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Rammschutzbuegel

Absperrung unter pixabay.com / TaniaVdB

19.03.2015

Ramm- und Anfahrschutz im Einsatz

Ramm- und Anfahrschutz-Produkte der Bohmeyer & Schuster GmbH schützen in Industrie, Bauwirtschaft und Co. Gebäude, festinstallierte Maschinen sowie umliegende Gegenstände vor Beschädigungen.

Wo motorisierte Fahrzeuge zum Einsatz kommen, besteht immer die Gefahr von Beschädigungen umliegender Gegenstände. Durch das versehentliche Auffahren können in Industrie, Bauwirtschaft und Co. nicht nur Gebäude Schaden nehmen, sondern auch viele andere Dinge wie festinstallierte Maschinen. Speziell konzipierte Rammschutzbügel dienen dem mechanischen Schutz und sind in vielen verschiedenen Größen, Formen und Materialien erhältlich.

Auch in Sachen Montage gibt es Unterschiede. Während sich einige Modelle einbetonieren lassen, werden Alternativen lediglich mit Dübeln befestigt. Bei Produkten zum Einbetonieren muss zwischen zweierlei Varianten unterschieden werden: Zum einen sind Absperrungen erhältlich, die direkt einbetoniert werden. Zum anderen gibt es Versionen, wo lediglich Bodenhülsen mit Beton in Berührung kommen und damit befestigt werden. Das Schutzelement selbst bleibt flexibel und kann bei Bedarf aus der Vorrichtung entnommen werden. Das ist insbesondere an Stellen sinnvoll, die zeitweise ein Befahren mit Fahrzeugen oder das Betreten von Personen erfordern. Die Bodenhülsen müssen bündig mit der Oberfläche des Untergrunds abschließen und bei Bedarf abgedeckt werden, um Verletzungen und Unfällen vorzubeugen. Auch praktische und wiederabnehmbare Schraublösungen sind denkbar, wie im folgenden Video am Beispiel der Montage von Rammschutz-Pfosten verdeutlicht wird.

Sollen Rammschutzbügel im Außenbereich eingesetzt werden, sind die Anforderungen an Material, Konstruktion und Verarbeitung besonders hoch. Im Onlineshop des europäischen Versandhandels Bohmeyer & Schuster unter www.schilder-versand.com/rammschutzbuegel werden Rammschutzbügel aus stahlarmiertem Polyurethan und feuerverzinktem Stahl angeboten, die zudem „den Vorgaben der BGR 234 sowie in den Ausführungen aus Stahl der DIN 4844“ entsprechen. Auf die Einhaltung von DIN-Vorgaben und sonstigen gesetzlichen Vorschriften muss beim Kauf stets geachtet werden.

Informationen zum Thema DIN werden auf der Webseite des Deutschen Instituts für Normung bereitgestellt. Sollen derartige Schutzbügel gleichzeitig zur optischen Orientierung für Fußgänger und aus anderweitigen Sicherheitsgründen angebracht werden, ist verstärkt auf die Optik zu achten. Schutzbügel müssen dann mit Signalfarben deutlich erkennbar sein und sich von der Umgebung abheben. Während Stahl besonders stabil, robust und langlebig ist, gelten Kunststoff-Schutzprodukte als günstigere Alternative.

Barrieren schaffen oder verhindern

Sicherheitsbügel jeglicher Art können nicht nur vor Sachschäden schützen, sondern gleichzeitig Personen von Gefahren fernhalten. Beispielsweise werden mit Sicherheitsbügeln gefährliche Bereiche für Unbefugte unzugänglich gemacht. Eine zusätzliche Beschilderung des Risikosektors rundet die Schutzmaßnahme ab. Gleichzeitig sind Sicherheitsbügel optimal um Barrierefreiheit zu gewährleisten. Als Beispiel dienen gut besuchte Parkplätze im gewerblichen und öffentlichen Bereich. Nicht selten kommt es dort vor, dass Wege für Fußgänger oder gar Rollstuhl-Fahrer zugeparkt werden. Der barrierefreie Zugang wird damit zunichte gemacht. Mit festinstallierten Sicherheitsbügeln wird der Parkbereich für Pkw konkret eingegrenzt und Geh- beziehungsweise Fahrrad-Wege vor dem Zuparken bewahrt.

Anfahrschutz für Regalsysteme und mehrProduktion

Regale sind in der Industrie zur Lagerung von Waren unverzichtbar. Doch im Alltag werden selbst die stabilsten Gestelle auf eine harte Probe gestellt. Die Beanspruchung ist hoch. Nicht nur Stapler, die versehentlich anstoßen, setzen dem Material zu. Auch anderweitige Schäden durch Berührungen mit harten, spitzen und groben Gegenständen sind möglich. Ein moderner Anfahrschutz schützt Ecken und Regalstreben vor Stößen und verlängert die Lebensdauer. Mit relativ kleinen Investitionen in solche Schutzmaßnahmen können Betriebe viel Geld für potenzielle Reparaturen oder Neuanschaffung einsparen. Innovative Produkte bestehen beispielsweise aus hochwertigem Kunststoff und geben Stößen gewollt nach, um Erschütterungen auf den Regalen einzudämmen. Nach dem Aufprall nehmen die Schutzelemente ihre ursprüngliche Form wieder an. Neben Anfahrschutz für Regalstreben werden spezielle Ausführungen für Pfosten, Säulen und Rohre verkauft.

Kanten und Hindernisse markieren

In Industriebetrieben, Lagerhallen und ähnlichem gibt es viele Hindernisse und Kanten, die erhebliche Gefahren für Mensch und Maschine darstellen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • einzelne Bauteile von Gerätschaften, die fest mit der Umgebung verbunden aber im Lauf- beziehungsweise Fahrweg installiert sind
  • Kanten am Boden (Stolperfallen)
  • Scharfe Ecken an Gebäuden, Maschinen oder Regalen
  • Zonen mit beweglichen Teilen

Derartige Stolper- und Verletzungsrisiken müssen aus Sicherheits- und Arbeitsschutzgründen minimiert beziehungsweise gänzlich beseitigt werden. Mit visuell auffällig gestalteten Eckschutz-, Flach- und Kantenschutzprofilen sowie Absperrgittern wird Gefahrenquellen die nötige Aufmerksamkeit geschenkt, sodass Unfälle effizient verhindert werden können.

Autor: Annika Ostermeier

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