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Das sind die größten Chemiekonzerne in Deutschland

Das sind die 20 größten deutschen Chemieunternehmen 2023

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Paul Hartmann AG
Platz 20: Paul Hartmann AG Das Unternehmen stellt Medizin- und Pflegeprodukte her. Das wohl bekannteste seit Beginn der Corona-Pandemie ist Sterilium, das blaue Desinfektionsmittel für die Hände. Paul Hartmann mit Sitz in Heidenheim hat 2024 rund 2,408 Milliarden Euro (2023: 2,353 Milliarden Euro) umgesetzt.
Paul Hartmann AG
Biontech
Platz 19: Biontech Weiterer Absturz eines Überfliegers. Mit seinem mRNA-Impfstoff, erreichte Biontech in der Corona-Pandemie (mit Pfizer im Rücken) Rekordumsätze. 2024 reichte es nur noch für 2,751 Milliarden Euro (2023: 3,819 Milliarden Euro) Umsatz und es geht von Rang 16 auf den 19. Platz unter Deutschlands größten Chemiekonzernen.
Biontech
Altana
Platz 18: Altana Altana mit Sitz in Wesel war bis 1977 Teil des Varta-Konzerns. Dann wurde die Chemie- und Pharmasparte ausgegliedert. 2006 wurde auch die Pharmasparte an das dänische Unternehmen Nycomed verkauft. Mit 3,169 Milliarden Euro (2023: 2,742 Milliarden Euro) kommt Altana auf Platz 18 im Ranking der größten Chemiekonzerne in Deutschland und macht damit einen Platz gut.
Altana
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Fuchs Petrolub
Platz 17: Fuchs SE Fuchs SE tummelt sich auf dem Mineralöl- und Chemiesektor. Das Unternehmen stellt Schmierstoffe her. 2024betrug der Umsatz 3,525 Milliarden Euro (2023: 3,541 Milliarden Euro), was für den 17. Platz im Ranking reicht.
Fuchs Petrolub
K+S AG
Platz 16: K+S AG K+S hieß früher Kali und Salz. Das Unternehmen mit Sitz in Kassel blickte 2024 auf einen Umsatz von 3,653 Milliarden Euro (2023: 3,873 Milliarden Euro). Wie der Name verrät, produziert K+S kali- und magnesiumhaltige Produkte für die Landwirtschaft und Industrie. Es ist außerdem der größte Salzproduzent der Welt. Zwischenzeitlich gehörte das Unternehmen zu BASF.
K+S AG
Stada Arzneimittel AG
Platz 15: Stada Arzneimittel AG Der deutsche Pharmakonzern mit Sitz in Bald Vilbel hat sich auf die Produktion von Generika und rezeptpflichtigen Arzneimitteln spezialisiert. 2024 kamen auf diese Weise 4,059 Milliarden Euro (2023: 3,735 Milliarden Euro) zusammen und damit Platz 15 im Ranking der größten deutschen Chemieunternehmen - zwei Plätze besser als im Vorjahr.
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Gastanks Messer
Platz 14: Messer SE & Co. KgaA Der Gasehersteller aus Bad Soden behält mit 4,481 Milliarden Euro (2023: 4.,91 Milliarden Euro) seinen 14. Rang unter den größten Chemiekonzernen Deutschlands bei. Das Besondere: Messer ist ein Familienunternehmen. Es produziert Industrie-, Medizin- und Spezialgase.
Messer
Symrise AG
Platz 13: Symrise AG Symrise sitzt in Rosenheim und produziert Duftstoffe, Kosmetik und Aromen. Im Jahr 2024 betrug der Umsatz 4,999 Milliarden Euro (2023: 4,73 Milliarden Euro).
Symrise AG
Wacker Chemie AG
Platz 12: Wacker Chemie AG Wacker Chemie mit Sitz in München unterteilt sich in vier Geschäftsbereiche: Polysilizium (für den Solarmarkt), Silikone (Bau, Automobil, Farben/Lacke und Papier), Polymere (Bau) und Biosolutions (biotechnologisch hergestellte Produkte). Der Umsatz betrug 2024 5,722 Milliarden Euro (2023: 6,402 Milliarden Euro).
Wacker Chemie AG
Lanxess AG
Platz 11: Lanxess AG Die Aktiengesellschaft mit Sitz in Köln entstand erst 2004 durch Ausgliederung der Chemiesparte aus Bayer. Schwerpunkt ist die Produktion von Additiven, Spezialchemikalien und Kunststoffen. Mit 6,366 Milliarden Euro (2023: 6,714 Milliarden Euro) ist Lanxess der elftgrößte Chemiekonzern Deutschlands.
Lanxess AG
B.Braun SE
Platz 10: B.Braun SE B.Braun ist in der Pharmabranche aktiv. Der Sitz ist im hessischen Melsungen. Der Konzern ist in vier Sparten unterteilt: Hospital Care (Ausrüstungen für Krankenhäuser), Aesculap (chirurgische Instrumente), Out Patient Market (Ausrüstung für Patienten außerhalb von Krankenhäuser) und B.Braun Avitum (extrakorporale Blutbehandlung). Mit 9,137 Milliarden Euro (2023: 8,755 Milliarden Euro) Umsatz kommt das Unternehmen 2024 auf den zahnten Rang unter Deutschlands größten Chemieunternehmen.
B.Braun SE
Beiersdorf AG
Platz 9: Beiersdorf AG Beiersdorf ist bekannt für seine Pflegeprodukte. Zu den Marken gehören unter anderem Nivea, Labello oder Tesa. 2024 betrug der Umsatz 9,85 Milliarden Euro (2023: 9,447 Milliarden Euro).
Beiersdorf AG
Covestro AG
Platz 8: Covestro AG Covestro ist ein Werkstoffhersteller. Bis 2015 war das Unternehmen die Kunststoffsparte von Bayer. Mit 14,179 Milliarden Euro (2023: 14,377 Milliarden Euro) hält es das Leverkusener Unternehmen seinen Platz acht. Bekannt ist Covestro zum Beispiel für die Fußbälle von WM und EM. Aus dem Polycarbonat Makrolon werden CDs hergestellt und Führerscheine und Personalausweise werden mit der Spezialfolie Makrofol des Herstellers überzogen.
Covestro AG
Evonik Industries AG
Platz 7: Evonik Industries AG Evonik war bis 2006 die Chemie- und Energiesparte von Ruhrkohle. Heute spezialisiert sich das Unternehmen auf die Bereiche Spezialchemie und Hochleistungsmaterialien. 15,157 Milliarden Euro Umsatz (2023: 15,267 Milliarden Euro) reichen für Platz sieben im Ranking der größten Chemieriesen Deutschlands.
Evonik Industries AG
Merck KGaA
Platz 6: Merck KGaA Das Darmstädter Unternehmen gliedert sich in die Geschäftsbereiche: Pharma, Laborchemie und Spezialchemie mit Halbleitern. 21,156 Milliarden Euro (2023: 20,993 Milliarden Euro) Umsatz sorgen für einen stabilen Platz sechs unter den größten deutschen Chemiekonzernen.
Merck KGaA
Fresenius SE & Co. KGaA
Platz 5: Fresenius SE & Co. KGaA 21,526 Milliarden Euro (2023: 22.299 Milliarden Euro) hat Fresenius 2024 mit Pharmaprodukten und Dienstleistungen im Gesundheitsbereich umgesetzt. Die Homburger landen damit auf Platz fünf im Ranking der größten Chemieunternehmen in Deutschland und damit verlieren sie einen Platz.
Fresenius SE & Co. KGaA
Henkel AG & Co. KGaA
Platz 4: Henkel AG & Co KGaA Einen Platz rauf geht es für Henkel. Das Unternehmen ist vor allem bekannt für Waschmittel, Schönheitspflege und Klebstoffe. Damit setzte der Konzern 2024 21,568 Milliarden Euro (2023: 21,514 Milliarden Euro) um.
Henkel AG & Co KGaA
Boehringer Ingelheim
Platz 3: C.H. Boehringer Sohn Boehringer entwickelt und verkauft Arzneimittel für Mensch und Tier. Das brachte dem Unternehmen mit Sitz in Ingelheim im Jahr 2024 einen Umsatz von 26,796 Milliarden Euro (2023: 25,611 Milliarden Euro) ein. Das bedeutet einen stabilen Platz drei im Ranking der größten deutschen Chemieunternehmen.
©Eugene - stock.adobe.com
Bayer AG
Platz 2: Bayer AG Die Nummer zwei der deutschen Chemiekonzerne ist die Bayer AG aus Leverkusen. Mit 46,606 Milliarden Euro (2023: 47,637 Milliarden Euro) Umsatz liegt das Unternehmen ein ganzes Stück hinter der Nummer eins. Bayer besteht aus drei Divisionen: Pharma, Komsumergesundheit und Landwirtschaft (hier unter anderem mit der Tochtergesellschaft Monsanto). 92.815 Mitarbeiter hat Bayer weltweit auf seiner Beschäftigtenliste.
Bayer AG
BASF SE
Platz 1: BASF SE Der Ludwigshafener Konzern schafft es mit 65,26 Milliarden Euro (2023: 68,902 Milliarden Euro) erneut an die Spitze der größten deutschen Chemieunternehmen. BASF hat zum Beispiel die Dämmstoffe Styropor und Styrodur entwickelt auch Lichtschutzmittel, synthetischer Kautschuk, Dichtungsmaterialien und Weichmacher gehören zum Repertoire des Konzerns. Klassiker sind die BASF-Kassetten vor dem Aufstieg der CD. Knappe 112.000 Mitarbeiter arbeiten für BASF weltweit.
BASF SE
Paul Hartmann AG
Biontech
Altana
Fuchs Petrolub
K+S AG
Stada Arzneimittel AG
Gastanks Messer
Symrise AG
Wacker Chemie AG
Lanxess AG
B.Braun SE
Beiersdorf AG
Covestro AG
Evonik Industries AG
Merck KGaA
Fresenius SE & Co. KGaA
Henkel AG & Co. KGaA
Boehringer Ingelheim
Bayer AG
BASF SE
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