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Opel kehrt nach Russland zurück

Bild: Opel

26.02.2019

Opel kehrt nach Russland zurück

Unter der Ägide der französischen PSA mausert sich Opel: Der Autohersteller macht wieder Gewinn und soll laut laut Mutterkonzern wieder auf den russischen Markt zurückkehren.

Zum ersten Mal seit gut 20 Jahren weist Opel wieder einen Gewinn aus. Der im August 2017 vom franzöischen PSA-Konzern übernommene deutsche Autohersteller habe im vergangenen Jahr 859 Millionen Euro operativen Gewinn eingefahren.

Der neue Eigentümer hatte Opel einen strammen Sanierungskurs verordnet, der nicht immer auf Gegenliebe stieß – so etwa die Ausgliederung der Entwicklungsabteilung an den Dienstleister Segula. Unter anderem wurden 3.700 der über 18.000 Arbeitsplätze abgebaut.

Zurück auf den russischen Markt

Unter PSA soll Opel nun auch auf den russischen Markt zurückkehren, teilte der Konzern mit. Unter dem Ex-Eigentümer General Motors hatte sich die Marke aus Russland zurückgezogen.

PSA will außerhalb Europas mehr Autos verkaufen, um weiter zu wachsen. Daher plant PSA-Chef Tavares auch, Peugeot in Nordamerika zu etablieren und Citroen nach Indien zu bringen.

Das neue Auslandsgeschäft müsse aber profitabel sein. Auch müsse Opel insgesamt noch profitabler werden, um ganz oben mitmischen zu können. Bis 2024 will Opel seine gesamte Produktpalette elektrifizieren.

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Autor: Dörte Neitzel

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