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Apple-Zulieferer ließ Schüler elf Stunden am Tag arbeiten

Apple-Zulieferer ließ Schüler elf Stunden am Tag arbeiten

05.12.2017

Apple-Zulieferer ließ Schüler elf Stunden am Tag arbeiten

Foxconn in China fertigt das neue Apple iPhone. Nun räumen Zulieferer und Hersteller “überlange Schichten” von Schülern ein.

Der Apple-Zulieferer Foxconn macht wieder Schlagzeilen: Wie die Financial Times berichtet, ließ das taiwanesische Unternehmen 3.000 Schüler aus dem zentralchinesischen Zhengzhou bis zu elf Stunden am Tag arbeiten.

“Freiwillig gearbeitet”

Apple hat eingeräumt, dass sein Zulieferer Foxconn in China Schüler in überlangen Schichten zur Fertigung des neuen iPhones beschäftigt hat. Laut Apple hätten die Schüler die Arbeit freiwillig gemacht. Diese sei auch mit zusätzlichen Zuschlägen bedacht und bezahlt worden.

Jedoch hätte es nicht gestattet werden dürfen, “dass sie Überstunden machen”. Als das klar geworden sei, sei Apple sofort tätig geworden und habe diese Praxis beendet. Die FT zitiert sechs der chinesischen Schüler, dass ihre Schule ihnen aufgetragen habe, Arbeitserfahrung zu sammeln. Andernfalls könnten sie keinen Abschluss bekommen.

Wiederholungstäter Foxconn

Es ist nicht das erste Mal, dass Foxconn wegen schlechter Arbeitsbedingungen in die Schlagzeilen kommt. Bereits 2010 sollen 25.000 Schüler kurzzeitig für Foxconn in China gearbeitet haben.

Bild: Apple

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