Aluminium-PortlandAustralia_2006_QuelleAlcoa

Aluminium wird weltweit produziert. Aber ein Land ist besonders fleißig. (Bild: Alcoa)

Handwerker, die Solaranlagen auf Dächer montieren, merken es am eigenen Leib: Die weltweite Nachfrage nach Aluminium ist hoch. Oft zu hoch für kleine und mittlere Unternehmen wie Solateure. Sie würden gerne mehr Photovoltaikanlagen auf Dächer schrauben. Allerdings fehlen ihnen wichtige Schienen und Befestigungsziegel mit Aluhaken. Sie sind aktuell nur für teures Geld zu haben, wenn sie überhaupt lieferbar sind. Unternehmen berichten von Lieferfristen von weit über drei Monaten. Nicht selten werden diese dann erneut verlängert.

Was treibt die Nachfrage nach dem Leichtmetall? Bis 2018 stiegen Produktion und Nachfrage von Aluminiumoxid und Hüttenproduktion kontinuierlich an, vor allem getrieben durch die Branchen Verkehr, Maschinenbau und Bauwesen. Allerdings sanken die Wachstumsraten der Aluminiumnachfrage seit dem Boomjahr 2014 auf untere einstellige Werte.

Auch 2021 wurde viel Aluminium hergestellt. Die Menge des produzierten Primäraluminiums lag 2021 bei 67,092 Millionen Tonnen. 2020 waren es 65,325 Millionen und 2019 63,657 Millionen Tonnen laut International Aluminium.

Auch die Menga an Recycling-Aluminium wird mehr. Laut des Gesamtverbands der Aluminiumindustrie stammt mehr als 30 Prozent des eingesetzten Aluminiums aus recycelten Aluminiumprodukten. Vor allem Asien recycelt viel Aluminium. Im Jahr 2018 waren es 11,3 Millionen Tonnen, dahinter folgt Amerika mit 4,9 Millionen Tonnen. In Deutschland ist der Anteil von Primär- und Sekundäraluminum im Jahr 2020 annähernd hälftig (529.100 vs. 548.400 Tonnen).

Doch welche Unternehmen haben weltweit im vergangenen Jahr das meiste Primäraluminium produziert? Die Antwort darauf finden Sie in unserem Ranking – gemessen an ihrer Produktionsmenge 2021. (Quelle: Geschäftsbericht Rusal)

Hoher Aluminiumpreis

Der Aluminiumpreis bewegt sich seit seiner Delle im März 2020 mit Beginn der Coronakrise steiig aufwärts. Seinen vorläufigen Höhepunkt hatte er Anfang März 2022 mit knapp 3.850 US-Dollar pro Tonne - kurz nach Beginn des russischen Einmarschs in die Ukraine.

Die hohe Nachfrage lebt von der wieder anziehenden Konjunktur, aber auch von Sorgen vor einem knapper werdenden Angebot. Denn die EU plant CO2-Importsteuern, der zweitgrößte Aluminiumproduzent Russland hat Exportsteuern auf Rohstoffe wie Aluminium erlassen. Hinzu kommt der Krieg in der Ukraine mitsamt den Sanktionen auf russische Produkte. Bislang gibt es allerdings kein Importverbot von russischen Metallen in die EU. Die Londoner Metallbörse LME hat allerdings schon angekündigt, prüfen zu wollen, ob neue Lieferungen russischer Metalle verboten werden sollen und Metalle zu den bereits sanktionierten Rohstoffen Öl und Kohle hinzugefügt werden sollen. Die Folgen solcher Spekulationen sind regelmäßig drastische Preisanstiege.

Rohstoffexperten erwarten, dass sich die Preise auf einem mittleren Niveau halten werden. Aktuell liegt er bei knapp unter 2.500 Dollar pro Tonne. Grund dafür sind weltweite Konjunktursorgen, vor allem in China. Dort schwächelt die Baubranche, auch aufgrund der strengen Null-Covid-Politik. Auch wichtige Zusatzstoffe wie Magnesium wurden auf dem Höhepunkt der Nachfrage knapp.

Wie teuer ist Aluminium?

Arten der Aluminiumproduktion

Es gibt unterschiedliche Arten der Aluminiumproduktion. Diese haben für die deutsche Industrie jeweils eine unterschiedliche Bedeutung.

Mit Aluminiumformguss werden Fertigbauteile hergestellt. Ja nach Produkt kommen unterschiedliche Verfahren zum Einsatz: Sandguss, Druckguss oder Kokillenguss. Formenguss ist vor allem für den Großabnehmer Automobilindustrie von Bedeutung. Im Formguss produzierten Unternehmen im Jahr 2019 rund 996.100 Tonnen. Das ist ein leichter Anstieg von zwei Prozent im Vergleich zu 2018.

Quantitativ ist das Aluminiumhalbzeug der wichtigste Teil der deutschen Aluminiumindustrie. Darunter fallen Produkte wie Walzfabrikate, Stangen, Profile, Rohre und Drähte sowie Freiform- und Gesenkschmiedestücke und Leitmaterial. Die Produktion von Aluminiumhalbzeug belief sich in 2019 auf 2,576 Millionen Tonnen. Die wichtigste Unterkategorie ist die der Walzfabrikate. Von ihnen stellten deutsche Unternehmen 2,029 Millionen Tonnen her. Dahinter kommen Profile (461.300 Tonnen) und Stangen (50.700 Tonnen).

Als dritten Bereich gibt es noch die Aluminiumweiterverarbeitung. Das sind Verpackungen von Medikamenten oder anderen Produkten in Folien, Tuben oder Dosen sowie Aluminiumpulver. Ihre Produktion schrumpfte 2019 ein wenig von 378.000 Tonnen auf 353.900 Tonnen.

Primär- und Sekundäraluminium

Deutschland produziert etwa 1,077 Millionen Tonnen Aluminium pro Jahr (Stand 2021). Davon sind rund 529.100 Tonnen Primäraluminium und 548.400 Tonnen Sekundäraluminium. Die Produktion ging bis 2017 fast stetig aufwärts, seitdem sinkt die deutsche Aluminiumproduktion.

Primäraluminium bezeichnet unmittelbar aus Aluminiumoxid gewonnenes Aluminium. Sekundäraluminium ist durch Recycling gewonnenes Aluminium. Deutschland setzt also beim Alu zunehmend auf Recycling.

Wer braucht wie viel Aluminium?

Der Umsatz der deutschen Aluminiumindustrie sank im Jahr 2019 um 5,4 Prozent auf 20,6 Milliarden Euro im Vergleich zu 2018. Sowohl das Auslandsgeschäft (9,3 Milliarden Euro) als auch das Inlandsgeschäft (11,3 Milliarden) gingen 2019 zurück. Im Jahr 2020 beschleunigte sich der Abwärtstrend noch einmal und die Produktion hierzulande sank etwa auf das Niveau von 2011.

Grund für den Umsatzrückgang war in erster Linie der gesunkene Metallpreis an der London Metal Exchange. Er sank 2019 um 10 Prozent von durchschnittlich 1.785 Euro auf 1.600 Euro je Tonne Aluminium. Das war vor allem der weltweiten Konjunkturabkühlung zu verdanken. Die wichtigsten Kundenindustrien fragten schlicht weniger Aluminium nach.

2020 kam im Frühjahr die Corona-Delle hinzu. Danach stiegen Nachfrage und Preis nach Aluminium wieder, eine drohende Weltwirtschaftskrise könnte die Nachfrage aber wieder abschwächen.

Absatzmärkte der deutschen Aluminiumindustrie

Die größten Aluminiumproduzenten im Überblick

Platz 10: Alcoa

Alcoa Inc. (Aluminum Company of America) ist ein US-amerikanischer Aluminiumhersteller. Den Namen Aluminum Company of America erhielt das Unternehmen 1907. Die Abkürzung Alcoa wurde dann ab 1910 verwendet und 1999 als offizieller Firmenname angenommen.

2015 spaltete sich Alcoa in zwei unabhängige börsennotierte Unternehmen auf: Der Geschäftsbereich mit den Hochleistungsprodukten für die Luftfahrt- und Autoindustrie verblieb im Unternehmen unter dem Namen Arconic. Die Bauxit-, Aluminiumoxid- und Aluminiumproduktion ging in die heutige Alcoa Corporation über.

2021 kommt Alcoa mit 2,2 Millionen Tonnen Primäraluminum auf den zehnten Platz und bleibt damit in der Top 10.

Platz 9: Vedanta

Vedanta ist Indiens größter Aluminiumproduzent und 2021 neu im Ranking der größten Aluproduzenten weltweit. Mit 2,2 Millionen Tonnen erreicht der Konzern den neunten Rang. In Indien ist Vedanta mit einem Marktanteil von 40 Prozent der Platzhirsch. Neben Aluminium baut das Unternehmen in seinen Bergwerken auch Gold und Eisenerz ab.

Platz 8: Norsk Hydro

Norsk Hydro ASA ist ein internationaler Aluminiumproduzent mit Sitz in Oslo (Norwegen). Seit der Abspaltung der Sparte Erdöl & Energie im Jahr 2007 (diese fusionierte mit dem Statoil-Konzern zu StatoilHydro) konzentriert sich Hydro auf sein Aluminiumgeschäft.

2002 erwarb Hydro den führenden deutschen Aluminiumproduzenten VAW vom deutschen Versorgungsunternehmen E.ON. Norsk Hydro unterhält Geschäftsaktivitäten in 40 Ländern der Erde, auf allen Kontinenten. Der norwegische Staat hält 43,8 Prozent der Firmenanteile.

2018 hatte der Konzern die weltweit größte Anlage zur Herstellung von Aluminiumoxid geschlossen. Um die Aluminiumraffinerie Alunorte in Barcarena an der brasilianischen Amazonasmündung hatte es einen monatelangen Streit gegeben. Grund war ein angeblich illegales Verbindungsrohr zum Ableiten von Regenwasser zwischen der Raffinerie und der Schmelze. Die Raffinerie war per Gesetz verpflichtet, jedwedes Abwasser - auch Regenwasser - zu reinigen, bevor es in den Rio Para geleitet werden durfte.

Mit 2,2 Millionen Tonnen produziertem Primäraluminium in 2021 erreicht das Unternehmen Platz acht unter den größten Aluminiumherstellern der Welt.

Platz 7: SPIC

State Power Investment Corporation (SPIC) ist einer der fünf größten staatlichen Stromproduzenten der Volksrepublik China. Aber nicht nur das: SPIC engagiert sich nach eigenem Bekunden auch in den Bereichen Kohle, Aluminium, Logistik und Hightech. SPIC ist in 36 Ländern aktiv, darunter Japan, Indien, Türkei, Brasilien und Australien.

2021 schafft es SPIC auf den siebten Rang unter den größten Aluminiumherstellern.

Platz 6: EGA

Emirates Global Aluminium (EGA) wird zu gleichen Teilen von den Unternehmen Mubadala Development Company (Abu Dhabi) und Invetment Corportaiton (Dubai) gehalten. EGA, als Fusion von Dubal (Dubal Aluminium) und Emal (Emirates Aluminium), gibt es in dieser Form seit 2014.

Der Zusammenschluss katapultierte die Unternehmen in die Top 10 der weltgrößten Aluminium-Hersteller, 2021 landet EGA mit 2,5 Millionen Tonnen Primäraluminium auf dem sechsten Platz.

Platz 5: Rio Tinto Aluminium

Rio Tinto Aluminium mit Sitz in Montreal (Kanada) gehört zu den drei größten Aluminiumherstellern der Welt und ist eine Tochtergesellschaft der Rio Tinto Group. Das Unternehmen ist in die drei Sparten Bauxit und Tonerde, Primäraluminium und technische Produkte gegliedert.

Gegründet wurde das heutige Unternehmen 1902 als Tochtergesellschaft von Alcoa. Es erhielt den Namen „Northern Aluminum Company Limited“. 1925 firmierte es erneut um in Alcan (Aluminium company of Canada Ltd), 1928 wurde es selbstständig. 2007 wollte Alcoa Alcan wieder übernehmen und lieferte sich eine Übernahmeschlacht mit Rio Tinto. Alcan ging für 38,7 Milliarden US-Dollar an den britisch-australischen Bergwerkskonzern. Alcan wurde zu Rio Tinto Alcan. Seit 2015 ist auch Alcan aus dem Namen gestrichen.

Hüttenwerke betreibt Rio Tinto in Australien, Peru, Kanada, China, Frankreich, Holland, Großbritannien sowie Island und den USA. Diese produzierten 2021 3,2 Millionen Tonnen Primäraluminium.

Platz 4: Xinfa

Die Xinfa-Gruppe besitzt und betreibt Stromerzeugungsanlagen und Aluminium-Raffinierien sowie eine Aluminiumschmelze. Sie ist eines der größten privaten Unternehmen in diesem Sektor.

Allerdings ist Xinfa auch in der Kritik, als Low-Cost-Produzent wenig Rücksicht auf Umweltstandards zu nehmen – insbesondere im Hinblick auf die giftigen Nebenprodukte, die bei der Verarbeitung des Rohstoffs Bauxit entstehen (roter Schlamm). 2021 produzierte der Konzern 3,6 Millionen Tonnen Primäraluminium und damit 0,3 Millionen Tonnen mehr als 2020.

Platz 3: Rusal

Rusal ist der größte russische Aluminium-Produzent und seit der Fusion mit der Siberian-Urals Aluminium Company (SUAL) im Jahr 2007 auch einer der größten Aluminiumhersteller weltweit. Nach eigenen Angaben ist Rusal für 6,5 Prozent der weltweiten Aluminiumproduktion verantwortlich.

Das Unternehmen hat seinen Sitz in Moskau und ist eine Aktiengesellschaft. Mehrheitseigner ist der umstrittere Oligarch Oleg Deripaska, dem Einmischung in den US-Wahlkampf 2016 vorgeworfen wird. Daher war Rusal auch massiv von US-Sanktionen betroffen. Diese wurden jedoch Anfang 2019 aufgehoben, da der Oligarch seine Anteile an Rusal verringert hatte. Die Sanktionen hatten die US-Nachfrage nach Aluminium zu chinesischen Unternehmen umgelenkt.

Rusal besitzt eine Nepheline-Mine in Russland, vier Folienwalzwerke (davon drei in Russland und eins in Armenien), sieben Bauxitminen in Russland (2), Jamaica (1), Guinea (3) und Guyana (1). Neun Hüttenwerke für Aluminium betreibt der Konzern in Russland (4), Irland (1), Ukraine (1), Jamaica (1), Italien (1) und Guinea (1).

Rusal hat 2021 konstant 3,8 Millionen Tonnen Primäralu hergestellt, was Platz drei bedeutet.

Platz 2: Hongqiao

Hongqiao ist derzeit das weltweit zweitgrößte aluminiumproduzierende Unternehmen der Welt. 2015 hatte es seinen Konkurrenten Rusal überholt. Es wurde 1994 gegründet und ist eine privatwirtschaftlich geführte Aktiengesellschaft mit Sitz in Shandong, China. Seit dem Börsengang 2011 erlebt Hongqiao ein Rekordwachstum, was lange Zeit zum weltweiten Problem der Aluminium-Überkapazitäten beitrug.

2021 trug Hongqiao erneut 5,7 Millionen Tonnen Primäraluminium zur weltweiten Produktion bei.

Platz 1: Chalco

Aluminium Corporation of China Ltd. (Chalco) ist ein chinesischer Aluminiumhersteller. Das Mutterunternehmen ist der chinesische Staatskonzern Chinalco. Erst im Jahr 2019 schwang es sich mit einer Rekordproduktion zur neuen Nummer Eins auf und löste Hongqiao an der Spitze ab. Die Produktion von Chalco belief sich 2021 auf 6,7 Millionen Tonnen Primäraluminium.

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Die größten Aluminiumhersteller 2016

Im Jahr 2016 verteilte sich die Produktion von Aluminium auf diese zehn Unternehmen.

  1. Honquiao: 5,9 Millionen Tonnen
  2. Rusal: 3,7 Millionen Tonnen
  3. Rio Tinto: 3,6 Millionen Tonnen
  4. Xinfa: 3,2 Millionen Tonnen
  5. Chalco: 3 Millionen Tonnen
  6. EGA: 2,5 Millionen Tonnen
  7. Alcoa: 2,4 Millionen Tonnen
  8. SPIC: 2,3 Millionen Tonnen
  9. East Hope: 2,1 Millionen Tonnen
  10. Norsk Hydro: 2,1 Millionen Tonnen

Ranking: Die größten Hersteller von Aluminium 2019

  1. Chalco: 6,1 Millionen Tonnen
  2. Hongqiao: 5,7 Millionen Tonnen
  3. Rusal 3,8 Millionen Tonnen
  4. Xinfa: 3,5 Millionen Tonnen
  5. Rio Tinto: 3,2 Millionen Tonnen
  6. EGA: 2,6 Millionen Tonnen
  7. SPIC: 2,5 Millionen Tonnen
  8. Alcoa: 2,1 Millionen Tonnen
  9. Norsk Hydro: 2 Millionen Tonnen

Quelle: Geschäftsbericht Rusal 2019

Die größten Aluminiumhersteller 2020

  1. Chalco: 6,6 Millionen Tonnen
  2. Hongqiao: 5,7 Millionen Tonnen
  3. Rusal 3,8 Millionen Tonnen
  4. Xinfa: 3,3 Millionen Tonnen
  5. Rio Tinto: 3,2 Millionen Tonnen
  6. EGA: 2,5 Millionen Tonnen
  7. SPIC: 2,5 Millionen Tonnen
  8. Alcoa: 2,3 Millionen Tonnen
  9. East Hope: 2,2 Millionen Tonnen
  10. Norsk Hydro: 2,1 Millionen Tonnen

Quelle: Rusal, Geschäftsbericht 2020

Die größten Aluminiumhersteller 2021

  1. Chalco: 6,7 Millionen Tonnen
  2. Hongqiao: 5,7 Millionen Tonnen
  3. Rusal 3,8 Millionen Tonnen
  4. Xinfa: 3,6 Millionen Tonnen
  5. Rio Tinto: 3,2 Millionen Tonnen
  6. EGA: 2,5 Millionen Tonnen
  7. SPIC: 2,4 Millionen Tonnen
  8. Norsk Hydro: 2,2 Millionen Tonnen
  9. Vedanta: 2,2 Millionen Tonnen
  10. lcoa: 2,2 Millionen Tonnen

Quelle: Geschäftsbericht Rusal 2022

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