der Industrie tätig.

Das spiegelt sich auch im Unternehmensranking der größten franzöischen Industrieunternehmen wider. Unter den 60 größten Unternehmen des Landes lassen sich 20 Industrieunternehmen finden. Der Rest sind Banken, Versicherungen und sonstige Dienstleister.

Unser Ranking der größten Industrie-Unternehmen in Frankreich enthält die von Statista veröffentlichten größten Unternehmen in Frankreich (Stand: 2020). Sie umfasst Firmen aus industriellen Branchen wie der Automobilindustrie, Chemie und Pharma sowie der Bauindustrie.

1. Total Energies

Das französische Mineralölunternehmen ist nicht nur das größte französische Industrieunternehmen, sondern auch das größte französische Unternehmen generell.Total Energies fördert Rohöl und Erdgas, ist in der Energieerzeugung und im -transport tätig. Auch die Produktion von Chemikalien steht auf dem Programm.

In Deutschland produziert die Total Raffinerie Mitteldeutschland in Leuna seit 1997 jährlich rund drei Millionen Tonnen Benzin, fünf Millionen Tonnen Diesel sowie etwa die gleiche Menge leichtes Heizöl. Insgesamt besitzt sie eine Rohölverarbeitungskapazität von 12 Millionen Tonnen pro Jahr.

Seinen Hauptsitz hat Total Energies im Viertel La Défense in Courbevoie bei Paris. 2020 erreichte der Konzern einen Umsatz von 115,853 Milliarden Euro. Zum Vergleich: In 2019 belief sich der Umsatz auf 176,314 Milliarden und 2018 sogar auf 184,377 Milliarden Euro. Den Einbruch verdankt Total der Corona-Pandemie, die die Nachfrage nach Mineralölprodukten drastisch reduziert hatte. Betrachtet man die Mitarbeiterzahl, gehört Total Energies mit 105.476 Mitarbeitern zwar auch zu den größeren Unternehmen, jedoch beschäftigen andere Konzerne mit weitaus weniger Jahresumsatz zum Teil weitaus mehr Mitarbeiter.

Gegründet wurde Total im Jahr 1924. Zur Jahrtausendwende wurde es dann turbulent: 1999 übernahm das Unternehmen den belgischen Konkurrenten Petrofina und benannte sich in Totalfina um. Nur ein Jahr später fusionierte das entstandene Unternehmen mit Elf Aquitaine aus Frankreich. Bis 2021 Zeit hieß der Konzern TotalfinaElf, bis er aktuell in Total Energies umfirmierte.

2. Renault

Gegründet wurde Renault als Familienunternehmen im Jahr 1898 und stieg in den vergangenen 124 Jahren zum Weltkonzern auf. Bereits zwei Jahre nach der Gründung zählte Renault 100 Mitarbeiter, heute sind es weltweit rund 156.500 Personen (Stand Ende 2021). Der französische Automobilhersteller mit Sitz in Boulogne-Billancourt ist einer der größten OEMs der Welt und setzte 2020 rund 47,96 Milliarden Euro um - ein herber Verlust im Vergleich zu den Boom-Jahren 2018 und 2019 mit 67 Milliarden bzw. 62 Milliarden Euro Jahresumsatz.

Zur Renault Group gehören weitere Automarken wie Dacia und Samsung Motors. An Volvo ist Renault mit 20 Prozent beteiligt, an Nissan zu 44 Prozent. Seit 2010 kooperieren die Franzosen zudem mit Daimler. Renault ist einer der wenigen Autohersteller, die nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine in Russland weiterproduzieren.

Renault R4
Renault R4: der Klassiker aus dem Hause Renault. (Bild: cherokee4 - stock.adobe.com)

3. Vinci

Vinci ist ein französischer Baukonzern und das drittgrößte Industrieunternehmen in Frankreich. 2020 erreichte das Unternehmen einen Umsatz von 48,468 Milliarden Euro. 219.400 Mitarbeiter sind in über 110 Ländern beschäftigt.

1899 wurde das Unternehmen als Société générale d'entreprises (SGE) gegründet, aber erst seit dem Jahr 2000 ist es unter dem Namen Vinci bekannt. Der Konzern gliedert sich in sechs Sparten: Autoroutes, Airports (beide gehören zum Bereich "Konzessionen") sowie Energies, Eurovia, Construction und Facilities (alle vier im Bereich Kontrakte).

Vinci betreibt Autobahnen in Frankreich und 36 Flughäfen rund um die Welt. In Deutschland ist Vinci unter anderem mit den Marken Actemium, Omexom und Axians vertreten.

4. Saint-Gobain

Mit rund 42 Milliarden Euro Umsatz ist Saint-Gobain das viertgrößte Industrieunternehmen Frankreichs in 2020. Etwa 167.500 Mitarbeiter sind weltweit für den Konzern beschäftigt.Saint-Gobain hat sich auf die Produktion von Baustoffen, Flachglas, Industriekeramik und Hochleitstungskunststoffe spezialisiert. Die drei Sparten sind: Innovative Werkstoffe, Bauprodukte und Baufachhandel.

Saint-Gobain ist eines der ältesten Unternehmen der Welt, es wurde 1665 zu Zeiten Ludwigs XIV. als Königliche Spiegelglasmanufaktur (Manufacture Royale des glaces de Miroirs) gegründet und ist heute in 67 Ländern vertreten. Der erste Großauftrag nach der Gründung war es, das Glas für den Spiegelsaals des Versailler Schlosses herzustellen. Die Expansion nach Deutschland erfolgte früh, bereits ab1853. Sie entstand in Waldhof, einem heutigen Stadtteil von Mannheim. Hinzu kam der Standort in Stolberg im Jahr 1857.

Heute gibt es in Aachen die Generaldirektion für Mitteleuropa, die Deutschland, Österreich und die Benelux-Länder vertritt.

5. Sanofi

Sanofi ist der größte Pharmakonzern in Frankreich. In gibt es erst seit 2004 durch die Fusion von Aventis und Sanofi-Synthélabo. 39,7 Milliarden Euro Umsatz machen ihn zum fünftgrößten Industriekonzern Frankreichs. Knapp 100.000 Mitarbeiter beschäftigt er weltweit in 32 Ländern. Über Aventis (Fusion aus deutscher Hoechst und Rhône-Poulenc) hat Sanofi sogar deutsche Wurzeln. Daher ist es nicht verwunderlich, das der Sitz der deutschen Tochtergesellschaft Sanofi-Aventis Deutschland in Frankfurt, im ehemaligen Hoechst-Stammwerk ist.

Das Pharmaunternehmen hat sich auf sieben Bereiche spezialisiert: Impfstoffe, Erkrankungen des Zentralen Nervensystems, Innere Medizin, Thrombotische und Gelenkserkrankungen, Herz-Kreislauf-Krankheiten sowie Stoffwechselstörungen.

6. Véolia

Véolia mit Sitz in Paris ist ein Unternehmen der Energie- und Wasserversorgung sowie der Abfallentsorgung. Mit 28,7 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2020 zählt es als sechstgrößtes Industrieunternehmen. Rund 178.000 Mitarbeiter sind für den Konzern tätig. Véolia wurde 2002 als eigenständiges Unternehmen aus dem Konzern Vivendi ausgegliedert

7. Schneider Electric

Auch, wenn der Name anderes vermuten lässt: Schneider Electric ist eines der größten franzöischen Industrieunternehmen. Genauer gesagt: Mit 27,758 Milliarden Euro das siebtgrößte. Rund 126.000 Mitarbeiter zählt es.

Schneider Electric wurde 1836 in Le Creusot als Hersteller von Schwermaschinen gegründet und wurde in der Rüstungsindustrie groß. Kurz nach der Jahrtausendwende kamen elektrische Maschinen hinzu, wie die erste Elektrolok. Nach dem zweiten Weltkrieg zog sich das Unternehmen aus der Rüstung zurück und konzentrierte sich darauf, Elektrotechnik zuzuliefern und die Atomkraftindustrie auszurüsten.

Heute ist das Unternehmen in zwei Hauptgebieten unterwegs: Aufbau von Mittel- und Niederspannungsnetzen sowie industrielle Automation. Die deutsche Niederlassung ist in Ratingen.

Safran Turbine
Safran Aircraft Engines Training School in Montereau. (Bild: Safran Group)

8. Safran

Safran ist ein relativ junges Unternehmen. Es entstand 2005 durch die Fusion von Snecma und Sagem. Mit 18,349 Milliarden Euro Umsatz schafft es Safran auf Platz acht der größten französischen Industrieunternehmen. Knapp 79.000 Mitarbeiter sind weltweit beschäftigt. Die Schwerpunkte liegen weiterhin in der Luft- und Raumfahrt sowie in der Militärtechnik.

Der Konzern ist Zulieferer für viele Flugzeuge und Helikopter namhafter Hersteller. Mit nur acht Prozent Anteil trägt die Militärtechnik aber eher wenig zum Gesamtumsatz bei. Weitaus wichtiger ist die Luft- und Raumfahrt, hier steuert Safran beispielsweise Fahrwerke und Triebwerke für Flugzeuge bei. Auch für Sitze, Kabinen und Triebwerksgondeln ist Safran Zulieferer.

9. Bolloré

Bolloré ist ein französischer Mischkonzern. Angefangen hat die Geschichte des Konzerns mit der Gründung einer Papierfabrik im Jahr 1822 in der Bretagne. Die Papierproduktion ist mittlerweile eingestellt. Bolloré ist seit den 2000er-Jahren in der Medienindustrie aktiv. Zunehmend wichtiger wird jedoch der Geschäftsbereich Elektrische Speicher und Systeme. Er entstand aus der Folienproduktion für Kondensatoren und Batterien.

In diesen Geschäftsbereich fallen die sogenannten Blue Systems, also etwa Zugangskontrollsysteme für Fahrzeuge, aber auch Schranken und Drehgitter, sowie Kondensatoren, Lithium-Polymer-Batterien und E-Fahrzeuge.

10. Air Liquide

Air Liquide ist eines der größten Chemie- und Pharmaunternehmen und führend bei der Herstellung von Gasen für die Industrie, Medizin und Umweltschutz. Das Unternehmen wurde 1902 gegründet und hat seinen Sitz in Paris. Im Jahr 2020 haben die 64.400 Mitarbeiter des Unternehmens einen Umsatz von 22,6 Milliarden Euro erreicht, etwa zwei Milliarden Euro weniger als in den zwei Jahren zuvor. Air Liquide ist in 80 Ländern aktiv, vor allem durch Übernahmen.

Der Konzern ist spezialisiert auf die Produktion von Gasen für die Großindustrie, das Gewerbe, den Gesundheitssektor sowie Elektronikgase. Der Anlagenbau steuert nur einen Bruchteil zum Umsatz bei. Zusammen mit Linde zählt Air Liquide zu den zwei größten Gaseherstellern.

Soldat mit einem Fernsichtgerät von Safran
Soldat mit dem Fernsichtgerät Jim Compact. (Bild: Safran - Adrien Daste)

11. Valeo

Valeo ist der größte französische Automobilzulieferer. Er kommt 2020 mit seinen mehr als 100.000 Mitarbeitern auf etwas über 18 Milliarden Euro Umsatz. Dazu tragen 184 Produktionsstandorte in 31 Ländern bei. Angefangen hat das Geschäft 1923 mit der Herstellung von Kupplungen, damals noch unter dem Namen Ferodo. Hinzu kamen Klimalösungen, Zündsysteme, Lichtmaschinen, Anlasser und Wischsysteme. Häufig wurden dafür kleinere Unternehmen aufgekauft.

Um dem Konglomerat einen einheitlichen Namen zu verpassen, benannte sich das Unternehmen 1980 in Valeo um. In Deutschland gehören zum Beispiel die Unternehmen Peiker und Spheros zu Valeo. Die vier Geschäftsbereiche gliedern sich in Sichtsysteme, thermische Systeme, Antriebe und Fahrassistenzsysteme.

12. Eiffage

Das Bauunternehmen Eiffage kommt mit einem 2020er-Umsatz von 18,38 Milliarden Euro auf den zwölften Platz im Ranking der größten französischen Industrieunternehmen. Es beschäftigte rund 72.700 Mitarbeiter. Spektakuläre Bauprojekte sind zum Beispiel die Normandie-Brücke über die Seine sowie die Erweiterung des Europäischen Parlaments in Brüssel.

Auch in Deutschland ist Eiffage aktiv: Der Konzern kaufte den Schienenbereich von Heitkamp aus Herne-Wanne. Die Werkstatt befindet sich immer noch dort. Auch SEH Engineering und Faber, zwei Bauunternehmen, gehören zur Eiffage-Gruppe

13. Thales

Thales ist einer der bekanntesten französischen Industriekonzerne. Seine Geschäftsaktivitäten sind: Transport, Luft- und Raumfahrt sowie Militärtechnik. Der Umsatz betrug 2020 rund 18,744 Milliarden Euro, die Mitarbeiterzahl gibt das Unternehmen mit etwa 80.700 an. An Thales sind der französische Staat sowie das Rüstungsunternehmen Dassault Aviation mit je einem guten Viertel beteiligt.

Thales Deutschland ist eine der größten außerfranzösischen Dependancen. Hauptsitz ist Ditzingen bei Stuttgart.

Mann bedient einen Steuerknopf n einem Steuerboard von Thales
Ein Schwerpunkt von Thales ist Schienentransport. (Bild: Thales Group)

14. Faurecia

Faurecia ist der zweitgrößte Automobilhersteller Frankreichs mit einem Umsatz von 16,1 Milliarden Euro in 2020. Auch bei Faurecia hat die Corona-Pandemie zugeschlagen, denn in den Jahren zuvor lag der Umsatz bei rund 20 Milliarden Euro. Seinen Sitz hat das Unternehmen in Nanterres bei Paris. Der Konzern hat sich auf vier Geschäftsbereiche spezialisiert: Autositze, Kfz-Ausstattung, Elektrozubehör (der Marke Clarion) sowie Antriebstechnik.

Gegründet wurde Faurecia 1999 durch die Fusion der Unternehmen Bertrand Faure und Ecia. Ecia gehörte zuvor der PSA-Gruppe (Peugeot-Citroen) an. Heute hat Faurecia weltweit rund 113.000 Beschäftigte. Bis zur Fusion von PSA und FCA (Fiat) zu Stellantis hielt Peugeot noch 46 Prozent der Anteile an Faurecia. Um die Kartellauflagen zu erfüllen, verkaufte der OEM seine Anteile am Zulieferer.

15. Colas

Die Colas-Gruppe ist im Tiefbau und über die Tochtergesellschaft Colas Rail im Straßen- und Schienenbau aktiv. 13,567 Milliarden Euro Umsatz kamen 2020 trotz Corona-Pandemie zusammen.  In den Jahren zuvor waren es etwa 15,5 Milliarden Euro. Der Straßenbau trägt etwa 80 Prozent zum Umsatz bei. Seinen Sitz hat das Unternehmen in Boulogne-Billancourt. Hauptanteilseigner an Colas ist der Baukonzern Bouygues.

16. Arkema

Arkema ist ein Spezialchemiekonzern mit Sitz in Colombes. Das Unternehmen erwirtschaftete 2020 einen Umsatz von 8,7 Milliarden Euro und beschäftigte rund 20.000 Mitarbeiter. Es existiert in seiner heutigen Form erst seit 2004: Als 1999 Total und Elf fusionierten, wurde kurz darauf die Chemiesparte der beiden unter dem Namen Atofina ausgegliedert. Vier Jahre später wurde daraus Arkema. Der Konzern hat sich auf drei Felder spezialisiert: Hochperformante Spezialmaterialien, Industrie Spezialmaterialien und Lacke.

In Deutschland ist Arkema mit Werken in Günzburg, Kichheimbolanden, Leuna, Vasdorf und Zwickau vertreten. Der Hauptsitz ist Düsseldorf.

Blick auf den Eingang am Arkema-Hauptsitz in Colombes mit dem Unternehmensschriftzug
Arkema ist einer der größten Chemiekonzerne in Frankreich. (Bild: Arkema)

17. Plastic Omnium

Nach Valeo und Faurecia gehört auch Plastic Omnium zu den französischen Automobilzulieferern. Er hat sich auf Kunststoffelemente spezialisiert, etwa Karosserieaußenteile und Kraftstofftanks. Das Unternehmen hat 2020 rund 7,8 Milliarden Euro Umsatz eingefahren und beschäftigte knapp 27.000 Mitarbeiter weltweit. Plasic Omnium produziert in 115 Werken in 30 Ländern.

18. Alstom

Alstom ist einer der führenden Transportkonzerne. Bekannt ist er für die Produktion von Schienenfahrzeugen. 2021 übernahm der Konzern die Transportsparte von Bombardier und wurde damit zum zweitgrößten Bahntechnik-Unternehmen der Welt - nach dem chinesischen CRRC. Eines der wohl bekanntesten Produkte ist der Hochgeschwindigkeitszug TGV, der in Belfort und Aytré gefertigt wird.

Bis 2014 gehörte zu Alstom noch eine Energiesparte, die allerdings verkauft wurde. 2020 kam der Konzern auf gute neun Milliarden Euro Umsatz und konnte ihn damit im Vergleich zu den Vor-Corona-Jahren sogar noch steigern. Die Zahl der Mitarbeiter gibt Alstom mit knapp 39.000 an.

19. Dassault Aviation

Dassault Aviation ist ein Flugzeughersteller. Gefertigt werden neben Militärflieger auch Geschäftsreisejets. Unter den Herstellern letzterer gehört Dassault Aviation zu den fünf Großen der Branche (Gulfstream, Bombardier, Cessna und Embraer). Im Luxus-Segement bringt es Dassault sogar auf einen Marktanteil von gut 40 Prozent. Wohl am bekanntesten ist der Privatjet Falcon.

Unter den Herstellern von Militärflugzeugen war Dassault im Jahr 2000 das sechstgrößte Unternehmen. Hier ist besonders die Mirage ein bekannter Name.

20. Legrand

In Limoges sitzt mit Legrand eines der weltweit größten Unternehmen für Niederspannungsnetze - auch für den Hausbau. Elektrische und mittlerweile auch digitale Infrastrukturen für private und geschäftliche Kunden sind das Spezialgebiet von Legrand - vom Wohnungsbau über Gewerbe und Industrie bis zu Rechenzentren.

Die 12.400 Mitarbeiter sorgten 2020 für einen Umsatz von gut sechs Milliarden Euro. 2001 gehörte der Elektrotechniker für kurze Zeit zu Schneider Electric, bis die europäischen Wettbewerbshüter ihr Veto einlegten. Legrand ging danach an ein Investoren-Konsortium. Mittlerweile ist der Konzern wieder börsennotiert, die Investoren KKR und Wendel halten immer noch einen Anteil von jeweils 31 Prozent.

Dassault Aviation Falcon 10X über den Wolken im Flug
Mit der Falcon X10 hat Dassault Aviation seinen neuen Langstrecken Businessjet vorgestellt. (Bild: Dassault Aviation)

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