Digitaler Thementag

KI im Einkauf: Wie Beschaffung das nächste Level erreicht

Der Thementag KI im Einkauf bietet am 24.09.2026 praxisnahe Einblicke in KI-Tools, Use Cases und Strategien für die moderne Beschaffung – damit Unternehmen Kosten senken, Lieferantenrisiken steuern und datenbasiert entscheiden können.

Roboterhand vor einer skizzierten digitalen Einkaufsplattform mit Einkaufswagen-Icon und blauen Netzwerkgrafiken. Im Hintergrund eine skizzierte Skyline einer fiktiven Stadt, alles in Blautönen gehalten.

Anmeldung

... zum Thementag
am 24. September 2026
ab 10:00 Uhr

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Nach dem Livetermin stellen wir allen angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Aufzeichnung zur Verfügung.

Der Einkauf steht vor einem Wandel: Steigender Kostendruck, komplexere Lieferketten und wachsende Datenmengen verlangen nach neuen Lösungen. Künstliche Intelligenz bietet genau das – von automatisierter Bedarfsplanung über intelligente Lieferantenanalyse bis hin zu vorausschauendem Risikomanagement. Unser Thementag „KI im Einkauf" zeigt Ihnen praxisnah, wie Sie diese Technologien gewinnbringend einsetzen können.

Warum KI den Einkauf grundlegend verändert

Der Einkauf war lange Zeit ein Bereich, der von manueller Datenanalyse, Erfahrungswissen und reaktiven Entscheidungen geprägt war. Künstliche Intelligenz verändert dieses Bild fundamental: Statt Daten nachträglich auszuwerten, liefern KI-Systeme heute Echtzeit-Analysen über Preisentwicklungen, Lieferantenrisiken und Marktveränderungen – noch bevor diese sich negativ auswirken. Aus einem reaktiven Einkauf wird ein vorausschauender, strategischer Einkauf.

Diese Transformation betrifft nicht nur einzelne Prozesse, sondern die gesamte Wertschöpfungskette: Bedarfsprognosen werden präziser, Lieferantenauswahl objektiver, Vertragsmanagement effizienter und Risiken frühzeitig erkennbar. Einkäufer werden dadurch nicht ersetzt – sie werden zu strategischen Gestaltern, die sich auf Verhandlungen, Beziehungsmanagement und unternehmerische Entscheidungen konzentrieren können, während repetitive Aufgaben automatisiert ablaufen.

Warum Sie dabei sein sollten

🎯 Praxisnahe Use Cases
Erfahren Sie an konkreten Beispielen, wie Unternehmen KI bereits erfolgreich im Einkauf einsetzen – von der Spend-Analyse bis zur automatisierten Vertragsprüfung.

💡 Konkrete Mehrwerte erkennen
Verstehen Sie, wo KI wirklich Zeit spart, Kosten senkt und die Entscheidungsqualität verbessert – und wo (noch) Vorsicht geboten ist.

🤝 Networking auf Augenhöhe
Tauschen Sie sich mit Einkaufsexperten, IT-Verantwortlichen und Entscheidern aus anderen Branchen aus und profitieren Sie von deren Erfahrungen.

🚀 Direkt umsetzbares Wissen
Nehmen Sie konkrete Handlungsempfehlungen und erste Schritte mit, die Sie sofort in Ihrem Unternehmen anwenden können.

🔍 Tools & Anbieter im Überblick
Lernen Sie relevante KI-Lösungen und Plattformen kennen und erhalten Sie eine fundierte Entscheidungsgrundlage.

📈 Wettbewerbsvorteil sichern
Wer jetzt in KI-Kompetenz investiert, verschafft sich morgen einen entscheidenden Vorsprung im Einkauf.

Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist

Die Geschwindigkeit dieser Entwicklung lässt keinen Raum zum Zögern. Unternehmen, die heute in KI-Kompetenz und passende Strukturen investieren, schaffen sich einen nachhaltigen Vorsprung – bei Kosteneffizienz, Lieferantenresilienz und Reaktionsfähigkeit auf Marktveränderungen. Wer wartet, läuft Gefahr, gegenüber Wettbewerbern ins Hintertreffen zu geraten, die bereits datengetrieben und automatisiert arbeiten.

Eine Neuaufstellung des Einkaufs bedeutet dabei nicht nur, neue Tools einzuführen. Es geht um ein neues Mindset, angepasste Prozesse und Mitarbeiter, die befähigt werden, mit KI-gestützten Systemen zu arbeiten. Genau hier setzt unser Thementag an: Wir zeigen Ihnen, wie dieser Wandel gelingt – pragmatisch, greifbar und auf Ihr Unternehmen übertragbar.

Partner der Veranstaltung

Humans vs. AI Agents: Wer steuert den Einkauf in 2026?

Die meisten Einkaufsorganisationen diskutieren KI noch, ein kleiner Teil setzt sie längst produktiv ein. Vladimir Keil zeigt an echten Kundenprojekten aus Industrie und Fertigung, was KI-Agenten im Einkauf heute übernehmen: Freitextbedarfe strukturieren, Angebote einholen, Tail-Spend verhandeln, Freigaben orchestrieren, Auftragsbestätigungen abgleichen - direkt in SAP oder Coupa. Mit Live-Demo, realen Automatisierungsgraden und den Voraussetzungen, an denen Projekte in der Praxis scheitern.

Fragen, die wir für Sie und mit Ihren klären:

  • Was können KI-Agenten im Einkauf heute konkret übernehmen - und was nicht?

  • Wo ist der Unterschied zwischen KI-Agenten, Chatbots und klassischen P2P-Tools?

  • Wie lassen sich Agenten in SAP, Coupa oder Ariba integrieren, ohne das ERP umzubauen?

  • Welche Automatisierungsgrade sind im industriellen Einkauf realistisch?

  • Wie viel Einsparung bringen Verhandlungsagenten im Tail-Spend?

  • Was braucht es organisatorisch: Governance, Rollen, Datenqualität?

  • Woran scheitern KI-Projekte im Einkauf in der Praxis?

Lios Experte für Sie:

Porträt eines jungen Mannes mit dunklem Haar vor grauem Hintergrund. Vladimir Keil, Co-Founder & CEO von Lio Technologies
Vladimir Keil

Vladimir Keil, Co-Founder & CEO
Vor Lio hat er zwei Unternehmen gegründet und verkauft. 2023 startete er Lio mit dem Anspruch, den Einkauf nicht zu digitalisieren, sondern ihn arbeiten zu lassen: KI-Agenten, die Bedarfe strukturieren, Lieferanten recherchieren, mit Anbietern verhandeln, Freigaben orchestrieren und Auftragsbestätigungen abgleichen, direkt in SAP, Coupa oder Ariba. Entstanden ist das Startup mit KI-Expertise aus dem Silicon Valley und Münchner Forschungslabors. Heute setzen über 150 Unternehmen Lio produktiv ein, von BMW und Siemens bis Stiebel Eltron und CeramTec.


Schwarz-weißes Logo mit stilisiertem Halbmond und angeschnittenem Schriftzug auf weißem Hintergrund.

Lio Technologies GmbH
Seidlstraße 23
80335 München
Deutschland

Von der Spezifikation bis zum Zuschlag: Wie KI den Einkauf im Maschinenbau unterstützt

Im Maschinen- und Anlagenbau ist der Einkauf eng mit den technischen Anforderungen aus dem Engineering verknüpft. Umfangreiche Spezifikationsdokumente bilden die Grundlage für die Beschaffung – doch daraus die relevanten Anforderungen für einzelne Bauteile abzuleiten und für Lieferanten aufzubereiten, ist häufig zeitaufwendig und komplex. Erfahren Sie, wie KI technische Dokumente analysiert, relevante Informationen extrahiert, Bauteilspezifikationen erstellt und Lieferantenangebote gezielt mit den Anforderungen vergleicht. So entstehen schnellere und fundiertere Entscheidungen im Einkauf.

Fragen, die wir für Sie und mit Ihren klären:

  • Wie verändert KI den Ausschreibungsprozess im Maschinenbau?

  • Wie unterstützt KI den Einkauf dabei, komplexe technische Anforderungen schneller zu erfassen und zu bewerten?

  • Welche Potenziale bietet KI für eine nachhaltige Digitalisierung des Einkaufs jenseits von Chatbots?

Fabasofts Experte für Sie:

Andreas Dangl, Geschäftsführer der Fabasoft Approve GmbH
Entrepreneur und Geschäftsführer der Fabasoft Approve GmbH. Seit mehr als 35 Jahren treibt er die Entwicklung innovativer Softwarelösungen voran und begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation. In seiner Funktion unterstützt er Industriebetriebe aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der Energiebranche bei der Einführung von KI-gestütztem Dokumenten- und Qualitätsmanagement und der Optimierung unternehmensübergreifender Prozesse.


Logo von Fabasoft Approve in Blau-Violett auf weißem Hintergrund.

Fabasoft Approve GmbH
Honauerstraße 4
4020 Linz
Österreich

Vom Tier-N-Mapping zur resilienten Lieferkette: Wie KI-Agenten Compliance im osapiens HUB automatisieren

Mann im Anzug vor schwarzem Hintergrund mit türkisgrünen Kreisgrafiken. Georg Fischer, osapiens.
Georg Fischer

Lieferketten werden komplexer, Risiken schwerer vorhersehbar. KI-Agenten im osapiens HUB unterstützen Einkaufsteams dabei, Lieferanten tiefer zu verstehen, Risiken früher zu erkennen und regulatorische Anforderungen automatisiert zu erfüllen. Vom Lieferantenmapping über Risikobewertung bis zur dokumentierten Entscheidungsgrundlage: Erfahren Sie, wie KI operative Prozesse entlastet und den Einkauf strategisch stärkt.

Fragen, die wir für Sie und mit Ihren klären:

  • Wie können KI-Agenten Einkaufsprozesse automatisieren und Lieferketten resilienter machen?

  • Wie unterstützt der osapiens HUB beim Erkennen von Lieferantenrisiken in komplexen Lieferketten?

  • Wie lässt sich Lieferantentransparenz über mehrere Tiers hinweg automatisiert herstellen?

  • Wie hilft der osapiens HUB Einkaufsteams, regulatorische Anforderungen effizienter zu erfüllen?

Porträt einer Frau vor türkisgrünen und grünen Kreisbögen auf weißem Hintergrund. Jil-Elén Fröb for dem Osapiens-Logo
Jil-Elén Fröb

osapiens' Experten für Sie:

  1. Georg Fischer, Head of Product Management Rollout 

  2. Jil-Elén Fröb, Solution Engineer

Osapiens-Logo mit dem Slogan „for sustainable growth“ auf weißem Hintergrund.

osapiens Holding GmbH
Julius-Hatry-Straße 1
68163 Mannheim
Deutschland

Vortrag von Mercanis - Inhalte folgen zeitnah

Schwarz-violettes MERCANIS-Logo auf weißem Hintergrund.

Mercanis, Cdc3 GmbH
Greifswalderstraße 208
10405 Berlin

Vortrag von Zentreo - Inhalte folgen zeitnah

Zentro-Logo in dunkelblauer Schrift auf weißem Hintergrund. Außenherum eckige Klammern

Zentreo GmbH
Zielstattstr. 19
81379 München

Wenn sich die Kosten hinter dem Teilepreis ändern: Wie KI Preisverhandlungen vorbereitet

Rohstoffe, Energie, Fracht und Wechselkurse verändern die Herstellungskosten eines Lieferanten. Steigen die Kosten, fordern Lieferanten oft höhere Teilepreise. Sinken sie, geben Lieferanten die Entlastung selten weiter. Einkäufer müssen deshalb beide Richtungen prüfen. Welche Forderung ist berechtigt? Wo lässt sich ein Preis nachverhandeln? Die KI von ivoflow verbindet Kostenentwicklungen mit Bestellungen, Teilen und Lieferanten. Sie zeigt, welche Einkaufspreise nicht mehr zur Kostenentwicklung passen. So entstehen konkrete Verhandlungsansätze und messbare Einsparungen. Die Entscheidung bleibt beim Menschen.

Fragen, die wir für Sie und mit Ihren klären:

  • Wie kann KI Einkaufskosten senken und die Marge verbessern, statt nur Prozesse zu automatisieren?

  • Welche KI-Anwendungen im direkten Einkauf liefern heute einen messbaren Nutzen?

  • Wie hilft KI, Lieferantenforderungen zu prüfen und Preissenkungen fundiert einzufordern?

  • Wie sieht ein sinnvoller Einstieg in KI-gestützte Preisverhandlungen aus?

Mann im blauen Anzug mit roter Brille vor grauem Hintergrund, Arme verschränkt. Andreas Ritter, Strategic Account Director bei ivoflow
Andreas Ritter

ivoflows Experte für Sie:

Andreas Ritter, Strategic Account Director
Andreas Ritter ist Strategic Account Director bei ivoflow. Seit Jahren beschäftigt er sich mit neuesten Lösungen für den Einkauf und das Einkaufscontrolling. In ivoflow zeigt er, wie KI Verhandlungen mit Lieferanten vorbereitet und nachweisbare Einsparungen im Materialeinkauf ermöglicht.


Schwarzes Ivoflow-Logo mit Symbol auf weißem Hintergrund.

ivoflow GmbH
Universitätsstraße 3
56070 Koblenz
www.ivoflow.com