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30.04.2019

Platz 7: Qimonda

Insolvent: Die zehn größten Pleiten Qimonda
Im Januar 2009 ordnet das Amtsgericht München die Insolvenz der Qimonda AG an, nachdem ein Rettungsversuch mit staatlicher Unterstützung gescheitert war. Fabriken in München, den USA und Portugal schließen.

Am Standort Dresden setzt Infineon die Fertigung fort. Der Münchner Konzern hatte 2004 seine Speicherchipsparte in die spätere Qimonda AG ausgegliedert. Diese verschläft den Umstieg auf neue sparsame Produktionsverfahren in der Branche und gerät in die Verlustzone.

Bild: Pixabay

Autor: cniedermair

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