Eine Faust mit China-Flagge und eine Faust mit Taiwan-Flagge

Kommt es zwischen China und Taiwan zum Äußersten? (Bild: kentoh - stock.adobe.com)

Um Taiwan mit dem chinesischen Festland zu vereinen, könnte Peking zu militärischer Gewalt greifen. Für die Weltwirtschaft hätte das verheerende Folgen. So bräche beispielsweise die globale Halbleiter-Wertschöpfung zusammen. Doch nicht nur das! TECHNIK+EINKAUF wagt einen Blick auf ein Szenario, das sich kein Unternehmen wünscht.

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Wenn es um Taiwan geht, reagiert die Kommunistische Partei (KP) Chinas wie ein pubertierender Teenager, dem der erste Freund oder die Freundin davon gelaufen ist. Kaum sagt jemand etwas Falsches, ist die KP eingeschnappt.

Auf gar keinen Fall, darf irgendwer die 160 Kilometer vor dem chinesischen Festland gelegene Insel ein „Land“ oder einen „Staat“ nennen. Für Peking ist Taiwan eine seit 1949 abtrünnige Provinz, welche die KP über kurz oder lang wieder dem Festland angliedern will.

 

China droht Taiwan mit militärischer Gewalt

In seiner Neujahrsansprache im Januar 2019 sowie in einem sechs Monate später veröffentlichten Weißbuch zur Verteidigungspolitik der Volksrepublik hat Chinas Präsident Xi Jinping keinen Zweifel daran gelassen, dass er diese Wiedervereinigung notfalls auch mit militärischer Gewalt herbeiführen wird.

Die rechtliche Grundlage dafür hat bereits sein Amtsvorgänger, Hu Jintao, mit einem „Antisezessionsgesetz“ gelegt. Danach wäre eine Eroberung der Insel nach chinesischem Recht gerechtfertigt, wenn sich Taiwan offiziell für unabhängig erklärt oder die KP zu der Überzeugung gelangt, dass sich die Einheit des Landes friedlich nicht mehr herbeiführen lässt.

Peking rüstet massiv auf

Um sich auf diesen Fall vorzubereiten, hat die chinesische Marine in den vergangenen fünf Jahren 90 neue Kriegsschiffe in Dienst gestellt. Die Volksrepublik baut zudem jedes Jahr mehr als 100 Kampfjets. Die Nationale Volksbefreiungsarmee brüstet sich bereits damit, dass sie im Verlauf der kommenden zwölf Monate in der Lage wäre, Taiwan zu überfallen.

Ihre Soldaten schwört sie in Feldhandbüchern schon mal auf den Kampf um Taiwan ein. „Nur wenn wir die Insel militärisch besetzen, können wir den natürlichen Lebensraum der „separatistischen“ Truppen umfassend erobern und den militärischen Konflikt jenseits der (Taiwan) Straße ein und für alle Mal beenden“, heißt es dort.

 

Die Volksrepublik könnte schon bald zuschlagen

Bei einer Anhörung zu dem Thema im Senat der Vereinigten Staaten sagte der scheidende Kommandeur der US-Truppen im Pazifik und Südostasien, Admiral Philip Davidson, im April, er rechne in den kommenden sechs Jahren mit einem derartigen Konflikt.

Admiral Jo Aquilino, der Davidson am 1. Mai 2021 ablöste, informierte einen anderen Ausschuss des US-Parlaments, dass die Welt seiner Ansicht nach schon viel „früher mit dem Problem konfrontiert werde, als manche meinen.“ Vielleicht schon rund um die nächsten Präsidentschaftswahlen in den USA und Taiwan 2024?

 

Taiwan ist der gefährlichste Ort auf der Welt

Chinas Präsident Xi jedenfalls hat bereits 2013 klargestellt, dass die Verantwortung für die Wiedervereinigung der Volksrepublik mit Taiwan nicht von einer Generation nach der anderen an die jeweils nächste weitergereicht werden könne.

Xi selbst feiert 2030 seinen siebenundsiebzigsten Geburtstag. Wenn er die „Aufgabe“ selbst erledigen will, wird er also irgendwann handeln müssen, bevor er zu alt dafür wird. Das britische Nachrichtenmagazin „Economist“ erklärte Taiwan ob dieses Hintergrunds in einer Titelgeschichte am 15. Mai 2020 zum „gefährlichsten Ort der Welt.“

FAZ-Video: "Taiwan-Unabhängigkeitspläne entschlossen zerschlagen"

Die Folge: Chaos in Asien löst globale Logistik-Krise aus

Für die Weltwirtschaft wären die Folgen eines chinesisch-taiwanischen Krieges in der Tat verheerend. In Asien würde in solch einem Fall das Chaos ausbrechen. Denn die USA würden der Insel wohl zur Seite springen.

Seit dem Erlass des „Taiwan Relations Act“ 1979 sehen sie jede Aggression gegenüber Taiwan als einen Angriff auf den internationalen Frieden. Träten die Vereinigten Staaten in den Konflikt ein, würden wohl auch ihre außenpolitischen Partner in Asien - Japan und Südkorea - in die Auseinandersetzung hineingezogen.

Da die Kampfhandlungen um die Insel Taiwan sowie ihre möglichen Verbündeten zur See und in der Luft ausgetragen würden, käme in großen Teilen Ostasiens der zivile Flugverkehr zum Erliegen. Die Schifffahrtsstraßen in der Region sowie im westlichen Pazifik wären nicht mehr sicher.

Internationale Transportketten kämen zum Stillstand. Lieferketten würden unterbrochen, die Preise für viele Vorprodukte massiv steigen.

 

Turbulenzen an den Finanzmärkten stürzen Weltwirtschaft in die Rezession

Zugleich würden die USA und die Europäische Union (EU) Sanktionen gegen die Volksrepublik verhängen. Wie ein Bericht des US-amerikanischen Think Tanks Council on Foreign Relations im Februar 2020 feststellte, würden die USA chinesisches Vermögen einfrieren und den Zahlungsverkehr der Volksrepublik blockieren.

Diese würde darauf mit vergleichbaren Maßnahmen gegen die USA und deren Verbündete reagieren. Auf den Finanz- und Devisenmärkten käme es zu massiven Turbulenzen. All dies könnte eine längere und tiefgreifende Rezession der globalen Konjunktur auslösen.

 

Deutsche Wirtschaft hängt am chinesischen Export-Tropf

Deutsche Unternehmen würde dies härter treffen, als ihre Wettbewerber in vielen anderen Staaten. Denn die Volksrepublik ist nach den USA ihr wichtigster Auslandsmarkt.

Im vergangenen Jahr gingen fast acht Prozent ihrer Ausfuhren dorthin. Deutschland erwirtschaftet laut einer Studie des politischen Forschungsinstituts Bruegel in Brüssel immerhin 2,5 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts mit Exporten in die Volksrepublik.

"Verlören deutsche Unternehmen durch ein Embargo den Zugang zum chinesischen Markt, wären einige der rund 5.000 dort tätigen Firmen in ihrer Existenz bedroht", befürchtet Christian Rusche, Senior Economist für Industrieökonomik und Wettbewerb am Institut der deutschen Wirtschaft, Köln.

Zugleich sind deutsche Unternehmen in hohem Maße von Zulieferungen aus Asien abhängig. Das gilt vor allem für IT-Hard- und Software sowie mikroelektronische Komponenten und Halbleiter. „Es gibt praktisch kein Unternehmen, das nicht Hardware, Software oder digitale Dienstleistungen im Ausland einkauft“, erklärt der Präsident des Digitalverbandes Bitkom, Achim Berg.

Fehlende Zulieferungen aus Asien bedrohen Existenz von Unternehmen

Wie sein Verband in einer Studie ermittelte, beschaffen fast acht von zehn deutschen Unternehmen digitale Endgeräte im Ausland. Halbleiter und Hardwarekomponenten sourcen dort zwei von drei Betrieben.

Unter den größeren Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern sind sogar acht von zehn Betrieben bei Mikroelektronik auf Lieferanten im Ausland angewiesen. Jede fünfte dieser Firmen müsste nach maximal zwölf Monaten ihren Betrieb einstellen, wenn sie von Zulieferern im Ausland abgeschnitten würde, so ein weiteres Ergebnis der Studie.

Dabei sind die Unternehmen gerade von den Beschaffungsmärkten abhängig, die in einen militärischen Konflikt um Taiwan verwickelt wären. Für drei Viertel der Einkäufer sind die USA der wichtigste Beschaffungsmarkt für Soft- und Hardware. Sechs von zehn Unternehmen setzen auf Lieferanten in China, jedes dritte kauft in Japan ein.

 

Taiwan nimmt eine Spitzenposition bei der globalen Chip-Produktion ein

In Ostasien einschließlich Chinas befinden sich drei Viertel der globalen Fertigungskapazitäten für Halbleiter, warnt auch der US-amerikanische Branchenverband Semiconductor Industry Association (SIA).

Dabei nehmen Südkorea und Taiwan eine herausragende Stellung ein. Zusammen mit Japan sind sie die drei wichtigsten Lieferanten von Wafern – dem Ausgangsprodukt für die Produktion von Mikrochips. In Taiwan sind mit der Taiwan Semiconductor Manufacturing (TSMC) und der United Microelectronics Corporation (UMC) zudem der größte und drittgrößte Auftragsfertiger für Chips zu Hause. Samsung Foundry aus Südkorea belegt den zweiten Platz.

Nur TSMC und Samsung beherrschen bislang zudem die Fertigung der leistungsfähigsten und energieeffizientesten Prozessoren, Grafic Processing Units und Speicherchips mit Strukturbreiten von weniger als zehn Nanometern. Das Geschäft dominiert dabei allerdings uneinholbar TSMC.

Dem „Economist“ zufolge kommt das Unternehmen bei der Auftragsfertigung der auch als logische Halbleiter bezeichneten Chips auf einen Weltmarktanteil von 84 Prozent.

 

Ohne TSMC bricht die globale Halbleiter-Wertschöpfungskette zusammen

„Die Bedeutung, die TSMC für das globale Ökosystem der Halbleiterbranche hat, kann man kaum überschätzen“, erklärt Jan-Peter Kleinhans Leiter des Themenbereichs Technologie und Geopolitik bei der Stiftung Neue Verantwortung (SNV). Fiele der Konzern mit seinen Fertigungskapazitäten aus, bräche das internationale Halbleiter-Wertschöpfungssystem zusammen, befürchtet der Autor mehrerer Studien zur Chip-Industrie.

Die Fachleute der SIA sehen das ähnlich. Könnten Unternehmen im Zuge einer militärischen Eskalation des Taiwan-Konflikts ihren Halbleiterbedarf ein Jahr lang nicht mehr bei TSMC decken, entstünde allein der globalen elektronischen und elektrotechnischen Industrie ein Schaden von einer halben Billion US-Dollar, schätzt der Verband.

Um die in solch einem Fall nicht mehr zur Verfügung stehenden Fertigungskapazitäten der Taiwaner durch Werke in den USA oder Europa zu ersetzen, bräuchte es drei Jahre und Investitionen von wenigstens 350 Milliarden Dollar.

Das würde Kunden von TSMC aber nur bedingt entlasten. „Denn schon beim Design eines Chips müssen sich Entwickler überlegen, auf welcher Produktionsstraße sie diesen fertigen lassen wollen. Ein anderer Auftragsfertiger könnte den Chip also nur herstellen, wenn sein Design grundlegend überarbeitet wird“, erklärt Jan-Peter Kleinhans von der SNV.

Fällt TSMC aus, könnten auch in der Automobilindustrie die Lieferketten reißen

Würde TSMC als Zulieferer ausfallen, würden darunter nicht nur Halbleiterunternehmen leiden. „Ein Ausfall des Unternehmens würde auch in anderen Branchen erhebliche Kollateralschäden verursachen“, befürchtet Kleinhans.

Immerhin erwirtschaftete TSMC 2020 allein mit den US-Chip-Konzernen Qualcomm, Nvidia, Broadcom, AMD und Intel sowie Apple fast 69 Prozent seines Umsatzes. Diese Kunden haben als sogenannte „fabless“ Unternehmen keine eigenen Fabriken und verlören bei einer militärischen Eskalation des Taiwan-Konflikts den Zugang zu ihren Auftragsfertigern in Asien.

Auf ihrer Produkte sind aber viele Unternehmen aus Old-Economy-Branchen angewiesen. So setzt ZF bei Steuergeräten für automatisierte Fahrfunktionen auf Prozessoren von Nvidia. Auch Mercedes-Benz entwickelt mit dem US-Konzern ein Computersystem für autonome Fahrzeuge sowie eine Computing-Infrastruktur, die den Einsatz künstlicher Intelligenz in Autos ermöglicht.

„Da Nvidia einer der wichtigsten Kunden von TSMC ist, würden bei einem Ausfall der Taiwaner auch diese Lieferketten reißen“, erklärt Jan-Peter Kleinhans.

 

Ohne Chips aus Asien leiden viele Industriebranchen

Doch nicht nur diese. In vielen Branchen brächen Supply Chains zusammen, wenn Einkäufer Halbleiter sowie Komponenten, die diese enthalten, nicht mehr in Ostasien beschaffen könnten. 

So bezieht die Automobilindustrie insgesamt sieben von zehn in ihren Fahrzeugen verbaute Microcontroller von TSMC, hat das Marktforschungsunternehmen IHS Markit ermittelt. Die Bauteile steuern in Autos die Einspritzpumpe, das ABS oder die Klimaanlage.

Der Bitkom-Studie zufolge kämen auch bei 71 Prozent der deutschen Betriebe aus der chemischen- und pharmazeutischen Industrie die Lieferketten zum Stillstand, wenn die Firmen keine Halbleiter, Soft- und Hardware mehr aus Ostasien importieren könnten.

 

Einkäufer, die an eine Annexion Taiwans durch China glauben, sollten sich vorbereiten

Einkäufer, die befürchten, dass China Taiwan in absehbarer Zeit annektiert, sollten sich daher schon jetzt auf den Ernstfall vorbereiten und größere Bestände an für sie unverzichtbaren mikroelektronischen Vorprodukten aufbauen.

Das bindet zwar Kapital. Doch alternative Lieferanten dürften sie im Fall eines Krieges kaum finden. Zumal dann auch die US-amerikanischen Chip-Hersteller ohne eigene Fabriken nicht mehr bei Foundries in Ostasien fertigen lassen könnten.

Halbleiter für die Leistungselektronik oder den Automobilbau, die Hersteller wie Texas Instruments in den USA oder Renesas in Japan dann noch produzieren, dürfte die Industrie in den beiden Ländern im Fall eines chinesisch-taiwanischen Konflikts zur Gänze aufkaufen.

 

Eine Annexion Taiwans ist nicht Pekings einzige Option

Doch wie wahrscheinlich ist es überhaupt, dass die Volksrepublik Taiwan überfällt, um die Insel wieder mit dem Festland zu vereinen? Immerhin stünde für Peking viel auf dem Spiel.

Viele Militärexperten halten eine Invasion für die gewagteste Operation einer Armee seit dem 2. Weltkrieg. Zugleich würde die KP durch das zu erwartende internationale Embargo die Entwicklung der Wirtschaft in der Volksrepublik gefährden. Von dieser hängt aber der Wohlstand im Land und davon wiederum die gesellschaftliche und politische Stabilität ab.

Die KP befiehlt die Eroberung Taiwans daher unter Umständen erst, wenn die Macht der Partei durch eine innere Krise ohnehin bedroht, oder sie davon überzeugt ist, dass chinesische Unternehmen auch noch florieren, wenn sie von ihren Märkten und Lieferanten im Westen abgeschnitten werden.

 

Noch setzt Peking auf Soft Power

Solange dies nicht gewährleistet ist, könnte Peking weiter versuchen, eine Wiedervereinigung auf angeblich friedliche Weise herbeizuführen. Chinesische Politiker wiederholen gebetsmühlenartig, dass dies das einzige Ziel ihrer Taiwan Politik sei. Um es zu erreichen, isolieren sie Taiwan seit Jahren international. Nur noch 15 Länder erkennen die Insel als Staat an.

Peking nutzt bei seiner Soft-Power-Politik jedoch keineswegs nur friedliche Mittel. So versucht es, sich derzeit bei den Taiwanern beliebt zu machen, indem es die Lieferung von Corona-Impfstoffen aus Deutschland unterbindet. Der Regierung in Taipei im Gegenzug aber chinesische Impfstoffe anbietet. Vor diesen Karren lässt sich offensichtlich auch die Bundesregierung spannen.

 

Mehrheit der Taiwaner lehnt das Modell des „Ein Land, zwei Systeme“ ab

Nach ihrem aggressiven Vorgehen gegen Demokraten in Hongkong, hat die KP allerdings kaum Chancen, die Bewohner Taiwans von einer Wiedervereinigung nach dem Modell „Ein Land zwei Systeme“ zu überzeugen.

Im März gaben bei einer Umfrage der Nationalen Chengchi Universität in Taipei nicht mal mehr acht Prozent der Teilnehmer an, dass sie eine Vereinigung mit China befürworten. Mehr als die Hälfte wünscht sich dagegen die Unabhängigkeit der Insel.

Mit ihrer in den Staatsmedien prominent platzierten Taiwan-Politik bedient die KP derzeit also wohl eher die Befindlichkeiten des chinesischen Stammtischs.

 

Jedes dritte deutsche Unternehmen ist durch Partner aus dem Ausland erpressbar

Sollte sie dennoch irgendwann auf friedlichem Weg eine Wiedervereinigung herbeiführen können, wäre das für Einkäufer deutscher Unternehmen nur bedingt besser als eine Invasion Taiwans.

Denn die Volksrepublik wäre dann in der Lage, politischen Druck auf TSMC und andere Auftragsfertiger auf der Insel auszuüben und deren Produktionskapazitäten nur noch für Kunden aus Ländern zu öffnen, die sich so verhalten, wie sich Peking dies vorstellt.

In der Umfrage des Bitkom stimmte jeder dritte Teilnehmer der Aussage zu, dass sich sein Unternehmen nicht wehren könne, wenn es durch ausländische Partner oder Regierungen unter Druck gesetzt würde.

Um dieses Risiko zu entschärfen, müssen Einkäufer rechtzeitig versuchen, alternative Bezugsquellen für ihren Bedarf an mikroelektronischen Komponenten zu finden. Noch haben sie dafür Zeit.

Außerdem müssen sie darauf hoffen, dass die EU bei ihrem Versuch, technologische Souveränität zurückzugewinnen, den Ausbau von Fertigungskapazitäten für die von der europäischen Industrie besonders nachgefragten Halbleiter mit größeren Strukturbreiten sowie aus Verbundwerkstoffen wie Siliziumkarbid und Galliumnitrit fördert.

Denn in den angespannten chinesisch-taiwanischen Beziehungen ist nur eines klar: Die weitere Entwicklung des Konfliktes lässt sich so wenig vorhersehen wie das Verhalten eines pubertierenden Teenagers.

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