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Das sind die größten Automobilzulieferer der Welt

Das sind die größten Automobilzulieferer der Welt

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Gestamp
Platz 30: Gestamp. Der spanische Automobilzulieferer rutscht vom 27. Platz drei Plätze nach unten mit einem Umsatzrückgang von 5,4% auf 11,349 Mrd. EUR. Gestamp baut Karosserieteile und Fahrwerksteile. Seinen Hauptsitz hat das Unternehmen in Madrid.
Gestamp
Motherson
Platz 29: Motherson. Motherson ist ein indischer Automobilzulieferer, der Kunststoffteile, Spiegel, Kameras und Elektroniksysteme für die OEMs herstellt. 2025 sank der Umsatz um 2,6% auf 11,74 Mrd. EUR. Damit geht es für Motherson drei Plätze nach unten.
carlesmayet - stock.adobe.com
Toyota Boshoku
Platz 28: Toyota Boshoku. Der Automobilzulieferer ist Teil der Toyotagruppe mit Sitz in Karyia. Das Unternehmen wurde 1918 gegründet und zählt heute zu den weltweit führenden Anbietern von Automobil-Innensystemen und -komponenten. Toyota Boshoku beschäftigt rund 45.000 Mitarbeitende und ist in über 20 Ländern mit mehr als 130 Standorten vertreten. 2025 geht es mit dem Umsatz um 1,3% rauf auf 11,921 Mrd. EUR, im Ranking bleibt das Unternehmen stabil.
Toyota Boshoku
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Elektromotorenfertigung: Eine E-Achse von Mahle, in die zwei SCT E-Motoren mit insgesamt 520 kW Spitzenleistung und 480 kW Dauerleistung sowie das dazu gehörige Liquid Management integriert sind.
Platz 27: Horse Powertrain. Der britische Automobilzulieferer steigt 2025 neu ein ins Ranking der größten Automobilzulieferer mit einem Umsatz von 12,626 Mrd. EUR.
Mahle
BorgWarner
Platz 26: BorgWarner. BorgWarner ist ein US-Automobilzulieferer mit Sitz in Auburn Hills. Die Fertigung läuft in 22 Ländern an mehr als 90 Standorten. 2025 sank der Umsatz um 2,6% auf 12,669 Mrd. EUR. Außerdem geht es drei Plätze nach unten.
Autoliv
LG Energy Solution Warschau
Platz 25: Astemo. Astemo ist ein Automobilzulieferer mit Hauptsitz in Tokio, Japan. Der Name steht für „Advanced Sustainable Technologies for Mobility“. Die Produkte umfassen Antriebe, Fahrwerke, Brems- und Assistenzsysteme sowie Software. 0,2% Umsatzrückgang auf 12,721 Mrd. EUR bedeuten einen Platz weniger im Ranking der Automobilzulieferer.
LG Energy Solution
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Adient
Platz 24: Adient. Adient ist ursprünglich eine Ausgründung des Autositze-Segments von Johnson Controls. Der Zulieferer produziert Komplettsitze und Sitzkomponenten für Pkw und Nutzfahrzeuge sowie Flugzeuge und hat seinen Sitz in Dublin, Irland. Über Joint-Ventures ist Adient auch in der Innenraumausstattung aktiv. Adient verliert Umsatz in Höhe von 3,2% und rutscht mit einem Umsatz von 12,995 Mrd. EUR drei Plätze nach unten unter den größten Automobilzulieferern.
Adient
Hankook
Platz 23: Hankook. Hankook ist mit einem Umsatzsprung von 106,1% neu im Ranking der größten Automobilzulieferer. 13,145 Mrd. EUR reichen für Platz 23. Hankook hat seinen Hauptsitz in Daejeon, Südkorea. Das Unternehmen ist vor allem im Bereich Batterien aktiv und produziert unter anderem 12V-Starterbatterien sowie 2V-Speicherbatterien.
MoiraM - stock.adobe.com
Yazaki
Platz 22: Yazaki. Yazaki ist ein japanischer Automobilzulieferer mit Sitz in Minato in der Präfektur Tokio. Das Unternehmen fertigt vor allem Verkabelungssätze, Steckverbindung, Anzeigen und Kombischalter. Diese kommen in vielen Elektrofahrzeugen zum Einsatz. Weltweit beschäftigt Yazaki rund 290.000 Mitarbeiter in 45 Ländern. Das Besondere: Yazaki befindet sich heute noch in japanischem Familienbesitz. Der Umsatz steigt 2025 um 1,6% auf 13,379 Mrd. EUR.
Yazaki
Continental
Platz 21: Continental. Continental, kurz Conti, stürzt rasant ab - von Platz 3 auf den 21. Rang. Bis 2019 hatten die Hannoveraner noch den zweiten Platz inne, den sie mit Beginn der Pandemie verloren. Seinen Sitz hat das Unternehmen in Hannover und beschäftigt etwa 235.000 Mitarbeiter an über 400 Standorten in 61 Ländern. Groß geworden ist Conti als Reifenhersteller, heute gehören auch Elektronik-Komponenten und Antriebskomponenten. Der Umsatz sinkt um 18 % auf 13,798 Mrd. EUR.
Continental
Tenneco
Platz 20: Tenneco. Tenneco ist ein US-Automobilzulieferer, der viele der großen OEMs beliefert. Hauptsitz des Konzerns ist in Lake Forest, Illinois, nahe Chicago. In Deutschland gibt es fünf Werke. Produziert werden insbesondere Stoßdämpfungs- und Abgasregelsysteme (Katalysatoren, Dieselpartikelfilter). 2025 rutscht Tenneco zwei Plätze im Ranking der größten Automobilzulieferer runter. Der Umsatz fällt um 8,9% auf 14,124 Mrd. EUR.
HERRNDORFF_ images - stock.adobe.com
Goodyear
Platz 19: Goodyear. Goodyear wurde bereits 1898 gegründet und ist bekannt für seine Reifen. Zu den ersten Produkten zählen jedoch auch Pokerchips oder Hufeisenunterlagen für Pferde – alles aus Kautschuk. Außerdem hält Goodyear die Markenrechte an dem Namen Dunlop für Europa, Australien und Neuseeland. Heute arbeiten etwa 64.000 Mitarbeiter für den US-Konzern mit Sitz in Akron, USA. 2025 bleibt Goodyear stabil auf dem 19. Rang mit einem Umsatz von 15,803 Mrd. Euro, muss aber einen Umsatzrückgang um 6,9% hinnehmen.
Brian Contoni/Flickr.com
Sumitomo Electric
Platz 18: Sumitomo Electric. Sumitomo Electric fertigt elektrische Drähte und optische Glasfaserkabel. Seinen Hauptsitz hat der Konzern, der mehr als 200.000 Mitarbeiter beschäftigt, in Osaka, Japan. Sumitomo gibt es schon lange: Das Unternehmen wurde 1897 gegründet und spezialisierte sich auf die Produktion von Kupferdrähten. 2025 kann der Konzern seinen Umsatz um 2,6% steigern auf 16,921 Mrd. EUR und steigt zwei Plätze nach oben im Ranking der größten Automobilzulieferer.
Thomas Söllner - stock.adobe.com
Aptiv
Platz 17: Aptiv. Aptiv war lange Zeit bekannt als Delphi Automotive. Der Zulieferer hat seinen Sitz in Dublin, Irland. Aptiv hat zwei Segmente: “Signal and Power Solutions” (elektrische Systeme, Verkabelungen und Verbindungen) sowie “Advanced Safety and User Experience” (u.a. Software und Sensoren, Plattformen, Sicherheitssysteme und autonomes Fahren). Aptiv bleibt trotz Umsatzrückgang von 1,9% auf dem 17. Rang. Der Umsatz 2025 betrug 18,051 Mrd. EUR.
Aptiv
OPmobility
Platz 16: Aumovio. Aumovio ist neu im Ranking der größten Automobilhersteller. Der deutsche Automobilzulieferer hat seinen Hauptsitz in Frankfurt am Main. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 86.000 bis 93.000 Mitarbeitende und entwickelt sowie produziert Elektronik-, Software- und Systemlösungen für die Automobilindustrie. Zum Portfolio gehören unter anderem Sensorlösungen, Displays, Brems- und Komfortsysteme, Fahrerassistenz- und Softwarearchitekturen sowie Produkte für den Aftermarket wie Bremsbeläge, Batterien und Sensoren. Der betrug 2025 rund 18,55 Mrd. EUR.
OPmobility
Schaeffler-Mitarbeiter in einer Fertigungshalle
Platz 15: Schaeffler. Schaeffler stellt Komponenten für den Antriebsstrang und das Fahrwerk her sowie Elektromotoren. Der Umsatz 2025 betrug 19,671 Mrd. EUR, ein leichtes Plus um 0,1%. Das bedeutet auch einen Platz höher.
Schaeffler (Dominik Obertreis)
Lear
Platz 14: Lear. Die Lear Corporation ist ein Automobilzulieferer aus den USA mit Sitz in Southfield-Michigan. Auch in Deutschland hat Lear Standorte. Zwischenzeitlich meldeten die US-Betriebe im Jahr 2009 Insolvenz an, kam daraus aber saniert wieder heraus. 2024 beträgt das Umsatzminus 4,4%, weshalb es um zwei Plätze nach unten geht mit einem Umsatz von 20,583 Mrd. EUR
Lear
Cummins
Platz 13: Cummins. Cummins ist ein US-Motorenhersteller mit Hauptsitz in Columbus, Indiana. Seine Anfänge hatte Cummins in der Konstruktion von Dieselmotoren. Heute findet man die Motoren in Lkw und großen US-Geländewagen. Seinen elften Platz unter den größten Automobilzulieferern der Welt kann Cummins nicht halten, wegen seines Umsatzrückgangs um 10,3% auf 20,6 Mrd. EUR.
Cummins
Firestone/Bridgestone
Platz 12: Bridgestone/Firestone. Bridgestone ist der weltweit größte Reifenhersteller für Pkw, Busse, Lkw und Spezialfahrzeuge. Der Zulieferer wurde 1931 in Japan gegründet und hat seinen Sitz in Tokio. Firestone ist ein US-amerikanischer Reifenhersteller, segelt seit 1988 als Tochtergesellschaft von Bridgestone aber unter japanischer Flagge. 2025 geht es mit dem Umsatz zwar um 2,7% zurück, dafür klettert der Zulieferer vom 15. auf den 12. Platz mit einem Umsatz von 20,832 Mrd. EUR.
Hatsukari715, Wikimedia
Valeo
Platz 11: Valeo. Valeo ist ein französischer Automobilzulieferer mit Sitz in Paris und mehr als 82.000 Mitarbeitern weltweit. In Deutschland ist Valeo mit rund 4.500 Mitarbeitern an fünf Standorten vertreten. 2024 geht es mit dem Umsatz runter um 2,7% aber im Ranking gewinnt Valeo zwei Plätze mit einem Umsatz von 20,9 Mrd. EUR.
Valeo
Autolicht von HASCO
Platz 10: HASCO. HASCO (Huayu Automotive Systems Company Limited) ist ein Automobilzulieferer aus China. Das Unternehmen hat sich auf drei Hauptbereiche spezialisiert: Intelligenz und Konnektivität, Elektrifizierungssysteme und Leichtbautechnologien. Im Ranking macht es zwei Plätze gut wegen einer Umsatzsteigerung um 4,5% auf 22,665 Mrd. EUR.
Covestro
Michelin
Platz 9: Michelin. Michelin ist ein französischer Reifenhersteller mit Sitz im mittelfranzösischen Clermont-Ferrand. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 114.000 Mitarbeitern. 2024 kann es seinen Platz unter den größten Automobilherstellern der Welt halten, blickt aber trotzdem auf einen Umsatzrückgang von 4,4 % auf 25,992 Mrd. EUR.
Michelin
Rücklicht eines Autos von Hella
Platz 8: Forvia. Forvia ist der zehntgrößte Automobilzulieferer, nach der Fusion von Faurecia und Hella und wurde der Konzern umbenannt. Hella liefert vor allem Lichttechnik, Fahrerassistenzsysteme und Steuerelemente, Faurecia liefert Sitze und Innenraumtechnik. Der Umsatz lag 2025 nur 0,3% unter Vorjahr, damit gehört das Unternehmen zu den besten im Ranking und kann sogar einen Platz gutmachen mit einem Umsatz von 26,154 Mrd. EUR.
Forvia Hella
Aisin
Platz 7: Aisin. Aisin ist ein japanische Automobilzulieferunternehmen, das zu 30% zur Toyota-Gruppe gehört. Die Zentrale liegt in Kariya in der Präfektur Aichi in Japan. Das Unternehmen ist in unterschiedlichen Anwendungsgebieten unterwegs wie Automatikgetriebe, Navigationssysteme, Schaltgetriebe, Bremsen und Faserlaser. Gegründet wurde es 1943 als Tokai Koku Kogyo, einem Hersteller von Flugzeugmotoren, aber auch Nähmaschinen und Ölpumpen waren zeitweise im Programm. 2025 klettert Aisin mit einem Umsatzplus von 2,8% vom achten auf den siebten Platz. Der Umsatz steht bei 29,228 Mrd. EUR.
nito - stock.adobe.com
ZF Friedrichshafen
Platz 6: ZF Friedrichshafen. ZF Friedrichshafen zählt zu den weltweit führenden Automobilzulieferern und bleibt stabil auf Platz drei. ZF ist weltweit in rund 40 Ländern an etwa 230 Standorten vertreten. Die Besonderheit von ZF ist seine stiftungsbasierte Eigentümerstruktur: Zu 93,8 Prozent ist der Zulieferer in der Hand der Zeppelin-Stiftung und 6,2 Prozent sind im Besitz der Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup Stiftung. 2025 sinkt der Umsatz auf 35,573 Mrd. EUR, ein Minus von 6,6 %.
ZF Friedrichshafen
Magna
Platz 5: Magna. Für Magna, einen kanadisch-österreichischen Automobilzulieferer mit Sitz in Aurora, Ontario (Kanada), geht es vom vierten auf den fünften Platz nach unten. Der europäische Zweig wird von Wien aus gesteuert. Weltweit ist der Konzern in 28 Ländern aktiv und beschäftigte 2019 rund 169.000 Mitarbeiter. 2025 sinkt der Umsatz um 6,1 % auf 37,177 Mrd. Euro.
Magna Steyr
Hyundai Mobis
Platz 4: Hyundai Mobis. Hyundai Mobis ist ein südkoreanischer Automobilzulieferer mit Sitz in Seoul. Das Unternehmen ist Teil der Hyundai Motor Group. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1977, es erhielt seinen heutigen Namen allerdings erst im Jahr 2000, wobei Mobis für Mobile und System steht. 2025 klettert der Zulieferer wieder vom fünften auf den vierten Platz mit einem Umsatz von 37,893 Mrd. EUR, der allerdings um 2,3% sinkt.
Hyundai
CATL
Platz 3: CATL. Der chinesische Zulieferer schwingt sich vom siebten auf den dritten Platz in den Top 10 der größten Automobilzulieferer der Welt. Er ist vor allem für seine Batterien für Elektroautos bekannt. Der Umsatz steigt 2025 um 20% auf 38,987 Mrd. EUR.
CATL
Denso
Platz 2: Denso. Denso ist ein globaler Automobilzulieferer, insbesondere für Automobilelektronik und Automobilmechatronik. Der Hauptsitz befindet sich im japanischen Kariya in der Präfektur Aichi. Das Unternehmen wurde 1949 als Nippondenso Co. Ltd. gegründet. Auch mit seinem 2025er-Umsatz bleibt das Unternehmen auf dem zweiten Platz unter den größten Automobilzulieferern. Der bleibt mit 42,8 Mrd. EUR stabil (+0,7%).
Rainer - stock.adobe.com
Bosch
Platz 1: Bosch. Die Robert Bosch GmbH hat rund 450 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern. Der Mischkonzern ist in der Verpackungstechnik, Sicherheitstechnik und im Bereich Haushaltsgeräte unterwegs. Als Automobilzulieferer hat sich das Familienunternehmen weltweit erneut die Spitze erkämpft. Der Umsatz steigt ganz leicht (+0,1%) auf 55,845 Mrd. EUR.
Bosch
Gestamp
Motherson
Toyota Boshoku
Elektromotorenfertigung: Eine E-Achse von Mahle, in die zwei SCT E-Motoren mit insgesamt 520 kW Spitzenleistung und 480 kW Dauerleistung sowie das dazu gehörige Liquid Management integriert sind.
BorgWarner
LG Energy Solution Warschau
Adient
Hankook
Yazaki
Continental
Tenneco
Goodyear
Sumitomo Electric
Aptiv
OPmobility
Schaeffler-Mitarbeiter in einer Fertigungshalle
Lear
Cummins
Firestone/Bridgestone
Valeo
Autolicht von HASCO
Michelin
Rücklicht eines Autos von Hella
Aisin
ZF Friedrichshafen
Magna
Hyundai Mobis
CATL
Denso
Bosch
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