Präzisionswerkzeuge

Kreislaufwirtschaft, Hartmetallversorgung und kundenfokussierte Lösungen

Präzisionswerkzeuge gehören zu den Schlüsselkomponenten der Werkzeugmaschine. Neben Produktivität, Prozesssicherheit und Flexibilität stehen zunehmend auch Themen wie Kreislaufwirtschaft oder eine sichere Hartmetallversorgung im Fokus.

Mit universellen Werkzeugen können erhebliche Zeiteinsparungen in der Zerspanung erreicht werden.

Summary: Der Fachverband Präzisionswerkzeuge im VDMA meldet für 2025 ein Produktionsminus von rund 7 % auf etwa 8,5 Mrd. EUR. Zum Jahresbeginn 2026 sieht die Branche erste Signale der Stabilisierung und rückt Themen wie Recycling, Hartmetallversorgung, CO₂-Daten und digitale Werkzeugauswahl in den Mittelpunkt. Zugleich zeigen Hersteller neue Lösungen für Keramikbearbeitung, Aluminiumzerspanung, VHM-Fräsen, Einstelltechnik und Filtertechnik.

Regelmäßig zum Jahresanfang legt der Fachverband Präzisionswerkzeuge im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) Entwicklungszahlen zum zurückliegenden Jahr für die Branche vor und gibt einen kurzen Ausblick. Danach verzeichnete die Präzisionswerkzeugindustrie im vergangenen Jahr ein Produktionsminus von rund 7% auf etwa 8,5 Mrd. EUR. „Wir haben drei schwierige Jahre hinter uns – aber die Talsohle scheint erreicht.“ Mit diesen Worten beschreibt Stefan Zecha, Vorsitzender des VDMA-Fachverbands, die Lage der Branche zum Jahresbeginn 2026. „Trotz rückläufiger Produktion und gedämpfter Nachfrage erkennen wir erste Signale der Stabilisierung“, so Zecha mit einem vorsichtig optimistischen Ausblick weiter.

Markus Heseding, Geschäftsführer des VDMA Präzisionswerkzeuge, benennt Themen, die für Branche zunehmend an Bedeutung gewinnen: „Nachhaltigkeit ist ein strategischer wirtschaftlicher Faktor. 2026 wird es darum gehen, ökologische Verantwortung, Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit zusammenzubringen. Für die Präzisionswerkzeugindustrie stehen dabei drei Themen im Mittelpunkt: das Recycling und die Rückführung von Werkzeugverpackungen, die Hartmetallversorgung der metallbearbeitenden Industrien und der Product Carbon Footprint als Grundlage transparenter und vergleichbarer CO₂‑Daten“, so Heseding.

Vor diesem Hintergrund suchen die Präzisionswerkzeug-Hersteller nach zukunftsfähigen Lösungen, um den Herausforderungen zu begegnen.

Kreislaufwirtschaft als Basis für die Versorgungssicherheit

Für die Fertigung von Schneid- und Verschleißschutzlösungen aus harten Werkstoffen ist Wolframkarbid ein wichtiger Werkstoff. Wolfram ist ein Element mit außergewöhnlich hoher Dichte und dem höchsten Schmelzpunkt aller Metalle und ist daher ein unverzichtbarer Werkstoff für zahlreiche Anwendungen in der Hightech-Industrie.

Gebrauchte Hartmetallwerkzeuge werden zum Recycling gesammelt, um den Materialkreislauf zu schließen.
Gebrauchte Hartmetallwerkzeuge werden zum Recycling gesammelt, um den Materialkreislauf zu schließen.

Werkzeughersteller Ceratizit, Teil der Plansee-Gruppe, setzt mit Blick auf die Stabilität der Wertschöpfungskette auf einen umfassenden Ansatz: eine vollständig integrierte Wertschöpfungskette – vom Wolframpulver bis zum fertigen Werkzeug. Durch diesen Kreislaufwirtschaftsansatz konnte Ceratizit im Geschäftsjahr 2024/25 eine Recyclingquote von 91% für Wolfram erreichen.

 „Recycling und Rückkauf spielen eine zentrale Rolle, da Wolfram bei Vorhandensein der richtigen Infrastruktur unendlich oft recycelt werden kann. Unser Unternehmen sammelt systematisch Wolframschrott und verarbeitet ihn mit fortschrittlichen Recyclingtechnologien. Bei der Verarbeitung von Wolframschrott entsteht auch ein kobalthaltiger Schlamm, der weiterverarbeitet und in der Wolframkarbidpulverproduktion verwendet wird. Dieser geschlossene Kreislauf macht uns unabhängig von externen Lieferanten und trägt zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele bei. Stadler Raw Materials, Europas größter Wolframschrottsammler und Teil der Ceratizit-Gruppe, ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil dieses Prozesses“, beschreibt der Werkzeughersteller die komplexe Herangehensweise. 

Neben dem Recycling sichern zudem langfristige Abnahmevereinbarungen in Bergbauprojekten und strategische Investitionen den Zugang zu einigen der größten Wolframvorkommen außerhalb Chinas.

Werkzeugauswahl für Fräsen, Bohren, Drehen und Stechen wird vereinfacht

Neben Rohstoffsicherheit und Nachhaltigkeit spielt die Wahl des richtigen Werkzeuges eine wichtige Rolle für den Prozess. Sie beeinflusst maßgeblich Zykluszeiten, Bauteilqualität und Werkzeugstandzeit. Lange Zeit stützte sich dieser Prozess auf Erfahrung, Kataloge und nicht selten auf pures Ausprobieren – ein Ansatz, der Zeit kostet und Fehler begünstigt. Heute erwarten Zerspanungsprofis schnelle, präzise Antworten ohne Trial‑and‑Error. Digitale Plattformen wie Tool Select von Ceratizit können dabei unterstützen: Sie standardisieren die Entscheidungsfindung, reduzieren Komplexität und verkürzen deutlich den Weg zur optimalen Bearbeitungslösung.

„Unser Ziel war es, die passende Gesamtlösung in lediglich 90 Sekunden zu liefern. Dazu starten Nutzer entweder mit einer manuellen Eingabe der relevanten Werkstück‑ und Prozessparameter oder wählen den 3D‑Modell‑Upload. Das beschleunigt die Datenerfassung und reduziert gleichzeitig Übertragungsfehler“, erklärt Bianca Rief, Teil des Product Owner Teams von Tool Select bei Ceratizit. Auf dieser Basis generiert das System bis zu vier Alternativen für die jeweilige Bearbeitung. Tool Select deckt sämtliche Standardoperationen ab und ist damit für unterschiedlichste Branchen und Losgrößen geeignet.

Das Uniset-V basic plus kann an jedem Ort mit stabilem Untergrund platziert werden. Mit der Neuentwicklung schließt Mapal die Lücke zwischen einfachen mechanischen und CNC-Einstellgeräten.

Statt einzelner Komponenten empfiehlt Tool Select stets das komplette Werkzeug – vom Adapter über Halter bis hin zur Schneide – und ergänzt diese um die passenden Schnittdaten wie Schnittgeschwindigkeit, Vorschub und Zustellung. So werden Fehlkombinationen vermieden, die Werkzeugsuche verkürzt und die Prozesssicherheit gesteigert. Gleichzeitig sorgt die digitale Auswahl laut Werkzeughersteller Ceratizit für volle Reproduzierbarkeit, wodurch sich Ausschuss in der Produktion reduzieren lässt und Rüstzeiten spürbar schrumpfen.

Fräslösungen für keramische Werkstoffe

Neben diesen globalen Trends, auf die die Unternehmen der Präzisionswerkzeugindustrie reagieren müssen, geht es natürlich darum, Werkzeuge herstellen, die höchste Anforderungen erfüllen. So stellte Hufschmied Zerspanungssysteme eine neu entwickelte Klasse an Werkzeugen vor: PKD-Torusfräser zur Bearbeitung von monolithischer Keramik und Hartmetall. Das erste Exemplar mit dem Projektnamen P150M hat bei einem Durchmesser von 3 mm 25 Schneiden. Die Zahl der Schneiden und ihre besondere Geometrie ermöglichen laut Hufschmied eine Fräsbearbeitung an Materialien, die so hart und spröde sind, dass sie normalerweise nur schleifend bearbeitet werden können.

Die neu entwickelte Geometrie des Werkzeuges habe vor allem zwei Ziele: eine möglichst geringe Belastung des einzelnen Zahns bei gleichzeitig hoher Vorschubgeschwindigkeit des Werkzeugs. Selbst bei einem Vorschub pro Zahn im Bereich von 1 µm ermöglichen die vielen Zähne des neuen Werkzeugs laut Hersteller eine effektive und prozesssichere Zerspanung.

Stirnansicht des PKD-Keramikfräswerkzeugs von Hufschmied.
Stirnansicht des PKD-Keramikfräswerkzeugs von Hufschmied.

„Unter all unseren Speziallösungen ist dies eine der speziellsten. Aber wer sprödharte Keramiken zum Beispiel in den Bereichen Luft- und Raumfahrt nachbearbeiten muss, hat mit diesen neuen Werkzeugen endlich die Option einer deutlichen Prozessoptimierung“, erläutert Christel Hufschmied, Geschäftsführerin der Hufschmied Zerspanungssysteme, das Anwendungsspektrum. Das aktuelle PKD-Werkzeug ist die jüngste Entwicklung in einer ganzen Reihe von Lösungen für die Keramikbearbeitung, wie zum Beispiel dem Zirkonator für die Herstellung von Zahnersatz aus Zirkoniumoxid oder den neu entwickelten Werkzeugen im Forschungsprojekt „CMC-3D“ zur Herstellung von Turbinenschaufeln aus Ceramic Matrix Composites.

Polykristalliner Diamant für die Aluminiumzerspanung

Ein weiteres wichtiges Thema für die Präzisionswerkzeughersteller ist die Aluminiumzerspanung. Aluminiumlegierungen verbinden geringes Gewicht mit guter Festigkeit, hoher Korrosionsbeständigkeit und sehr guter Recyclingfähigkeit. Aluminium ist daher im Automobilbau, in der Medizintechnik, im Maschinen- und Anlagenbau oder in der Elektronik oft der Werkstoff der Wahl. Trotz der grundsätzlich guten Zerspanbarkeit stellt der Werkstoff den Anwender immer wieder vor Herausforderungen. So können beim Fräsen Verklebungen, Aufbauschneiden oder ein unkontrollierter Spänefluss die Prozesssicherheit beeinträchtigen. Für die Serienbearbeitung sind leistungsfähige Werkzeuge und eine präzise Abstimmung aller Parameter daher die Voraussetzung für stabile Prozesse.

Paul Horn bietet für eine wirtschaftliche Aluminiumzerspanung ein passgenaues Werkzeugportfolio. Für anspruchsvollere Aufgaben und lange Standzeiten empfiehlt der Werkzeughersteller vor allem diamantbestückte Werkzeuge, denn Polykristalliner Diamant (PKD) eignet sich aufgrund seiner hohen Verschleißfestigkeit und geringen Adhäsionsneigung sehr gut für das Fräsen von Aluminiumlegierungen, insbesondere bei hohen Stückzahlen. „Die scharfen Schneidkanten ermöglichen hohe Oberflächenqualitäten und stabile Prozesse auch bei hohen Schnittparametern. Neben klassischen Drehoperationen hat sich PKD daher insbesondere im Fräsbereich etabliert, etwa beim Planfräsen von Strukturbauteilen oder beim Konturfräsen komplexer Geometrien“, so das Unternehmen.

Hohe Produktivität und geringere Rüstzeiten durch effizientes VHM-Fräsen

Die passgenaue Werkzeugauswahl ist für Fertigungsbetriebe ein Wirtschaftlichkeitsfaktor.
Die passgenaue Werkzeugauswahl ist für Fertigungsbetriebe ein Wirtschaftlichkeitsfaktor.

In der Zerspanung stehen Fertigungsbetriebe zunehmend vor der Herausforderung, Prozesse effizienter zu gestalten und gleichzeitig die Produktivität zu steigern. Ein Schlüssel hierfür sind universelle Präzisionswerkzeuge, die den Einsatzbereich erweitern und Rüstzeiten deutlich reduzieren. VHM-Fräser (Vollhartmetall-Fräser), wie sie Tool Factory Cutting Tool Solutions mit den Serien 3540x, 35449 und 35502 anbietet, können eine Lösung sein.

„Die technischen Merkmale wie die MnS1-Beschichtung − eine spezialisierte, hochleistungsfähige Beschichtung für Vollhartmetall-Zerspanungswerkzeuge, der Eckenradius zum optimalen Schneidkantenschutz, sowie die 35/38°-Teilung gewährleisten höchste Laufruhe und verhindern Vibrationen. Große Spannuten im Frontbereich verbessern den Spänetransport; stabilisiert wird das Werkzeug durch den größeren Kerndurchmesser zum Schaft und erlaubt somit höchste Vorschubwerte“, beschreibt der Hersteller die Vorteile. Die Tool Factory bietet außerdem Varianten mit Schutzfase, in kurzer und langer Ausführung sowie Varianten für den Einsatz in rostfreien und hochwarmfesten Stählen.

Die MnS1-Beschichtung wurde für extreme thermische und abrasive Beanspruchungen entwickelt. Sie erhöht die Verschleißfestigkeit, reduziert die Reibung und steigert das Standweg- sowie Zeitspanvolumen bei der Bearbeitung von Stahl, Vergütungs- und Werkzeugstählen.

Wirtschaftliche und flexible manuelle Einstelltechnik

Werkzeugeinstellgeräte dienen dazu, die Zerspanungswerkzeuge außerhalb der Maschine präzise zu vermessen und einzustellen. Das Einstellgerät stellt sicher, dass die exakten Werkzeugdaten vor dem eigentlichen Produktionsprozess bekannt sind. Dadurch können die Effizienz und Qualität in der Fertigung deutlich erhöht, die Rüstzeiten verkürzt, der Ausschuss reduziert und die Prozesssicherheit gewährleistet werden.

Mapal Dr. Kress stellte jetzt ein neues Einstellgerät für Feinbohrwerkzeuge mit großen Durchmessern vor: das Uniset-V Basic plus. Es soll die Lücke zwischen einfachen mechanischen und hochpreisigen CNC-Einstellgeräten schließen und vereint laut Hersteller Präzision, Robustheit und Praxisnähe speziell auch für große Feinbohrwerkzeuge. Das manuelle Einstellgerät sei gezielt auf die Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Unternehmen zugeschnitten, heißt es weiter.

„Entwickelt wurde das Gerät aus der Uniset Baureihe als Antwort auf den Bedarf der Automobilindustrie. Insbesondere im Bereich Elektromobilität kommen oft große, schwere Werkzeuge etwa zur Produktion von Statorgehäusen zum Einsatz, die für die hochpräzise Fertigbearbeitung äußerst feinfühlig eingestellt werden müssen“, so Mapal. „Viele Anwender verfügen jedoch nicht über die geeignete Einstelltechnik und können so die werkzeugseitig mögliche Präzision nicht abrufen. Vorhandene Lösungen stoßen bei größer dimensionierten Werkzeugen (ab 200 mm) schnell an ihre Grenzen. Gleichzeitig sind CNC-Einstellgeräte für viele kleine und mittelständische Unternehmen nicht rentabel.“

Das Uniset-V Basic plus ist für das Einstellen von Werkzeugen mit einem Durchmesser von 100 bis 400 mm, einer maximalen Messlänge von 750 mm und mit den Werkzeugaufnahmen HSK63, HSK100 und SK50 geeignet. Bei den Werkzeuggewichten sind bis zu 45 kg möglich. Reduzieradapter ermöglichen dazu die Aufnahme von HSK32 bis HSK80. Als stationäres Tischgerät mit einer Höhe von 1,30 m und einem Gewicht von 179 kg kann das Gerät an jedem Ort mit stabilem Untergrund platziert werden.

Für jede Anwendung die richtige Filtertechnik

Der Hydrostatfilters Hydropur wird in verschiedenen Varianten angeboten. Durch den modularen Aufbau aus Standardkomponenten lässt sich ein kundenspezifischer Filter konfigurieren, ohne dass eine teure Sonderkonstruktion erforderlich ist.
Der Hydrostatfilters Hydropur wird in verschiedenen Varianten angeboten. Durch den modularen Aufbau aus Standardkomponenten lässt sich ein kundenspezifischer Filter konfigurieren, ohne dass eine teure Sonderkonstruktion erforderlich ist.

Ob beim Fräsen, Schleifen oder Polieren − kleinste Späne und Partikel, die bei diesen Verfahren entstehen, belasten die Kühlschmierstoffe und Schleiföle. Für beste Bearbeitungsergebnisse müssen die störenden Partikel daher zuverlässig entfernt werden. Knoll Maschinenbau bietet beispielsweise mit Blick auf das Schleifen passgenaue Lösungen an: die Filterlösungen Hydropur und Micropur. Die Varianten und Größen dieser Filter können mit zahlreichen Optionen ergänzt und so auf die jeweilige Schleifanwendung angepasst werden.

Der Hydropur ist ein Hydrostatfilter, der spanabhebende Werkzeugmaschinen mit gereinigtem Kühlschmierstoff (Emulsion oder Öl) versorgen kann. Er wird in verschiedenen Varianten sowie mit zusätzlichen Optionen angeboten. Durch den modularen Aufbau aus Standardkomponenten lässt sich ein kundenspezifischer Filter konfigurieren, ohne dass eine teure Sonderkonstruktion erforderlich ist.

Auf allerfeinste Filtration ist der ebenfalls modular aufgebaute Feinstfilter Micropur ausgelegt. Er eignet sich für den Einsatz beim Werkzeugschleifen von Hartmetall und HSS. Aber auch in der Gussbearbeitung liefert er laut Hersteller beste Ergebnisse. „Der Micropur erzielt Filterfeinheiten kleiner 3 µm und kommt durch seine spezielle Konstruktion ohne Filterverbrauchsstoffe aus, was wesentlich zu seiner hohen Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit beiträgt“, heißt es von Knoll.

FAQ - Präzisionswerkzeuge

Wie hat sich die Präzisionswerkzeuge-Branche entwickelt?

Der Fachverband meldet für das vergangene Jahr ein Produktionsminus von rund 7 % auf etwa 8,5 Mrd. EUR.

Welche Themen stehen bei Präzisionswerkzeuge 2026 im Mittelpunkt?

Genannt werden Recycling und Rückführung von Werkzeugverpackungen, Hartmetallversorgung und der Product Carbon Footprint.

Welche Rolle spielt Recycling für Präzisionswerkzeuge?

Recycling gilt als wichtiger Baustein für Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit, insbesondere bei Wolfram und Hartmetall.

Wie werden Präzisionswerkzeuge digital ausgewählt?

Digitale Plattformen wie Tool Select sollen die Auswahl standardisieren, Komplexität reduzieren und schneller zu passenden Bearbeitungslösungen führen.

Welche neuen Anwendungen zeigen Präzisionswerkzeuge-Hersteller?

Im Text genannt werden unter anderem PKD-Torusfräser für Keramik, PKD-Werkzeuge für Aluminium, VHM-Fräser, manuelle Einstellgeräte und modulare Filtertechnik.