Ranking 2024

Die größten Maschinenbauer der Welt

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Die wichtige Industriebranche des Maschinen- und Anlagenbaus ist unzufrieden.
Welcher Maschinenbauer ist der größte weltweit? Unser Ranking gibt die Antwort.

Vom Hersteller von Windkraftanlagen bis zum Produzenten von Riesen-Mähdrescher: Das sind die größten Maschinenbauer der Welt nach Umsatz.

Der Maschinenbau gehört zu den größten Industriezweigen weltweit. Die Branche ist wichtiger Umsatzbringer und Innovationtreiber. Seit Jahren kannte der Umsatz weltweit nur eine Richtung: aufwärts – bis zum Jahr 2022, als der Maschinenbauumsatz aller Unternehmen der Branche rund 3,385 Billionen Euro erreichte. 2023 sank er auf 3,28 Billionen Euro und 2024 betrug er laut VDMA 3,26 Billionen Euro.

Zum Vergleich: 2006 lag der Branchenumsatz noch bei 1,425 Billionen – damit stieg der weltweite Maschinenbauumsatz um mehr als das Doppelte innerhalb von 18 Jahren. Einbrüche gab es nur in den Jahren der Finanzkrise (2009: 1,48 Billionen Euro) und der Corona-Pandemie (2020: 2,585 Billionen Euro).

Doch welche Unternehmen tragen dazu bei? Denn Maschinenbau ist nicht gleich Maschinenbau. Die Unternehmen sind so vielfältig wie der Markt selbst, daher fällt die Abgrenzung auch nicht immer leicht. Betrachtet man den weltweiten Markt, ist es zudem schwierig, Zahlen chinesischer Unternehmen zu erhalten, da viele von ihnen in staatlicher Hand sind.

Wir haben uns bei unserem Ranking an den Umsatzzahlen aus dem Jahr 2024 der Forbes-2000-Liste orientiert, Umsätze von nicht-börsennotierten Unternehmen haben wir selbst recherchiert. Das heißt aber auch: Wo der reine Maschinenbauumsatz nicht separat ausgewiesen ist, rutschen auch Umsätze anderer Sparten in das Umsatzergebnis mit rein.

Eine Zusammenfassung der Top 10 finden Sie am Ende des Artikels, umfangreichere Informationen zu den 35 größten Maschinenbauunternehmen der Welt sowie ihre Umsatzzahlen, gibt es in unserer Bildergalerie.

Die größten Maschinenbauer weltweit 2024

China im Maschinenbau weit vorn

Im Jahr 2024 betrug der weltweite Umsatz im Maschinenbau laut VDMA-Schätzungen rund 3,26 Billionen Euro. China erwirtschaftete davon etwa 1.215 Milliarden Euro, was einem Anteil von rund 35,7 Prozent am globalen Maschinenbauumsatz entspricht. Damit ist China mit Abstand der größte Maschinenbauproduzent weltweit – vor den USA und Deutschland. Besonders stark ist das Land in Bereichen wie Werkzeugmaschinen, Baumaschinen, Elektronikfertigung und zunehmend auch in Hightech-Anlagen.

Die USA liegen bei umgerechnet etwa 427 Milliarden Euro Gesamtumsatz und damit auf dem zweiten Platz, gefolgt von Deutschland (365 Milliarden) und Japan (242 Milliarden). Gleich danach kommen Italien (146 Milliarden), Südkorea (96 Milliarden) und Großbritannien (69 Milliarden). Auf den Plätzen acht bis zehn liegen Frankreich (65 Milliarden), Indien (55 Milliarden) und die Niederlande (53 Milliarden).

Wichtigste Maschinenbau-Länder nach Umsatz in 2024
Wichtigste Maschinenbau-Länder nach Umsatz in 2024.

Wichtige chinesische Maschinenbauer

Für deutsche Maschinenbauer war China jahrelang das Paradies Zweistellige jährliche Wachstumsraten, hohe Gewinne und umfangreiche Ansiedlungsförderungen lockten viele Unternehmen ins Reich der Mitte. Mittlerweile wird das Geschäft schwieriger und chinesische Maschinenbauer sind zunehmend Konkurrenten auf. Unter ihrem industriepolitischen Modernisierungs-Programm „Made in China 2025” fördert die kommunistische Staats- und Parteiführung nämlich besonders den bislang noch wenig entwickelten Bereich der Produktion von CNC-Werkzeugmaschinen.

Der Umfang der globalen CNC-Werkzeugmaschinenindustrie wächst von Jahr zu Jahr. Für das Jahr 2021 prognostiziert der Global and China CNC Machine Tool Industry Report 2022-2027 ein Volumen von 163,2 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 3,8 Prozent im Vergleich zu 2020 entspricht.

Große Werkzeugmaschinen-Player in China

Qinchuan Machine Tool (Umsatz 2022: 4.120 Millionen CNY - 565 Millionen US-Dollar)

Qinchuan Machine Tool Group, vormals Shaanxi Qinchuan Machinery Development, stellt Maschinen und Komponenten her. Zu den Hauptprodukten des Unternehmens aus der Provinz Shanxi gehören unter anderem Zahnradschleifmaschinen, Gewindeschleifmaschinen, Rundschleifmaschinen, Abwälzfräsmaschinen, CNC-Drehmaschinen und -Bearbeitungszentren, kombinierte Portalfräs- und Schleifbearbeitungszentren, Kunststoffmaschinen, Räummaschinen, komplexe CNC-Schneidwerkzeuge, Autoteile, Spezialgetriebe, Robotergelenkreduzierer, Schraubenrotoren, Präzisionszahnräder, Präzisionsinstrumente und Präzisionsgussteile. Das Unternehmen bietet auch digitale Werkstätten und Systemintegration, Werkzeugmaschinenaufarbeitung und Werksdienstleistungen an.

Für das Ministerium für Mechanische Industrie stellt QMT nach eigenen Angaben Druckmessgeräte und Drucksensoren her, für das Ministerium für Leichtindustrie ist das Unternehmen mit der Herstellung von elektronischen Wiegevorrichtungen beauftragt. Die Produkte finden breite Anwendung in den Bereichen Landesverteidigung, Luftfahrt, Schifffahrt, Bahn, Erdöl, chemische Industrie, Elektrotechnik, Automobilbau, Leichtindustrie, Hüttenwesen.

Haitian Precision Machinery (Umsatz 2022: 3.114 Millionen CNY - 427 Millionen US-Dollar)

Haitian Precision Machinery mit Sitz in Ningbo entwickelt und produziert CNC-Werkzeugmaschinen. Zu den Produkten des Unternehmens gehören unter anderem CNC-Portalbearbeitungszentren (Umsatzanteil: 57 Prozent), CNC-Horizontalbearbeitungszentren, CNC-Horizontaldrehmaschinen (zusammen ca. 10 Prozent vom Umsatz), CNC-Vertikalbearbeitungszentren sowie CNC-Vertikaldrehmaschinen (beide zusammen ca. 26 Prozent). Mit knapp 90 Prozent macht Haitian seinen Hauptumsatz innerhalb Chinas.

AVIC High Tech (Aviation Industry Corporation of China) und AVIC Heavy Machinery

AVIC High Tech ist zu fast 50 Prozent durch einen Staatsfonds finanziert und vor allem in den Bereichen neue Luftfahrtwerkstoffe und Werkzeugmaschinen tätig. Zu den Hauptprodukten des Unternehmens gehören künstliche Gelenke, Luftfahrtausrüstungen, Verbundwerkstoffe, herkömmliche Werkzeugmaschinen, digitale Werkzeugmaschinen und Bearbeitungszentren. Das Unternehmen betreibt sein Geschäft mit Luftfahrtmaterial hauptsächlich in Peking und seinen Verkauf von Werkzeugmaschinen in den meisten Gebieten Chinas. Seinen Hauptumsatz generiert AVIC High Tech mit Luftfahrt, nur knapp zwei Prozent (11,5 Millionen US-Dollar) trägt der Werkzeugmaschinenbau bei. Auch macht AVIC seinen Umsatz fast ausschließlich innerhalb Chinas.

Zum AVIC-Konglomerat gehört auch AVIC Heavy Machinery mit einem 2022er-Umsatz von rund 12.000 CNY (1,65 Milliarden US-Dollar). Hier steht die Produktion von Schmiede- und Gussteilen auf dem Programm. Fast 97 Prozent seinen Umsatzes macht das Unternehmen damit. Weiter Produkte sind hydraulische Druckprodukte, Kühler, Gasturbinen, Metallwerkstoffe und intelligente High-End-Geräte.

Rifa Precision Machinery (Umsatz 2022: 2.140 Millionen CNY - 293 Millionen US-Dollar)

Rifa Precision Machinery produziert und vertreibt Werkzeugmaschinen mit numerischer Steuerung (CNC). Das Unternehmen stellt in erster Linie CNC-Drehmaschinen, CNC-Schleifmaschinen, vertikale Bearbeitungszentren, horizontale Bearbeitungszentren sowie Portalbearbeitungszentren her. Knapp 46 Prozent seines Umsatzes generierte Rifa 2022 damit. Weitere Geschäftsbereiche sind Flugzeug- und Hubschrauber sowie Komponenten und Ausrüstung dafür, was zusammen ungefähr 52 Prozent des Umsatzes ausmacht. Den Löwenanteil des Umsatzes generiert Rifa mit Exporten nach Übersee (75 Prozent), der Rest (25 Prozent) wird in China gemacht.

Guosheng Intelligence Technology (Umsatz 2022: 1.160 Millionen CNY - 159 Millionen US-Dollar)

Nantong Guosheng Intelligence Technology produziert und vertreibt CNC-Werkzeugmaschinen, Ausrüstungskomponenten und intelligente automatisierte Fertigungslinien. Die Produkte der CNC-Werkzeugmaschinen umfassen hauptsächlich spanabhebende Werkzeugmaschinen, wie horizontale Präzisionsbearbeitungszentren und große komplexe Gantry-Bearbeitungszentren. Verwendet werden sie in der Biomedizin, Luft- und Raumfahrt, neuen Energieanlagen und anderen Industrien. Die Ausrüstungskomponenten umfassen kundenspezifische Werkzeugmaschinenkörper, Präzisionsblechschweißteile und Gussteile. Der Umsatz im Jahr 2022 betrug umgerechnet rund 159 Millionen US-Dollar, wobei 81 Prozent aus dem CNC-Bereich stammen. Auch Guosheng Intelligence Technology macht den Großteil seines Umsatzes in China (92 Prozent).

Energie-Einkauf: Beschaffungsstrategien, Photovoltaik, Industriewärmepumpen

Precision Industrial Flow Meter: Advanced Liquid Measurement Technology for Accurate Control and Engineering Efficiency

Energiebeschaffung ist zur Herausforderung für Einkäufer geworden. Welche Strategien für den Einkauf von Strom und Gas gibt es und welche ist für welches Unternehmen geeignet? Welche Vor- und Nachteile die Eigenerzeugung von Strom mit Photovoltaik hat, und warum Wärmepumpen auch für die Industrie eine echte Alternative sind, erfahren Sie in unserem Schwerpunkt zur Energiebeschaffung.

Außerdem finden Sie Informationen zu Erdgas, dem nach wie vor wichtigsten Energieträger und Rohstoff der Industrie. Mindestens ebenso wichtig bei der Dekarbonisierung ist ein Energiemanagement, das den Verbrauch der beschafften Energie effizient gestaltet.

Beschäftigte und Arbeitskosten im europäischen Maschinenbau

Im Maschinen- und Anlagenbau in der EU-27 arbeiteten im Jahr 2023 rund 3 Millionen Menschen. Die langfristige Beschäftigtenentwicklung im EU-Binnenmarkt ist erfreulich: Im Zeitraum 2013 bis 2023 hat die Zahl der Beschäftigten in der EU-27 um ca. 14 Prozent zugelegt. Zahlreiche kleinere EU-Mitgliedsländer, aber auch Deutschland profitierten auf vielfältige Weise vom EU-Binnenmarkt.

Mit rund 42 Prozent der im Maschinen- und Anlagenbau Beschäftigten in der EU arbeiten die absolut meisten in Deutschland. Italien stellt mit knapp 16 Prozent, also etwas über einer halben Million Beschäftigten in der Branche, die absolut zweithöchste Zahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gefolgt von Frankreich mit rund 189.000.

Starke EU-weite Unterschiede in den Arbeitskosten

Die durchschnittlichen Arbeitskosten im Maschinen- und Anlagenbau variieren zwischen den EU-Staaten stark. Während sie sich 2023 in Dänemark auf im Durchschnitt 53,80 Euro für jede geleistete Arbeitsstunde beliefen, waren es in Ungarn im Durchschnitt lediglich 15,30 Euro, in Rumänien 12,30 Euro und in Bulgarien gerade einmal 8,90 Euro.

Deutschland (51,40 Euro) liegt mit neben Österreich (51,30 Euro), den Niederlanden (52,40 Euro) und Schweden (50,20 Euro) in der Gruppe der höchsten Verdienste innerhalb der EU-27. Doch im langfristigen Trend schließen speziell die osteuropäischen Länder mit aktuell noch deutlich geringeren Arbeitsentgelten auf.

So sind in Rumänien die durchschnittlichen Arbeitskosten je Stunde zwischen 2013 und 2023 von einen (zugegeben) sehr niedrigem Niveau um über 151 Prozent gestiegen. In Portugal dagegen, wo 2023 die Arbeitskosten bei 14,70 Euro lagen, waren es im gleichen Zeitraum nicht einmal 21 Prozent Wachstum.

Sektoren im Maschinenbau

In zahlreichen Teilbereichen des Maschinenbaus sind europäische Unternehmen nach wie vor weltweit führend. Dies spiegelt sich unmittelbar in ihren spezifischen Welthandelsanteilen wider. In neun von 31 Fachzweigen des Maschinenbaus haben Unternehmen aus der EU-27 bezogen auf das Jahr 2023 einen Anteil von mehr als 50 Prozent am Welthandel (einschließlich Intra-EU-Handel).

Besonders hohe Anteile haben Hersteller aus der EU-27 vor allem beim Export von Reinigungssystemen (65,7 Prozent), Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen (63,4 Prozent), Landtechnik (61,5 Prozent) und Holzbearbeitungsmaschinen (61,4 Prozent).

Welthandelsanteile Deutschlands an den Sektoren

In den verschiedenen Sektoren des Maschinenbaus ist Deutschland sehr unterschiedlich aufgestellt. Wie das aussieht, zeigt unsere Tabelle:

Deutschlands Anteile am Welthandel in den verschiedenen Maschinenbausektoren
Deutschlands Anteile am Welthandel in den verschiedenen Maschinenbausektoren

Portrait Dörte Neitzel Redakteurin Technik+Einkauf

Die Autorin: Dörte Neitzel

Dörte Neitzel ist Wissens- und Infografik-Junkie vom Dienst. Dinge und Zusammenhänge zu erklären ist ihr Ding, daher beschreibt sie sich selbst auch gern als Erklärbärin mit Hang zur Wirtschaft – was einem lange zurückliegenden VWL-Studium geschuldet ist. Nach einigen Stationen im Fachjournalismus lebt sie dieses Faible bevorzugt auf der Webseite der TECHNIK+EINKAUF aus und taucht besonders gern ab in die Themen Rohstoffe und erneuerbare Energien.

Privat ist Südfrankreich für sie zur zweiten Heimat geworden, alternativ ist sie in der heimischen Werkstatt beim Schleifen, Ölen und Malern alter Möbel zu finden oder in südbayerischen Berg-und-See-Gefilden mit Hund im Gepäck unterwegs.

Maschinenbau: Wieviel exportiert die EU?

Die Maschinenexporte der 27 EU-Länder beliefen sich im Jahr 2024 auf insgesamt 582 Milliarden Euro. Gut ein Drittel davon entfiel auf Deutschland, das Maschinen im Wert von rund 200 Milliarden Euro in alle Welt exportierte. Es folgten Italien mit 95 Milliarden Euro bzw. einem Anteil von 16 Prozent an den gesamten Maschinenexporten der EU-27 und die Niederlande mit 55 Milliarden Euro bzw. einem Anteil von 9,4 Prozent.

Die wichtigsten Absatzmärkte für Maschinenlieferungen aus den Ländern der EU-27, sowohl innerhalb der EU als auch in Nicht-EU-Länder, sind der Reihe nach USA, Deutschland, Frankreich und China. Für insgesamt 12 EU-Länder ist Deutschland im Jahr 2024 der Absatzmarkt Nr. 1 und für weitere neun EU-Länder der Absatzmarkt Nr. 2 im Maschinenbau.

EU-Importe im Maschinenbau

Betrachtet man die gesamten Maschineneinfuhren der EU-27 in Höhe von 397 Milliarden Euro, so importierte Deutschland im Jahr 2024 mit 85 Milliarden Euro bzw. 21,5 Prozent den größten Anteil. Es folgten Frankreich mit einem Importvolumen von 45 Milliarden Euro bzw. 11,4 Prozent und die Niederlande mit 38 Milliarden Euro bzw. 9,6 Prozent.

Zugleich ist Deutschland das größte Herkunftsland der Maschinenimporte in andere EU-Mitgliedsstaaten, gefolgt von China und Italien. EU-Partnerländer importierten Maschinen im Wert von 88 Milliarden Euro aus Deutschland. Dies entspricht einem Anteil von 22,1 Prozent. China konnte seinen Anteil an den Maschinenimporten der EU-27 in den letzten Jahren kontinuierlich steigern.

Nach einem zweistelligen Rückgang im Jahr 2023 stiegen die Maschinenimporte aus China im Jahr 2024 wieder um 3,9 Prozent. Mit einem Volumen von 42 Milliarden Euro trug die Volksrepublik 10,7 Prozent zu den gesamten Maschinenimporten der EU-27 bei. An dritter Stelle folgt Italien mit 34 Milliarden Euro und einem Anteil von 8,6 Prozent.

Weltweit wird mehr exportiert

Der Weltmaschinenhandel der 51 wichtigsten Maschinenexportländer stieg im Jahr 2023 auf 1.449 Milliarden Euro. Das ist zum Vorjahr ein nominales Plus von 1,6 Prozent. Insgesamt verzeichneten 10 der 51 Exportländer auf Eurobasis zweistellige Wachstumsraten, während 17 Exportländer Rückgänge verzeichneten, fünf davon sogar mit zweistelligen Verlustraten.

Der Anteil Chinas an den Weltmaschinenexporten lag 2023 bei 18,0 Prozent, gefolgt von Deutschland mit 14,5 Prozent. Auf den Plätzen drei bis fünf folgten die USA (8,8 Prozent), Japan (7,2 Prozent) und Italien (6,7 Prozent).

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Die größten Maschinenbauer weltweit 2024

  1. Caterpillar
  2. Deere & Company
  3. Siemens
  4. Siemens Energy
  5. ABB
  6. Mitsubishi Heavy Industries
  7. Daikin
  8. Komatsu
  9. Parker Hannifin
  10. CNH Industrial

Die Plätze 11 bis 35 sowie weitere Informationen zu den Unternehmen und Umsatzzahlen 2023 finden Sie in unserer Bildergalerie.

Quellen: Oliver Wyman, Forbes 2000, eigene Recherchen

FAQ - Maschinenbau weltweit

Wie hoch ist der weltweite Umsatz im Maschinenbau?

Im Jahr 2024 lag der globale Umsatz im Maschinenbau laut Schätzungen des VDMA bei etwa 3,26 Billionen Euro. Der Wert umfasst die Produktion von Maschinen und Anlagen in Bereichen wie Automatisierung, Energie, Bau, Landwirtschaft und Industrie.

Welche Länder sind führend im Maschinenbau?

China, die USA, Deutschland und Japan gehören zu den größten Maschinenbauproduzenten weltweit. China hatte 2024 mit rund 1.215 Milliarden Euro den höchsten Anteil am Weltumsatz.

Welchen Anteil hat Europa am weltweiten Maschinenbauumsatz?

Europa erwirtschaftete 2024 etwa 850 bis 900 Milliarden Euro, was einem Anteil von rund 25 Prozent am globalen Maschinenbau entspricht. Deutschland ist innerhalb Europas der größte Einzelmarkt.

Welche Sektoren gehören zum Maschinenbau?

Zum Maschinenbau zählen unter anderem Werkzeugmaschinen, Robotik, Landtechnik, Baumaschinen, Verpackungsanlagen, Automatisierungstechnik und Energieanlagen. Die Abgrenzung erfolgt meist nach technischen Funktionen und industriellen Anwendungen.

Wie entwickelt sich der Maschinenbau weltweit?

Der Maschinenbau wächst in Asien und Nordamerika, während Europa mit stagnierender Nachfrage und Fachkräftemangel zu kämpfen hat. Digitalisierung, Energieeffizienz und Automatisierung sind die wichtigsten Treiber für Investitionen.