Metracal CM Serie: Kalibrator und Präzisionsmultimeter in einem
Gossen Metrawatt stellt drei Modelle des Metracal CM mit umfangreichen Funktionen vor. Alle sind ab sofort auf der Conrad Sourcing Platform erhältlich.
Das Metracal CM ist geeignet für anspruchsvolle Mess- und Kalibrieraufgaben in Industrieanlagen und deckt alle gängigen Signalarten der Prozess- und Labormesstechnik ab.Gossen Metrawatt
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Summary:
Gossen Metrawatt bringt die Metracal CM Serie auf die Conrad Sourcing Platform. Die Geräte simulieren Sensorsignale vor Ort und prüfen Messketten gleichzeitig. Das unterstützt Wartung, Fehlersuche, Qualitätssicherung und auditgerechte Dokumentation ohne Ausbau von Messgeräten.
Mit der Metracal CM Serie präsentiert Gossen Metrawatt eine Gerätefamilie, die Kalibrator und Präzisionsmultimeter in einem Instrument vereint. Sensorsignale können damit direkt vor Ort simuliert werden, während gleichzeitig Messketten geprüft werden. Wie aus der Mitteilung hervorgeht, sollen Inbetriebnahme, Wartung und Fehlersuche dadurch deutlich effizienter und zuverlässiger ablaufen.
Ein wesentlicher Vorteil liegt darin, dass Anlagen nicht stillgelegt und Messgeräte nicht ausgebaut werden müssen. Für Betreiber in Prozessindustrie, Energieversorgung oder Laborbetrieb kann das den Aufwand bei Prüf- und Kalibrieraufgaben spürbar reduzieren. Die Modelle der Serie sind jetzt auf der Conrad Sourcing Platform erhältlich.
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Präzision entscheidet über Prozessqualität
In industriellen Prozessen können bereits kleinste Abweichungen die Qualität beeinflussen. Der Metracal CM ist darauf ausgelegt, typische Prozesssignale wie 4…20 mA-Stromschleifen, Spannungssignale, Temperaturfühler in RTD- oder TC-Ausführung sowie Widerstandsmessungen zuverlässig zu erfassen.
Die hohe Grundgenauigkeit in Kombination mit stabilen Signalquellen bildet dafür die technische Basis. Dank DAkkS-Kalibrierung erfüllen die Messergebnisse hohe internationale Standards. Das ist insbesondere bei Wartung, Fehlersuche und Justage relevant, wenn reproduzierbare und belastbare Messwerte erforderlich sind.
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Wie unterstützt Metracal CM auditgerechte Dokumentation?
Die Metracal CM Serie ist nicht nur für Mess- und Kalibrieraufgaben ausgelegt, sondern auch für die nachvollziehbare Dokumentation qualitätsrelevanter Prozesse. Die Geräte verfügen über einen integrierten Datenlogger mit Echtzeituhr. Messreihen, Einzelmessungen und Prüfsequenzen lassen sich damit lückenlos erfassen.
Der direkte Datentransfer an PCs erfolgt über Bluetooth oder USB. Dadurch werden Kalibrierungen für Audits, Qualitätssicherung und ISO-konforme Nachweise revisionssicher festgehalten. Für Unternehmen mit hohen Anforderungen an Dokumentation und Nachweisführung ist diese Funktion ein zentraler Bestandteil der Geräteplattform.
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Drei Modelle mit erweiterbaren Funktionen
Die Metracal CM Serie umfasst die Ausführungen Pro, Tech und Xtra. Die Modelle Metracal CM Tech und Metracal CM Xtra bieten gegenüber der Pro-Version zusätzlich Hart-Kommunikation. Die Ausführung Xtra besitzt ab Werk außerdem die Funktionserweiterung Graph.
Diese Zusatzfunktionen sind nicht ausschließlich an die jeweilige Gerätekonfiguration gebunden. Bei Bedarf stehen sie bei allen Modellen auch als Upgrades zur Verfügung. Über Freischaltcodes können neue Funktionen und Schnittstellen aktiviert werden, etwa Hart-Kommunikation, grafische Signalverläufe oder erweiterte Sequenzen.
Warum die Bedienung die Fehlerrate senken soll
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Komplexe Mess- und Kalibrieraufgaben lassen sich mit dem Metracal CM auch ohne lange Einarbeitung ausführen. Dazu tragen eine intuitive Menüführung und kontextsensitive Helpscreens bei. Sie sollen anspruchsvolle Datenerfassungen in klar strukturierte Abläufe überführen.
Das Dual-Display zeigt Soll- und Istwerte gleichzeitig an. Damit wird der direkte Abgleich am Prozesssignal vereinfacht. Wiederkehrende Routinen können programmiert und anschließend per Knopfdruck ausgeführt werden. Das reduziert manuelle Eingriffe und kann die Fehlerrate bei wiederholten Prüfabläufen senken.
Einsatz im Feld, Labor und am Prüfstand
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Die Geräte sind für unterschiedliche Einsatzszenarien ausgelegt. Dazu zählen der mobile Einsatz im Feld, stationäre Prüfungen im Labor sowie Langzeittests am Prüfstand. Die modulare Stromversorgung soll dabei eine hohe Einsatzbereitschaft sicherstellen.
Der Betrieb erfolgt wahlweise über das mitgelieferte Netzteil oder über einen Schnellwechsel-Akku. Dessen Ladestand wird zuverlässig angezeigt. Damit bleibt das Gerät auch bei wechselnden Prüfaufgaben und Einsatzorten planbar nutzbar.
Wie bleibt der Präzisionskalibrator technisch aktuell?
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Gossen Metrawatt positioniert die Metracal CM Serie als erweiterbare Plattform. Über Freischaltcodes lassen sich Funktionen und Schnittstellen nachträglich aktivieren. Damit können die Geräte an neue Technologien, Prüfvorschriften oder Branchenanforderungen angepasst werden.
Die Serie ist damit nicht nur auf aktuelle Mess- und Kalibrieraufgaben ausgelegt, sondern auch auf künftige Anforderungen. Für Anwender entsteht daraus eine Investition, die sich funktional erweitern und an veränderte Prüfprozesse anpassen lässt.