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Wo produziert Deutschland Corona-Impfstoffe?

Die deutschen Produktionsstätten für Corona-Impfstoffe

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Mainz
Mainz: Hier befinden sich die Zentrale von Biontech sowie Produktionsanlagen für den Impfstoff.
Biontech
Marburg
Marburg: Biontech hat im Herbst 2020 Teile der Behringwerke von Novartis übernommen und sie fit gemacht für die Produktion von mRNA. Stoff für bis zu 750 Millionen Dosen pro Jahr soll hier hergestellt werden.
Biontech
Laupheim
Laupheim: Hier ist der Sitz des Auftragsfertigers Rentschler. Er produziert für Curevac rund 100 Millionen Dosen jährlich. Auch der Biontech-Impfstoff wird in Laupheim gereinigt für die weitere Verarbeitung.
Curevac
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Tübingen
Tübingen: Hier sitzt die Unternehmenszentrale von Curevac. Auch Impfstoff wird hier produziert.
Wikimedia/Dktue
Idar-Oberstein
Idar-Oberstein: Dieser Standort war einer der ersten für die Produktion des Biontech-Vakzins. Das Unternehmen produziert hier selbst die mRNA, bevor sie im belgischen Puurs gereinigt, formuliert und abgefüllt wird.
Biontech
Wuppertal
Wuppertal: Der Bayer-Konzern steigt ab 2022 in die Impfstoffproduktion für Curevac ein. 160 Millionen Dosen sollen in NRW hergestellt werden - auch gegen künftige Varianten des Virus.
Bayer
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Halle/Westfalen
Halle/Westfalen: Hier hat das Pharmaunternehmen Baxter seinen Sitz. Im westfälischen Halle wird seit Februar 2021 der Biontech-Impfstoff produziert. Später soll hier auch das Vakzin von Novavax hergestellt werden.
Novavax
Frankfurt-Höchst
Frankfurt-Höchst: Hier hilft der französische Konkurrent Sanofi aus. Dessen eigener Impfstoffkandidat erwies sich als nicht wirksam genug. Nun stellt Sanofi sein Werk in Frankfurt zur Verfügung. Rund 100 Millionen Dosen des Biontech-Impfstoffs sollen hier jährlich abgefüllt und verpackt werden.
Biontech
Dessau
Dessau: Hier ist der Sitz von IDT Biologika. Produziert werden hier die Vakzine von Astrazenca und seit Mitte März auch von Johnson & Johnson. Ob auch der russische Impfstoff Sputnik dabei sein wird, ist noch nicht geklärt.
IDT Biologika
Reinbek
Reinbeck: Allergopharma, eine Tochter der bayerischen Dermapharm, soll ab 2021 bei der Produktion des Biontech-Impfstoffs helfen.
Philipp Homann/Allergopharma
Illertissen
Illertissen: Hier hat der russische Pharmakonzern R-Pharm seinen Sitz. Seit dem ersten Quartal 2021 stellt er den Impfstoff von Astrazeneca her. Eventuell soll auch Sputnik V dazukommen, das steht aber noch nicht fest.
Astrazeneca
Nünchritz
Nünchritz: Der Konzern Wacker will hier Impfstoff für Curevac produzieren. Daneben könnten auch die Vakzine für Moderna und Biontech in Sachsen produziert werden.
Wacker
Hameln: Siegfried für Biontech
Hameln (Nordrheinwestfalen): Im Jahr 2014 übernahm der Schweizer Auftragsfertiger Siegfried das deutsche Unternehmen Hameln Pharma. Ab Mitte 2021 soll hier der Biontech-Impfstoff abgefüllt und verpackt werden.
Biontech
Brehna
Brehna: In Brehna bei Leipzig unterstützt das Unternehmen Dermapharm Biontech bei der Impfstoffherstellung. Das Vakzin wird hier gereinigt, formuliert und abgefüllt.
Biontech
Mainz
Marburg
Laupheim
Tübingen
Idar-Oberstein
Wuppertal
Halle/Westfalen
Frankfurt-Höchst
Dessau
Reinbek
Illertissen
Nünchritz
Hameln: Siegfried für Biontech
Brehna
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