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Foto: Pixabay

Große Erdölreserven waren früher ein Garant für hohe Einnahmen durch den Export. Das ist heute nur noch vereinzelt so: Viele Förderländer, allen voran die OPEC, klagen über den niedrigen Ölpreis. Das liegt vor allem an alternativen Fördermöglichkeiten wie Fracking oder die Gewinnung von Ölsanden in Nordamerika. Allen voran die USA und China mischen zwar im Ranking der erdölfördernden Länder ganz vorn mit, exportieren diesen Rohstoff jedoch fast nicht. Das verringert die Nachfrage auf dem Ölmarkt, was den Ölpreis drückt.

Die größten Erdölförderländer

Quelle: Statistia/BP

 

Doch wer viel fördert, exportiert nicht automatisch viel, wie das Ranking der größten Ölexporteure weltweit im Jahr 2015 zeigt. Insgesamt wurden weltweit rund 2,11 Milliarden Tonnen Erdöl exportiert.
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Die Entwicklung des Erdölpreises:

Die Entwicklung des Ölpreises

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