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Die 20 größten Maschinen- und Anlagenbauer Deutschlands

Top 20: Die größten deutschen Maschinenbauer

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19 Kuka
Platz 20: Kuka. Kuka muss zwei Plätze im Ranking der größten deutschen Maschinen- und Anlagenbauer abgeben. Das Augsburger Unternehmen erzielte 2024 einen Umsatz von 3,732 Milliarden Euro (2023: 4,05 Milliarden Euro, 2022: 3,9 Milliarden Euro).
Kuka
Platz 18: SMS Group: Neu in den Top 20 der größten Maschinenbauer in Deutschland ist die SMS Group mit einem Umsatz von 4,03 Milliarden Euro.
SMS Group
6 Schaeffler
Platz 19: Schaeffler (Bearings & Industrial Solutions). Das Unternehmen erzielte im Maschinen- und Anlagenbau-relevanten Bereich (Bearings & Industrial Solutions) einen Umsatz von 3,94 Milliarden Euro (2023: 4,29 Milliarden Euro, 2022: 4,27 Milliarden Euro, 2021: 3,57 Milliarden Euro). Schaeffler produziert in dieser Sparte Wälz- und Gleitlager, Linearführungen, Instandhaltungsprodukte, Mechatronik.)
Schaeffler (wurm + wurm architekten ingenieure gmbh)
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17 MAN Power Enginieering
Platz 17: Everllence/ MAN Power Engineering. Das Unternehmen stieg 2023 neu in die Top 20 ein und klettert vom 19. auf den 17. Rang. Es erwirtschaftete 2024 einen Umsatz von 4,33 Milliarden Euro (2023: 4,04 Milliarden Euro). MAN Power Engineering war bis 2023 Teil des VW-Konzerns (über MAN), wurde dann an Rheinmetall verkauft, wird in deren Geschäftsbericht jedoch immer noch separat ausgewiesen.
U. J. Alexander - stock.adobe.com
16 SEW Eurodrive
Platz 16: SEW EurodriveDas Unternehmen SEW konnte 2024 seinen Umsatz bei konstanten 4,5 Milliarden Euro halten (2022: 4,2 Milliarden Euro, 2021: 3,10 Milliarden Euro). Auch seinen 16. Rang hat SEW damit erneut sicher. SEW Eurodrive produziert unter anderem Getriebemotoren, Frequenzumrichter, Steuerungen und Software.
SEW
15 Dürr
Platz 15: Dürr. Seinen 15. Rang kann Dürr mit 4,698 Milliarden Euro (2023: 4,63 Milliarden Euro) halten. Im Jahr 2021 waren es 3,54 Milliarden Euro und Platz 16. Dürr produziert Lackieranlagen und Applikationstechnik, Fahrerlose Transportsysteme, Umwelttechnik, ist aber auch in der Elektromobilität tätig.
Dürr Group
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14 Claas
Platz 13: Claas. Von 7 auf 13 geht es runter für Claas. Der Jahresumsatz 2024 des Landmaschinenherstellers Claas betrug 5 Milliarden Euro - ein Minus von knapp einem Fünftel im Vergleich zu den 6,14 Milliarden Euro aus 2023. (2022: 4,93 Milliarden Euro, 2021: 4,79 Milliarden Euro).
Claas
13 Trumpf
Platz 13: Trumpf. Trumpf belegt mit einem Umsatz von 5,17 Milliarden Euro ( 2023: 5,36 Milliarden Euro, 2022: 4,23 Milliarden Euro) den 13. Rang der größten deutschen Maschinenbauer. Zum Vergleich: Im Jahr 2021 waren es 3,5 Milliarden Euro und Platz 17.
Trumpf
18 Thyssenkrupp
Platz 12: Thyssenkrupp. Vom 13. Rang geht es mit 5,2 Milliarden Euro (2023: 5,04 Milliarden Euro) rauf auf Platz 12.
Thyssenkrupp
12 Voith
Platz 11: Voith. Von Platz 10 im Vorjahr geht es für Voith runter auf den 12. Rang. Das Unternehmen erzielte einen Umsatz von 5,23 Milliarden Euro (2023: 5,51 Milliarden Euro, 2022: 4,88 Milliarden Euro, 2021: 4,26 Milliarden Euro). Voith entwickelt in Heidenheim Schiffsantriebe, hydrostatische Pumpen, Gelenkwellen, hydrodynamische Antriebe für Schienenfahrzeuge sowie Automatikgetriebe, Schwingungsdämpfer und Anfahrelemente.
Voith
11 Krones
Platz 10: Krones. Von Platz 14 geht es auf den 10. Rang für den Maschinenbauer Krones. Dafür sorgen 5,293 Milliarden Euro (2023: 4,72 Milliarden Euro, 2022: 4,21 Milliarden Euro, 2021: 3,63 Milliarden Euro). Krones ist Hersteller von Anlagen für die Getränkeindustrie.
Krones
10 Jungheinrich
Platz 9: Jungheinrich. Der Intralogistikspezialist bleibt mit einem Jahresumsatz 2024 von 5,392 Milliarden Euro (2023: 5,55 Milliarden Euro, 2022: 4,76 Milliarden Euro) auf dem neunten Rang unter den größten Maschinenbauern in Deutschland. Im Jahr 2021 waren es 4,24 Milliarden Euro und Platz 11.
(Bild: Jungheinrich)
9 GEA Milchverarbeitungsanlage
Platz 8: Gea. Von Platz 11 geht es für Gea hoch auf Platz 8. Den belegt Gea mit einem Umsatz von 5,422 Milliarden Euro (2023: 5,37 Milliarden Euro, 2022: 5,16 Milliarden Euro, 2021: 4,7 Milliarden Euro). Gea produziert Melktechnik, Stalleinrichtungen, Fütterungssysteme und Gülletechnologie. Gea Mechanical Equipment fertigt unter anderem Pumpen, Separatoren, Dekanter sowie Prozesstechnik zur Lebensmittelverarbeitung und -verpackung.
GEA
7 Bosch
Platz 7: Bosch. Bosch Industrial Technology erreicht Platz sieben unter den größten Maschinen- und Anlagenbauern in Deutschland mit einem Umsatz von 6,45 Milliarden Euro (2023: 7,47 Milliarden Euro (2022: 6,94 Milliarden Euro, 2021: 6,1 Milliarden Euro). Damit rutschen die Stuttgarter drei Plätze nach unten. Die Geschichte des Unternehmens reicht zurück bis ins Jahr 1886, als Robert Bosch die Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik in Stuttgart gründete. Der Bereich Industrial Technology umfasst den Geschäftsbereich Drive and Control Technology, den hauptsächlich intern ausgerichteten Bereich für Montageanlagen Bosch Manufacturing Solutions und den Produktbereich Bosch Connected Industry.
Bosch
8 Zeiss
Platz 6: Zeiss. Zeiss erzielte mit seiner Sparte Semiconductor Manufacturing Technology und Industrial Quality & Research im Maschinen- und Anlagenbau-relevanten Bereich einen Umsatz von 6,491 Milliarden Euro (2023: 5,85 Milliarden Euro, 2022: 4,82 Milliarden Euro) und landet damit auf Platz 6.
Zeiss
5 Exyte
Platz 5: Exyte. Exyte bleibt auf dem fünften Platz unter Deutschlands größten Maschinen- und Anlagenbauern.. Der Gesamtjahresumsatz liegt 2024 bei 7,1 Milliarden Euro, 2023: 7,6 Milliarden Euro, 2022: 7,4 Milliarden Euro, 2021: 4,87 Milliarden Euro, Platz 6). Exyte hat seine Kunden in der Halbleiter-, Batterie-, Biotech- und Pharmabranche und produziert und entwickelt Produktionsanlagen.
Exyte
4 Nordex
Platz 4: Nordex. Nordex steigt im Ranking der größten Maschinen- und Anlagenbauer vom 6. auf den 4. Rang unter den größten Maschinen- und Anlagenherstellern Deutschlands. Der Hersteller von Windkraftanlagen hat seinen Sitz in Rostock und brachte es 2024 auf einen Jahresumsatz von 7,298 Milliarden Euro (2023: 6,49 Milliarden Euro, 2022: 5,69 Milliarden Euro, 2021: 5,4 Milliarden Euro). Das Unternehmen fertigt, erreichtet und wartet Windkraftanlagen. Als Hersteller von Windenergieanlagen bezieht die Nordex Group Produkte und Leistungen von zahlreichen Lieferanten weltweit. Die Sourcing-Abteilung ist global und regional aufgestellt, konzentriert den Großteil ihrer Beschaffungsaktivitäten auf Deutschland, Spanien, China, die USA, Brasilien sowie Indien. Beschaffungsteams sind auf die unterschiedlichsten Bauteile und Leistungen spezialisiert und für das Lieferanten- und Materialgruppenmanagement, das tägliche Material- und Servicemanagement sowie die Erteilung von Aufträgen und die Nachverfolgung von Lieferungen verantwortlich.
Nordex
3 Kion
Platz 3: Kion. Das Frankfurter Unternehmen Kion schaffte 2024 einen Umsatz von 11,503 Milliarden Euro (2023: 11,43 Milliarden Euro, 2022: 11,14 Milliarden Euro) und bleibt damit auf dem dritten Rang der größten deutschen Maschinen- und Anlagenbauer. Kion hat sich spezialisiert auf Gabelstapler, Lagertechnik und damit verbundene Dienstleistungen. 2016 kaufte Kion den Automatisierungsanbieter Dematic. Rund 41.000 Mitarbeiter arbeiten für den Intralogistiker in mehr als 100 Ländern. Zu den Marken, die unter dem Dach von Kion sind, zählen Linde Material Handling, Still, Dematic, Baoli, Fenwick (in Frankreich) und OM (in Indien und Italien).
Kion Group
1 Siemens
Platz 2: Siemens. Siemens ist ein deutscher Mischkonzern mit Unternehmenssitz sowohl in München als auch Berlin. Mit 18,54 Milliarden Euro im maschinenbaurelevanten Bereich (2023: 25,23 Milliarden Euro, 2022: 22,75 Milliarden Euro) Umsatz schafft es der Konzern trotz Umsatzrückgangs auf den zweiten Platz. Auch andere Schwerpunkte sind mittlerweile ausgegliedert, dazu zählen Siemens Healthineers (ehemalige Gesundheitssparte, seit 2018 eigenständig) und Siemens Mobility (ehemalige Verkehrstechniksparte, seit 2018 selbständig, aber immer noch 100%ige Siemens-Tochter). Siemens selbst konzentriert sich stark auf Automatisierung und Antriebstechnologien.
Siemens
2 Siemens Energy
Platz 1: Siemens Energy. Der Elektro- und Energietechnikhersteller mit Sitz in München landet 2024 erneut auf dem ersten Rang. Mit 34,47 Milliarden Euro (2023: 31,12 Milliarden Euro, 2022: 29 Milliarden Euro, 2021: 28,48 Milliarden Euro) reicht es zum Top-Platz. Das Angebot umfasst die Energieerzeugung, die Energieübertragung und Industrielösungen sowohl im Bereich der konventionellen als auch der erneuerbaren Energien. Siemens Energy ist ein recht neues Unternehmen. Es entstand im April 2020 durch eine (erneute) Umstrukturierung des Siemens-Konzerns . Die Siemens gliederte damals seine Energiesparte in das neue eigenständige Unternehmen aus.
Siemens Energy
19 Kuka
6 Schaeffler
17 MAN Power Enginieering
16 SEW Eurodrive
15 Dürr
14 Claas
13 Trumpf
18 Thyssenkrupp
12 Voith
11 Krones
10 Jungheinrich
9 GEA Milchverarbeitungsanlage
7 Bosch
8 Zeiss
5 Exyte
4 Nordex
3 Kion
1 Siemens
2 Siemens Energy
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