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3D-Druck-Verfahren für Prototyping und Produktion

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Wie Sie mit 3D-Druck bessere Produkte entwickeln

Architekten bauen nicht ohne ein Modell. Sie entwerfen Baupläne, produzieren „Renderings“ und bauen 3D-Modelle. Doch obwohl diese Planungshilfen dem späteren Gebäude in ihrer Form gleichen, gibt es bei der Größe und den Materialien keine Ähnlichkeit. Daher ist – außer im Fall von vorgefertigten oder modularen Gebäuden – das fertige Produkt erst dann erstmals in der eigentlichen räumlichen Anordnung zu sehen, nachdem die echten Baumaterialien zusammengesetzt wurden. Dies ist einer der Gründe, warum die Architektur sich nur eher langsam verändert. Ohne Tests unter realen Bedingungen sind große Veränderungen riskant.
Bei der Produktentwicklung ist dies anders. Die Produkte von heute werden so entwickelt, dass sie in Größenordnungen von mehreren tausend oder hunderttausend Stück hergestellt werden können. Sowohl Einzelteile als auch montierte Produkte können während des Entwicklungsprozesses gebaut und getestet werden. Dies erklärt zum Teil die heutzutage hohe Innovationsrate von Produkten. Dadurch lastet jedoch ein hoher Druck auf dem Prototyping-Verfahren. Neue Produkte müssen die Erwartungen der Käufer in einem wettbewerbsintensiven Markt erfüllen oder übertreffen. In vielen Fällen liegt ihr Mehrwert in ihrer Innovation, d.h. der Tatsache, dass sie sich von allen bisherigen Produkten und Entwicklungen am Markt unterscheiden. Die Produkte müssen schnell entwickelt und auf den Markt gebracht werden, um sich gegen Wettbewerber durchzusetzen. Ein intelligentes Prototyping kann beim Erreichen all dieser Ziele helfen. Dabei liegt die Herausforderung in der Auswahl des richtigen Prototyping-Verfahrens zu jedem Zeitpunkt der Entwicklung. Interessant? Dies ist ein Ausschnitt aus dem Proto Labs Whitepaper zum Thema 3D-Druck. Lesen Sie hier weiter….

Produkt der Woche in KW: 49