Schraubenhersteller Würth:
11.06.2018

Schraubenhersteller Würth: “Keine Investitionen mehr in die USA”

Reinhold Würth bezieht Stellung gegen US-Präsident Trump. Sein Unternehmen will ihr Engagement in Amerika nicht weiter vergrößern. Würth verknüpft seine Entscheidung direkt mit Trump: “Würth kehrt zurück, wenn er geht”, so der Unternehmenspatriarch.

Reinhold Würth ist mit seinen 83 Jahren immer noch der König seines weltweiten Schraubenimperiums. Und Würth hat immer noch das letzte Wort, wenn es um brisante Unternehmensentscheidungen geht. Und diese Karte hat der Unternehmenslenker jetzt gezogen: Im aufziehenden Handelskrieg mit den USA bezieht Würth Stellung gegen US-Präsident Trump

Unsichere Lage in den USA

Im Gespräch mit der Bild am Sonntag  sagte er, dass das Unternehmen aus dem baden-württembergischen Künzelsau sein Engagement wegen der “allgemeinen, unsicheren politischen Lage” in Amerika nicht weiter vergrößern werde. Würth macht in Übersee 1,8 Milliarden Euro Umsatz, das sind nach eigenen Angaben rund 14 Prozent des Jahresumsatzes.

Trump hatte Anfang Juni Strafzölle in Höhe von 25 Prozent auf Stahl und zehn Prozent auf Aluminium verhängt.

Bild: Würth

Lesen Sie auch:

DruckenDrucken


Produkt der Woche

Fahrerloses Transportsystem von Comau optimiert Werkslogistik

Fahrerloses Transportsystem von Comau optimiert Werkslogistik

Der Roboterhersteller Comau, ein führendes globales Unternehmen im Bereich der industriellen Automatisierung, bietet mit AGILE1500 eine innovative AGV (Automated Guided Vehicle)-Plattform, die bis zu 1.500 kg mit einer Maximalgeschwindigkeit von 1,7 m/s   [mehr...]

Präsentiert von:

Logo

Online-Shop der Woche

Jetzt bequem online bestellen

Jetzt bequem online bestellen

Nutzen Sie unseren neuen Produktfinder Filtern Sie mühelos nach Wirkprinzip, Einsatzumgebung, Industrien oder Aufgaben und finden Sie so komfortabel und schnell das passende von über 30 000 Balluff Produkten in bewährter   [mehr...]

Präsentiert von:

Logo

 





Anzeige