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Nur 25 Prozent der Unternehmen erheben systematisch Prozesskennzahlen

Nur 25 Prozent der Unternehmen erheben systematisch Prozesskennzahlen

10.09.2018

Nur 25 Prozent der Unternehmen erheben systematisch Prozesskennzahlen

Eine systematische Messung der Kennzahlen fast aller Prozesse wird nur von 25 Prozent der Unternehmen durchgeführt. Das Ergebnis ist deshalb so erstaunlich, weil nur derjenige den Erfolg einer Prozessautomatisierung wirklich beurteilen kann, der die wesentlichen Kennzahlen und Kosten seiner Prozesse auch kennt.

Dabei lässt sich feststellen: Je größer das Unternehmen, desto häufiger werden die wesentlichen Prozesskennzahlen aller Prozesse überwacht. Während nur 11 Prozent der Unternehmen mit bis zu 19 Mitarbeitern die Prozesskennzahlen vollständig messen, sind es bei Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern immerhin schon 28 Prozent.

Das größte Interesse an einem Überblick über ihre Geschäftsprozesse haben Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern (33 Prozent). Legt man den Umsatz als Messgröße zugrunde, ergibt sich ein ähnliches Bild. Nur 11 Prozent der Unternehmen mit einem Umsatz von weniger als 1 Mio. Euro messen Prozesskennzahlen systematisch, bei den Unternehmen bis zu 10 Mio. Euro Umsatz sind es 27 Prozent und bei Unternehmen mit mehr als 10 Mio. Euro sind es aber auch nur 32 Prozent.

Robotic Process Automation planen vor allem große Unternehmen

Die Umfrage zeigt auch, dass das Interesse an Robotic Process Automation (RPA) mit zunehmender Unternehmensgröße steigt. Während in Unternehmen mit bis zu 1 Mio. Euro Umsatz nur 6 Prozent der Unternehmen RPA einsetzen und 18 Prozent den Einsatz künftig planen, setzen 19 Prozent der Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 10 Mio. Euro bereits auf RPA bzw. planen 31 Prozent, künftig RPA einzusetzen.

Dabei bietet RPA eine ebenso praktikable wie kosteneffiziente Option, einen bestehenden Prozess ohne oder nur mit marginalen Änderungen zu automatisieren. So greifen die Software-Roboter der Weissenberg Group auf die bestehenden Oberflächen von Applikationen zu und erledigen einfache, sich wiederholende Abläufe wie das Kopieren von Daten aus verschiedenen Systemen, das Ausfüllen von Formularen oder das Bearbeiten einfacher regelbasierter Anfragen.

Die zentralen Steuerungselemente der Roboticsourcing-Lösung verfügen über alle für einen unternehmensweiten Einsatz erforderlichen Funktionen wie Skalierbarkeit, Monitoring, Alerting, Logging, Auditing, Scheduling sowie Rollen-/Benutzer-/Release- und Workload-Management.

Bild: Pixabay

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