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Die größten Brauereien weltweit

Das sind die größten Brauereien der Welt

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Singha
Platz 19: SinghaSingha ist eine thailändische Biermarke der Boon Rawd Brewery. Das Unternehmen produzierte 2024 rund 14,72 Hektoliter (2023: 13,99 Millionen Hektoliter) Bier und damit 0,7 Prozent der Weltproduktion.
Steve Cukrov - stock.adobe.com
Man füllt eine Bierprobe aus einem Brauereibehälter ab
Platz 20: Pearl River. Die Zhujiang-Brauerei (Zhujiang Brewery Group) wurde 1985 gegründet und ist ein großes staatliches Unternehmen. Gelegen in Guangzhou, der Hauptstadt der Region Guangdong, ist die Brauerei zu 75 Prozent in staatlicher Hand. Die anderen 25 Prozent hat sich 2002 ABInBev gesichert. In Deutschland. Das Bier ist benannt nach dem nahegelegenen Perlflussdelta. 2025 wurden 14,62 Mio. Hektoliter (2024: 14,39 Mio., 2023: 14,03 Mio.) produziert, das sind 0,8 % der Weltproduktion.
Zamrzunuti tonovi - stock.adobe.com
Bierflaschen
Platz 19: Grupo Mahou-San Miguel. Mahou-San Miguel entstand im Jahr 2000 aus dem Zusammenschluss zweier spanischer Brauereien. Eine davon war die spanische Tochtergesellschaft der philippinischen Brauerei San Miguel. Das Unternehmen produziert und vermarktet die Biermarke San Miguel in mehr als 70 Ländern. 2025 betrug die Produktionsmenge von Mahou-San Miguel 15 Mio. Hektoliter (2024: 15,9 Millionen Hektoliter (2023: 16,2 Mio.), was einem Weltmarktanteil von 0,8 % entspricht.
fotopic - stock.adobe.com
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Bierabfüllung in einer Brauerei
Platz 18: CCU. Die Compañía de Cervecerías Unidas, kurz CCU, ist die größte Brauerei-Gruppe Chiles. Über ein Joint-Venture ist auch Heineken an CCU beteiligt. 2025 schaffte das Unternehmen einen Bier-Output von 16,5 Mio. Hektoliter (2024: 16,48 Mio., 2023: 16,06 Mio.), also einen Weltmarktanteil von 0,9 %.
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Temperature Gauge
Platz 17: Grupo Petròpolis. Die Grupo Petrópolis ist die zweitgrößte Brauerei in Brasilien. Das Unternehmen besitzt acht Standorte, an denen sie Bier, Erfrischungsgetränke und Wodka herstellt. 2025 waren das 17,8 Mio. Hektoliter (2024: 20 Mio., 2023: 21 Mio.) Bier, also 0,9 % der weltweiten Bierproduktion. Seit 2010 braut das Unternehmen in Lizenz Weltenburger Bier. 2023 stellte die Grupo Petrópolis einen Insolvenzantrag, legte aber gleichzeitig einen Sanierungsplan vor.
Toniflap - stock.adobe.com
Brauer kontrolliert das Malz in einer Brauerei
Platz 16: San Miguel CorporationDie San Miguel Corporation (SMC) ist der größte Lebensmittel- und Getränkehersteller auf den Philippinen. Die ursprüngliche Bierbrauerei wurde 1890 von einem Spanier in Manila gegründet. San Miguel Corporation braut das San-Miguel-Bier, das zu den meistverkauften Biersorten gehört. 17,9 Mio. Hektoliter (2024: 18 MIo., 2023: 17,83 MIo.) Bier produzierte SMC im Jahr 2025, also einen Marktanteil von 0,8 %.
romaset - stock.adobe.com
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Efes Group
Platz 15: Efes Group. Anadolu Efes, bzw. Anadolu Efes Biracılık ve Malt Sanayii A.Ş., wie es vollständig heißt, ist ein türkischer Getränkekonzern mit Sitz in Istanbul. Das Geschäft gliedert sich in das türkische Biergeschäft, das internationale Biergeschäft sowie eine Sparte mit alkoholfreien Getränken. 2025 reicht es für das Unternehmen mit 18,9 Mio. Hektolitern (2024: 38,7 Mio., 2023: 35,7 Mio., 2022: 34 Mio.) nur noch für den 15. Rang. 1 % der weltweiten Bierproduktion kommt von der Efes Group. Der Rückgang liegt vor allem an der Dekonsolidierung des Russland-Geschäfts: Seit Dezember 2024 stehen die russischen Produktionsbetriebe unter staatlicher Verwaltung. In der Türkei ist Anadolu Efes Marktführer beim Bier mit einem Anteil von 75 %. Fünf türkische Brauereien brauen für den Markt. Efes deckt aber auch den osteuropäischen Markt mit Russland, Kasachstan, der Ukraine, Moldawien und Georgien ab. Dort besitzt der Konzern eigene Brauereien. In Deutschland ist Efes Pilsen ebenfalls zu haben. Es wird in der Gilde Brauerei hergestellt. Für den türkischen Markt braut Efes das deutsche Bier Beck's in Lizenz. Der weltweit größte Bierhersteller AB Inbev ist an Andalou Efes zu 24 % beteiligt.
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Mann prüft ein frisch gebrautes Bier
Platz 14: Baltika. 2024 neu im Ranking aufgetaucht ist die russische Brauerei Baltika. 2025 produzierte sie einen Bieroutput von 19,7 Mio. Hektolitern (2024: 23,6 Mio.).Baltika ist die größte Brauerei der Russischen Föderation. Nach der Verstaatlichung durch die russische Regierung firmiert sie nun unabhängig von ihrem früheren Mutterkonzern Carlsberg
djoronimo - stock.adobe.com
Gabelstapler verlädt Bierfässer
Platz 13: Kirin. Kirin Beer K.K. ist eine japanische Brauerei, die über Beteiligungen mit der Mitsubishi-Gruppe verbunden ist. Lange Zeit war Kirin Japans führende Biermarke, wurde jedoch kurz nach der Jahrtausendwende von seinem Konkurrenten Asahi überholt. Kirin verkauft die Sorten Kirin Lager, die älteste Biermarke des Landes, und Ichiban Shibori. Letzteres wird in Deutschland von der Bayerischen Staatsbrauerei Weihenstephan gebraut. 2025 produzierte Kirin 22,25 Mio. Hektoliter Bier. 2024 waren es 22,9 Mio. Hektoliter (2023: 23,51 Mio. Hektoliter) Bier und damit 1,2 % der Weltbierproduktion.
Pavel Losevsky - stock.adobe.com
Bierbrauer, die ein Bier testen
Platz 12: Diageo (Guinness). Diageo mit Sitz in London ist ein weltweiter Hersteller alkoholischer Getränke. Die Hauptverkaufsregionen sind Europa und Nordamerika. Diageo ist bekannt für sein Guinness-Bier. 22,49 Mio. Hektoliter Bier produziert Diageo 2025. 2024 waren es 22,95 Mio. Hektoliter (2023: 24,66 Mio. Hektoliter) und deckte damit einen Weltmarktanteil von 1,2 % ab.
WavebreakmediaMicro - stock.adobe.com
Brauerei Russland
Platz 11: JSC AB Inbev Efes. Die Brauerei ist der Russland-Arm von Efes und wird seit 2025 separat gelistet. Mit 25 Mio. Hektolitern kommt das Unternehmen aus dem Stand auf den 11. Rang der größten Brauereien der Welt.
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bier
Platz 10: Constellation Brands. Constellation Brands ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das alkoholische Getränke produziert und vertreibt. Ursprünglich wurde Constellation Brands als Weinerzeuger gegründet, besitzt heute aber mehr als 200 alkoholische Marken, darunter die Biermarken Corona und Tsingtao. 2025 produzierte das Unternehmen wie im Vorjahr 35 Mio. Hektoliter (2023: 34,4 Mio. Hektoliter) Bier und damit einen Weltmarktanteil von 1,8 %.
Udo Bojahr - stock.adobe.com
BGI/Groupe Castel
Platz 9: BGI Groupe Castel. Die Société des Brasseries et Glacières Internationales gehört zur französischen Groupe Castel. Der Getränkekonzern BGI betreibt über 40 Brauereien in 20 Ländern in Afrika. 2025 brauten die Franzosen rund 44,5 Mio. Hektoliter (2024: 44 Mio, 2023: 42,7 Mio., 2022: 43,7 Mio.) Bier, was 2,3 % der weltweiten Bierproduktion ausmacht. Der Mutterkonzern Castel mit Sitz in Bordeaux ist ein Familienunternehmen, das in Europa vor allem durch seine Weine bekannt ist. Mit Geschäftsergebnisse oder Finanzauskünfte hält sich der über 90-jährige Firmengründer Pierre Castel sehr zurück. Die Castels gehören zu den zehn reichsten Familien in Frankreich. Sie besitzen Weinberge in Frankreich, Marokko, Äthiopien und Tunesien. Die Geschichte des Konzerns beginnt in den 1950er-Jahren mit Weinverschnitten (Cuveés) und Franchise-Weinhandelsketten. Heute ist die Castel Group der drittgrößte Weinhändler der Welt. Der Umsatz mit Bier wird jedoch in Afrika gemacht.
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Yanjing
Platz 8: Yanjing. Yanjing ist die dritte chinesische Brauerei in der Top 10 der größten Brauereien der Welt. Der Name leitet sich von der früheren Bezeichnung für Peking ab. Exportiert wird das Bier nach Europa (Deutschland, Österreich), Australien, Japan wie in die USA und nach Großbritannien. 2025 klettert das Unternehmen auf dem achten Platz mit einer Produktion von 46 Mio. Hektolitern (2024: 40 Mio., (2023: 39,42 Mio., 2022: 37,7 Mio.) bzw. einem Weltmarktanteil von 2,4 %.
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Asahi
Platz 7: Asahi. Der japanische Brauereikonzern sitzt in der Präfektur Tokio, hat aber auch einen Deutschlandsitz in Köln. Die Besonderheit: Asahi-Bier wird aus Malz, Hopfen Mais und Reis gebraut. Von der Art her erinnert es an amerikanische und internationale Lagerbiere. Außerhalb Japans ist die Marke vor allem in Asien (Südkorea, Taiwan und China) bekannt. Aber auch in Deutschland ist es vereinzelt zu bekommen. Seit 2000 wird es in Lizenz in England und Tschechien hergestellt. Mit 63 Mio. Hektolitern (2024: 65 Mio., 2022: 59,3 MIo.) bleiben sowohl die Produktion als auch der Platz in der Rangliste konstant. Asahi schafft einen Marktanteil von 3,3 %.
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Tsingtao Brewery Group
Platz 6: Tsingtao. Tsingtao ist eine der beiden größten Brauereien in China. Sie geht zurück auf eine Brauerei in der ehemaligen deutschen Kolonialstadt Tsingtau (heute: Qingdao). Sie wurde von deutschen Siedlern im Jahr 1903 als Germania-Brauerei gegründet. 1949 wurde das Unternehmen verstaatlicht, in den 1990ern jedoch wieder privatisiert. Die Brauerei kann ihren sechsten Platz halten mit 74 Mio. Hektolitern in 2025 (2024: 75,38 Mio, 2023: 74,1 Mio., 2022: 79,6 Mio.) bzw. einem Marktanteil von 3,9 %. Rund 60 Brauereien produzieren in China für den inländischen, aber auch ausländischen Markt. In den USA ist Tsingtao die beliebteste chinesische Biermarke. Im Gegensatz zum Konkurrenten CRB exportiert die Tsingtao Brewery Group gut 50 Prozent ihrer Produktion.
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Molson Coors
Platz 5: Molson Coors. Der Brauereikonzern entstand erst 2005 durch den Zusammenschluss der US-Traditionsbrauerei Coors mit der kanadischen Brauerei Molson. Heute zählt das Unternehmen 26 Brauereien, 13 Brauereien für Craft Beer und eine Produktionsstätte für Cider. Molson Coors ist vor allem in Nordamerika, Mittel- und Osteuropa (Tschechien, Rumänien, Bulgarien) sowie Großbritannien aktiv. In Deutschland sind sowohl das Unternehmen als auch die Marken weitgehend unbekannt. Es werden unter Lizenz von Anheuser-Busch Inbev jedoch die Marken Beck's, Löwenbräu und Spartenbräu für Mittel- und Osteuropa produziert und vertrieben. 2025 braute das Unternehmen 74,55 Mio. Hektoliter (2024: 79,62 Mio.,2023: 83,77 Mio., 2022: 82,3 Mio.) Bier, was einem Anteil von 3,9 % an der Weltproduktion bedeutet.
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Carlsberg
Platz 4: Carlsberg. Im Jahr 2025 bleibt die dänische Brauereigruppe Carlsberg auf den vierten Platz. 99 Mio. Hektoliter (2024: 101,2 Mio., 2023: 101 Mio., 2022: 102,4 Mio.) machen immerhin 5,2 % der Weltbierproduktion aus. Der Konzern mit Sitz in Kopenhagen ist in Deutschland vor allem durch Marken wie Astra, Lübzer und Holsten bekannt. Seit 2021 gehört auch die Marke Wernesgrüner zum Carlsberg-Imperium. Für die Hausmarke Carlsberg wirbt das Unternehmen seit den 1970er-Jahren mit dem Slogan "probably the best beer in the world" (wahrscheinlich das beste Bier der Welt). Auch die zweite bekannte dänische Marke Tuborg ist Teil der großen Carlsberg-Familie, ebenso wie die bekannte britische Brauerei Tetley's aus Leeds.Carlsberg war in Deutschland in ein Bierkartell verwickelt. 2014 verhängte das Bundeskartellamt gegen die deutsche Tochtergesellschaft und andere Beteiligte Geldbußen wegen verbotener Preisabsprachen in der Gesamthöhe von 321 Mio. Euro.
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China Snow Breweries
Platz 3: China Resources Snow Breweries. Seit 2022 bleibt die chinesische Brauerei stabil auf dem dritten Platz. Sie produzierte 2025 rund 110,3 Mio. Hektoliter Bier (2024: 108,8 Mio., 2023: 111,51 Mio., 2022: 122,2 Mio.) und hat einen Weltmarktanteil von 5,8 % inne. Ursprünglich war die Brauerei ein Gemeinschaftsunternehmen zwischen der internationalen Brauerei SABMiller (49 %) und dem chinesischen Mischkonzern China Resources Enterprise (51 %). Als AB Inbev SABMiller übernahm, verkaufte das Unternehmen seine Anteile an den Mehrheitseigner CRB. Im Jahr 2020 lag der Konzern noch auf dem vierten Platz, nach Rang drei in 2019. Das produzierte Bier wird fast nur in China verkauft, die bekannteste Marke ist Snow.
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Heineken
Platz 2: Heineken. Ebenfalls zu den größten Brauereien weltweit gehört die niederländische Brauerei Heineken - mit 235,65 Mio. Hektolitern (2024: 240,7 Mio., 2023: 242,6 Mio., 2022: 256,9 Mio.). Das Unternehmen kommt auf einen Anteil von 12,4 %. Das Markenzeichen ist die grüne Flasche mit dem roten Stern. Eine weitere bekannte Marke hierzulande ist Desperados oder Amstel. Heineken besitzt weltweit an zahlreichen Brauereien Mehrheitsanteile, darunter in Österreich, Spanien, Italien und Äthiopien. In Deutschland besitzt Heineken keine Brauereien, ist aber zu 30 Prozent an der Paulander Brauerei Gruppe beteiligt. Bei Cider-Getränken sind die Niederländer Marktführer. Der außerhalb von England bislang noch wenig bekannte Apfelwein soll künftig auch international für mehr Umsatz sorgen. Hauptabsatzregion für Heineken ist Europa.
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AB Inbev
Platz 1: Anheuser-Busch. Die belgische Unternehmensgruppe AB Inbev ist, gemessen an der jährlichen weltweiten Bierproduktion, die größte Brauereigruppe der Welt. 2025 betrug dieser 484,19 Mio. Hektoliter (2024: 495,49 Mio., 2023: 505,9 Mio., 2022: 518 Mio.) - ein Anteil von 25,5 % an der Weltbierproduktion. Der belgische Konzern hat seinen Firmensitz in Brüssel, die operativen Zentralen befindet sich jedoch sowohl in Löwen (Belgien) und New York (USA). Unter dem Dach von AB Inbev versammeln sich mehr als 600 Marken, darunter so bekannte wie Budweiser, Corona und Beck's. In Deutschland bekannt sind auch Diebels, Franziskaner und Hasseröder sowie Löwenbräu und Spatenbräu. Vertreten ist die Gruppe in mehr als 150 Ländern mit rund 260 Brauereien.In die Schlagzeilen geriet AB Inbev in den 1990er-Jahren mit einem Bierkartell in den Niederlanden. Mitte der 2000er-Jahre war der Konzern auch an einem deutschen Bierkartell beteiligt, ging als Kronzeuge aber straffrei aus.
wolterke - stock.adobe.com
Singha
Man füllt eine Bierprobe aus einem Brauereibehälter ab
Bierflaschen
Bierabfüllung in einer Brauerei
Temperature Gauge
Brauer kontrolliert das Malz in einer Brauerei
Efes Group
Mann prüft ein frisch gebrautes Bier
Gabelstapler verlädt Bierfässer
Bierbrauer, die ein Bier testen
Brauerei Russland
bier
BGI/Groupe Castel
Yanjing
Asahi
Tsingtao Brewery Group
Molson Coors
Carlsberg
China Snow Breweries
Heineken
AB Inbev
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