Vertragsabschluss

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| von Kathrin Irmer
Aktualisiert am: 29. Nov. 2019

Es soll einerseits die lang gewachsene Unternehmensphilosophie weitergeführt und ausgebaut werden, andererseits die bestehenden Strukturen und Geschäftsprozesse sorgfältig an die Erfordernisse eines international agierenden Unternehmens angepasst und vereinheitlicht werden.

Für die Kunden bedeutet das:

  • Bewährte Serviceleistungen wie die schnellen Lieferzeiten bleiben erhalten und werden weiter verbessert. Das ermöglicht auch weiterhin termingenaue Planungssicherheit und Kostenkontrolle. Teure Produktionsausfälle und Lagerhaltungskosten werden vermieden.
  • Der Imagewandel vom Förderbandlieferanten zum Problemlöser und Anbieter von Förder-Lösungen gewinnt durch die Kooperation mit Dorner an Dynamik. Der Kunde profitiert, weil ihm künftig für die Optimierung seiner Förderaufgaben ein größeres Produktportfolio zur Verfügung steht. Die Dorner GmbH ist ein Partner, der angefangen bei der Analyse und Planung über die Implementierung bis hin zur Integration in bestehende Fördersysteme vor Ort alle Schritte koordinieren und umsetzen kann.
  • Mit der Erweiterung des Produktportfolios durch Dorner-Förderbänder wird eine vollständige Palette an Fördersystemen für den Innenbereich angeboten. Davon profitieren auch Kunden, die bisher nicht auf das ursprüngliche Sortiment von Geppert-Band zurückgreifen konnten. Im Angebot sind nun Gurt-, Kunststoffmodulketten- und Metallglieder-Förderbänder, modulare Transfersysteme sowie Modulkettenförderer. Dadurch hat sich das Unternehmen zum größten Förderbandproduzenten auf dem Markt entwickelt und kann somit auf alle Kundenanforderungen mit einem großen Spektrum an Möglichkeiten reagieren.
  • Global agierende Kunden wünschen eine Kooperation mit Lieferanten, die ebenfalls international gut vertreten sind und damit effektive und reibungslose Produktionsabläufe sicherstellen. Durch die globale Ausrichtung der Dorner Unternehmen wird die Dorner GmbH diesen Ansprüchen gerecht: Neben dem amerikanischen Headquarter gibt es Schwester-Unternehmen in Kanada, Mexiko, Malaysia und Deutschland. Und über den gesamten europäischen Markt hinaus werden aus Deutschland auch Afrika und der Mittlere Osten beliefert.

Bei der Dorner GmbH im rheinländischen Jülich laufen künftig alle Fäden zusammen, denn hier ist die neue Europazentrale der Dorner Manufacturing Corporation, die – ebenfalls mit deutschen Wurzeln – von den zwei Brüdern Wolfgang und Horst Dorner 1966 gegründet wurde. Zukünftiges Wachstum auf dem europäischen Markt erforderte eine weitere Produktionshalle, die Anfang 2018 fertiggestellt worden ist.