B2B-Katalog für technische Beschaffung

Conrad belebt den B2B-Katalog neu

Der B2B-Katalog ist bei Conrad zurück – aber nicht als Nostalgieprojekt. Die neue Ausgabe soll technische Beschaffung mit der Sourcing Platform verbinden.

Navigationstool für nicht-digitale Settings: Der neue Conrad Katalog fungiert als Snapshot der Conrad Sourcing Platform und ermöglicht Zugang zu Echtzeitdaten.
Navigationstool für nicht-digitale Settings: Der neue Conrad Katalog fungiert als Snapshot der Conrad Sourcing Platform und ermöglicht Zugang zu Echtzeitdaten.

Summary: Conrad Electronic stellt seinen neuen B2B-Katalog vor. Das Unternehmen belebt nach acht Jahren Pause ein 960 Seiten starkes Format neu, das aus digitalen Systemen generiert wurde. Der Katalog soll Orientierung bieten, per QR-Code zu Echtzeitdaten führen und die technische Beschaffung für Geschäftskunden einfacher machen.

Conrad hat seinen Conrad B2B-Katalog neu aufgelegt. Das soll die Art und Weise, wie Unternehmen ihren technischen Bedarf decken, spürbar verändern – noch digitaler, vernetzter und einfacher aus einer Hand: „Seit über 100 Jahren steht Conrad für technische Beschaffung in Deutschland und Europa. Was immer bleibt: unser Anspruch, der Partner zu sein, auf den sich unsere Kunden verlassen können. Was sich verändert: wie wir diesen Anspruch einlösen“, erklärt Conrad CEO Ralf Bühler.

Navigation statt Nostalgie

Mit seinem neuen B2B-Katalog setzt Conrad Electronic ein markantes Zeichen im B2B-Sektor: Nach acht Jahren Pause veröffentlicht das Unternehmen einen neuen, 960 Seiten starken B2B-Katalog und belebt damit das bekannte Format neu. Doch wer Nostalgie vermutet, irrt. Der neue Katalog ist kein Rückschritt, sondern ein Navigationstool für alle, die nicht 24/7 digital unterwegs sind.

Aus digitalem System generiert

Wir leben in digitalen Zeiten. Und doch beginnt nicht jede Entscheidung online. Manchmal braucht es einen alternativen Einstiegspunkt. Einen, der jederzeit griffbereit auf dem Schreibtisch oder der Werkbank liegt. Für genau diese Arbeits-Settings hat Conrad seine Katalog-Tradition wieder aufleben lassen, verfolgt mit diesem Schritt jedoch einen innovativen Ansatz: „Die Kombination aus digitaler Plattform, strukturierten Produktdaten, Künstlicher Intelligenz und automatisierter Prozesse ermöglicht etwas völlig Neues: Einen Katalog, der nicht isoliert erstellt, sondern direkt aus dem digitalen System heraus generiert wird“, erklärt Ralf Bühler, CEO von Conrad Electronic.

Einstieg, Filter und Orientierungshilfe

Ob Automation, Bauelemente, Werkzeug, Mess- oder Gebäudetechnik: Bei mehr als 10 Millionen Produktangeboten auf einer Plattform ist nicht die Verfügbarkeit das Problem. Die Herausforderung besteht darin, sich zu orientieren. Was zählt, sind Struktur, Relevanz und Vorauswahl: „Genau deshalb ist unser Katalog zurück. Nicht als nostalgisches Projekt, sondern als Snapshot der Conrad Sourcing Platform, der Orientierung bietet, als Filter dient und als Einstieg zu Echtzeitinformationen fungiert“, so Ralf Bühler weiter.

Direkter Zugang zur Plattform

An jeder Stelle finden Geschäftskunden aus dem Katalog heraus direkte Anknüpfungspunkte ins digitale Conrad Universum. Anders als frühere Generationen veraltet der neue Conrad Katalog nicht am Drucktag: QR-Codes auf jeder Seite führen zu Artikeldetailseiten mit Live-Preisen, aktueller Verfügbarkeit und verwandten Produkten auf conrad.de. Die 7.200 im Katalog vorgestellten Artikel sind bewusst gewählt, stehen stellvertretend für das Gesamtsortiment der Plattform und eröffnen gleichzeitig schnellen und einfachen Zugang zur kompletten Produktauswahl.

Conrad als Lösungsanbieter

Auf 960 Seiten wird außerdem die strategische Stärke von Conrad als Lösungsanbieter erlebbar gemacht: Der Katalog informiert umfassend über Systemanbindungen, E-Procurement-Lösungen und das gesamte Service-Portfolio von Conrad. Somit dient die neue Katalog-Generation auch als Kompass: Sie bietet die Übersicht eines Buches, nutzt aber die volle Effizienz des Online-Shops für den eigentlichen Bestellprozess. „Damit schließen wir die Lücke zwischen haptischer Inspiration und digitalem Komfort. Der Kunde kann sich offline informieren, um dann mit nur einem Scan seinen gewohnten, effizienten Bestellprozess in der digitalen Welt starten”, so Ralf Bühler abschließend.

FAQ - B2B-Katalog von Conrad

Was ist der neue B2B-Katalog von Conrad?

Der B2B-Katalog ist ein 960 Seiten starkes Navigationstool für technische Beschaffung und Zugang zur Conrad Sourcing Platform.

Warum bringt Conrad den B2B-Katalog zurück?

Conrad will damit Orientierung, Vorauswahl und einen alternativen Einstieg in die digitale Beschaffung bieten.

Wie verbindet der B2B-Katalog Print und Plattform?

QR-Codes auf jeder Seite führen zu Artikeldetailseiten mit Live-Preisen, Verfügbarkeit und verwandten Produkten.

Welche Rolle spielt der B2B-Katalog in der Plattform-Offensive?

Der Katalog ist Teil einer umfassenden Plattform-Offensive 2026, die nach Conrad PRO weitere Kunden-Benefits umfasst.

Wie viele Artikel enthält der B2B-Katalog?

Im B2B-Katalog werden 7.200 ausgewählte Artikel vorgestellt, die stellvertretend für das Gesamtsortiment der Plattform stehen.