02.09.2019

UBS Warburg: Zahlendreher mit Folgen

Job-Pannen, die für Chaos sorgten - UBS Warburg: Zahlendreher mit Folgen
Die Bank UBS Warburg leistete sich im Dezember 2001 einen ausnehmend teuren Zahlendreher. Sie begleitete den Börsengang des japanischen Werbers Dentsu. Noch in der Graumarktphase vertippte sich ein UBS-Warburg-Händler. Statt 16 Dentsu-Aktien zu 600.000 Yen zu verkaufen, bot er 610.000 Aktien zu 6 Yen an. Die Order konnte zu Teilen rückgängig gemacht werden, dennoch verkaufte die UBS so 64.915 Aktien – gut die Hälfte des Emissionsvolumens – zu dem niedrigen Preis. Die UBS kostete die Job-Panne 100 Millionen Dollar, weil sie die Aktien selbst zum Marktpreis kaufen musste, um ihren Geschäftsverpflichtungen nachzukommen.

Bild: UBS Warburg

Autor: Dörte Neitzel

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